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Primizgottesdienst von Jungpriester Sven Raube in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Ebermannstadt!
26. Juni 2011
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St. Nikolaus

Zum Grußwort von Herrn Parlamentarischen Staatssekretär Koschyk gelangen Sie hier.

In der Pfarrkirche St. Nikolaus in Ebermannstadt fand heute der Primizgottesdienst von Herrn Jungpriester Sven Raube statt. Anwesend war auch der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk.

Primizfeier

Finanzsstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB gemeinsam mit dem 1. Bürgermeister von Ebermannstadt, Franz Josef Kraus, Jungpriester Sven Raube, der CSU-Ortsvorsitzenden von Ebermannstadt, Antje Müller, dem Forchheimer Oberbürgermeister Franz Stumpf und dem Forchheimer Landtagsabgeordneten Eduard Nöth bei der Primizfeier in Ebermannstadt

Nach einer Ausbildung zum LKW-Mechaniker führte den gebürtigen Forchheimer sein Lebensweg zur Bundeswehr, wo er als Zeitsoldat beim 2. Instandsetzungsbataillon 4 unter anderem an zwei mehrmonatigen Auslandseinsätzen in Sarajewo in Bosnien und in Prizren im Kosovo eingesetzt wurde. Das Leid der Menschen in Bosnien und im Kosovo vor Augen, fand er Halt im christlichen Glauben und damit seine wahre Berufung zum katholischen Priester. 2005 trat er schließlich in das Priesterseminar in Bamberg ein. Als so genannter „Spätberufener“ hat er im überdiözesanen Studienhaus St. Lambert in Lantershofen, das sich in der Nähe von Bonn befindet, katholische Theologie studiert. Am 18. September 2010 wurde Sven Raube von Erzbischof Dr. Ludwig Schick im Dom zu Bamberg mit vier weiteren Priesteramtskandidaten zum Diakon geweiht und er verrichtete fortan seinen pastoralen Dienst in Stadtsteinach in der Pfarrei St. Michael und in Untersteinach in der Pfarrei Maria Heimsuchung. Gestern wurde Sven Raube im Kaiserdom zu Bamberg zum Priester geweiht.

In seinem Grußwort betonte Finanzstaatssekretär Koschyk, dass der heutige Primizgottesdienst nicht nur für die christliche Gemeinde ein Tag der Freude und des Dankes, sondern auch für die politische Gemeinde ist. „Das Christentum durchdringt alltäglich unser öffentliches Leben. Auch in einer säkularen Gesellschaft prägt der christliche Glaube unser Leben. Die christlichen Kirchen waren und sind die prägende Kraft unserer Gesellschaft und die christlichen Werte sind in unserer Werteordnung fest verankert – sie haben nichts an Aktualität verloren!“, so Finanzstaatssekretär Koschyk.

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