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Koschyk überreicht „Rote Hände“ an Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Deutschen Bundestag, Dagmar Wöhrl
25. März 2011
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Unter dem Motto „Kinder sollen spielen, nicht kämpfen“ hatten 140 Kinder der Alexander-von-Humboldt-Schule in Goldkronach gegen den Einsatz von Kindersoldaten in aller Welt protestiert. Unterstützung erfuhren die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Aktion „Rote Hand“ dabei vom Parlamentarischen Finanzstaatssekretär und Bayreuther Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk, der sich zusammen mit dem Goldkronacher Bürgermeister Günter Exner sowie dem zuständigen Schulrat Clemens Spindler auf der langen Papierrolle mit seinem Handabdruck verewigte.

PM Rote Hände2

Finanzstaatssekretär Koschyk überreicht die „Roten Hände“ an die Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Deutschen Bundestag, Parlamentarischen Staatssekretärin a.D. Dagmar Wöhrl

Wie in Goldkronach versprochen, überreichte Finanzstaatssekretär Koschyk im Deutschen Bundestag die Papierrolle mit den „Roten Händen“ der 140 Kinder der Alexander-von-Humboldt-Schule an die Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Deutschen Bundestag, Parlamentarischen Staatssekretärin a.D. Dagmar Wöhrl.

Dagmar Wöhrl lobte die vorbildliche deutschlandweite Aktion von Kindern für Kinder, die damit gemeinsam „Jetzt ist Stopp mit Kindersoldaten auf dieser Welt!“ fordern. „Kinder dürfen nicht als Soldaten missbraucht werden. Wir wollen ein Zeichen setzen, dass Kinder in dieser Welt geschützt werden und dass sie viel Herzenzwärme bekommen!“ so Ausschussvorsitzende Dagmar Wöhrl.

Eingeführt wurde das Symbol der roten Hand von einem Bündnis internationaler Menschen- und Kinderrechtsorganisationen. Entwickelt wurde die Aktion zusammen mit Terre des Hommes, der Kindernothilfe und anderen Organisationen des Deutschen Bündnisses gegen Kindersoldaten. In Deutschland beteiligen sich insbesondere Schulen und Jugendgruppen, Kirchengemeinden sowie andere engagierte Gruppen und Vereine. Alle vereint der Protest gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten und die Solidarität mit den Betroffenen.

Finanzstaatssekretär Koschyk: „Die Aktion „Rote Hände“ findet unsere vollste Unterstützung! Gemeinsam mit Dagmar Wöhrl, der Bundesregierung und dem Deutschen Bundestag wollen wir unseren Beitrag leisten, dass Kinder auf dieser Welt eine gute Zukunft haben, eine gute Bildung bekommen, ausreichend ernährt werden und sie vor jedwedem Missbrauch geschützt werden, vor allem dürfen sie nicht von skrupellosen Diktatoren auf dieser Welt als Soldaten missbraucht werden.“

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