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Koschyk trifft deutsche Weinkönigin Janina Huhn
7. November 2014
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Dieter Weidmann, WZG Möglingen, DRV-Präsident Manfred Nüssel, Deutsche Weinkönigin Janina Huhn, Bundesminister Christian Schmidt, DRV-Generalsekretär Dr. Henning Ehlers, Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB. 

Zahlreiche Bundestagsabgeordnete sowie Verantwortliche aus Wirtschaft und Verbänden haben die Qual der Wahl zwischen zwanzig Spitzenweinen aus Winzer- und Weingärtnergenossenschaften der dreizehn deutschen Weinanbaugebiete“, mit diesen Worten eröffnete Manfred Nüssel, Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV), die diesjährige Weinprobe. Der Einladung zur Genussreise waren Christian Schmidt, Bundesminister für Landwirtschaft, und die amtierende Deutsche Weinkönigin Janina Huhn gefolgt.

„Die deutschen Winzer- und Weingärtnergenossenschaften stehen seit Jahren für herausragende Weinqualität und nachhaltige Produkti-on. Dies unterstreichen nicht zuletzt die zahlreichen nationalen und internationalen Auszeichnungen“, betonte Bundesminister Schmidt in seinem Grußwort.

Stellvertretend für die ausgezeichneten Genossenschaften präsentier-te die Jungwinzervereinigung des Jahres 2014/2015, „CreatiWi“ der Alde Gott Winzer eG, ihren ersten Wein: Einen trockenen Spätbur-gunder des Jahrgangs 2012. Bei der Verleihung des Bundesehren-preises Ende Oktober in Mainz wurden zudem die Oberkircher Winzer und die Vier Jahreszeiten Winzer eG mit dem Bundesehrenpreis in Bronze prämiert Der Bundesehrenpreis in Silber für Deutschlands beste Sekterzeuger überreichte BMEL-Staatssekretär Peter Bleser ebenfalls an eine Genossenschaft: Die Winzergenossenschaft E-denkoben aus der Pfalz.

DRV-Präsidiumsmitglied und Vorstandsvorsitzender der WZG Mög-lingen, Dieter Weidmann, zog eine erste Bilanz der diesjährigen Wein-lese. Sie stellte die Erzeuger und ihre Winzergenossenschaften vor besonders schwierige Herausforderungen. „Erneut wurden nur unterdurchschnittliche Mengen in die Keller eingelagert. Die in allen Anbaugebieten ungünstige Witterung machte die Lese für alle Beteiligten zu einem Kraftakt. Dabei profitierten die Winzer- und Weingärtnergenossenschaften von ihren großen Aufnahme- und Verarbeitungskapazitäten. Die Verbraucher dürfen sich erneut auf gute Weinqualitäten freuen“, führte Weidmann aus.

 

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