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Koschyk wirbt um Intensivierung des Deutsch-Koreanischen Jugendaustausches
26. Februar 2015
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Der frühere deutsche Botschafter in der Republik Korea und ehemalige Präsident der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft, Michael Geier,  die Generalsekretärin der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft, Henriette Stockert, die Parlamentarischen Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Caren Marks MdB und der Vorsitzende der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe, Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB

Der Vorsitzende der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe, Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB, hat sich in Berlin mit der Parlamentarischen Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Caren Marks MdB, dem früheren deutschen Botschafter in der Republik Korea und ehemaligen Präsidenten der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft, Michael Geier und der Generalsekretärin der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft, Henriette Stockert, getroffen.

Im Zentrum des Gespräches stand eine Intensivierung des deutsch-koreanischen Jugendaustausches, für das sich Vorsitzender Koschyk und die Deutsch-Koreanische Gesellschaft, dessen langjähriger Vorsitzender Koschyk war, seit langem einsetzen.

In dem Gespräch verwies Vorsitzender Koschyk auf die zurückliegenden Entschließungsanträge des Deutschen Bundestages, in denen eine Intensivierung des Jugendaustausches gefordert wurde. Auch hat das Deutsch-Koreanische Forum, dessen deutscher Ko-Vorsitzender Koschyk ist, in seinen zurückliegenden Empfehlungen an die Staats- und Regierungschef beider Länder für eine Intensivierung des deutsch-koreanischen Jugendaustausches geworben.

Der Jugendaustausch „Building Bridges“ der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft gewinnt von Jahr zu Jahr an Bekanntheit und bildet eine nachhaltige Grundlage für die deutsch-koreanische Freundschaft der jungen Generation. Da der Austausch jedoch auf rein ehrenamtlicher Arbeit basiert, ist eine Weiterentwicklung hinsichtlich Institutionalisierung wünschenswert, so Henriette Stockert. Auch, um den Erwartungen und Ansprüchen der Teilnehmerinnen und Teilnehmern gerecht zu werden. Frau Staatssekretärin Marks begrüßte die Bemühungen um den Jugendaustausch und schlug eine Kooperation mit einem Träger der Kinder- und Jugendhilfe vor, um bereits vorhandene Strukturen zu nutzen. Diese Idee wurde dankbar aufgegriffen und ein erster Kontakt bereits hergestellt.

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