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Pfarrer und Schriftsteller Eginald Schlattner empfängt Bundesbeauftragen Koschyk in Rothberg/Siebenbürgen
8. August 2015
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Bundesbeauftragter Koschyk mit Pfarrer Schlattner und Konsulin Urban in der Kirche Rothberg

Eginald Schlattner ist evangelischer Pfarrer und der bekannteste deutschsprachige Schriftsteller Siebenbürgens. Anlässlich des Besuchs des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, in Siebenbürgen hat er diesen zu einem persönlichen Gespräch in seinem Pfarrhaus in Rothberg empfangen.

Besonders beeindruckt war Bundesbeauftragter Koschyk, dass Pfarrer Schlattner ihn persönlich in der Kirche, in der er auch nach seiner Pensionierung tätig ist, zu einer Andacht empfangen hat.

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Eginald Schlatter vor dem Filmplakat „Der geköpfte Hahn“:  Schlattners erster Roman, der in die 9. Auflage geht, und 2006 verfilmt wurde.

 Im anschließenden Gespräch tauschten sich Pfarrer Schlattner und Bundesbeauftragter Koschyk intensiv über die Geschichte der Siebenbürger Sachsen, die deutsche Minderheit in Rumänien und das Interesse der rumänischen Mehrheitsbevölkerung an der deutschen Sprache und Geschichte aus.

Eginald Schlattner liegen auch nach seiner Pensionierung die Themen Gefängnisseelsorge und Romainklusion sehr am Herzen. Für beide Themen engagiert er sich nach wie vor und gibt Betroffenen starke seelsorgerische und persönliche Unterstützung.

Seine drei bisher erschienenen Romane behandeln das Leben der Volksgruppen, besonders aber der deutschen Volksgruppe, im Raum Siebenbürgen (teilweise auch Banat, Schwarzmeerküste) zwischen den Jahren 1943 und dem Ende der 1950er Jahre.

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