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Schüler Moritz Weiss der Montessori-Schule in Bayreuth absolviert Schnupperpraktikum im Wahlkreis
30. November 2012
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Hallo, ich heiße Moritz Weiss, bin 15 Jahre alt und bin seit langer Zeit politisch interessiert. Zur Zeit besuche ich die Private Montessori Schule in Bayreuth und habe vor, Politikwissenschaften auf der HFP (Hochschule für Politik) in München zu studieren. Ich würde mich selbst als liberal-konservativ bezeichnen und finde, dass der beste Politiker, den es in Deutschland je gab, Hans-Dietrich Genscher (FDP, Außenminister) war. Ich finde, die CSU leistet in Bayern gute Arbeit, bin aber der Meinung, dass zwei Dinge in der Sozialpolitik geändert werden müssten:
Senkung des Renteneintrittsalters für Handwerker: Handwerker müssen ihr Leben lang schwer arbeiten und können das körperlich nicht bis 68 durchhalten (z. B. Maurer, Dachdecker usw.). Es wäre eine gute Idee, wenn man Arbeitssuchenden Handwerksberufe durch eine kürze Lebensarbeitszeit schmackhafter machen würde.


Moritz wurde während seines Praktikums im Wahlkreisbüro von Hartmut Koschyk MdB von seiner Lehrerin Anita besucht.

Kleinere Schulen: Ich weiß, dass es kostengünstiger ist, eine große Schule zu unterhalten als 2 kleine. Problematisch bei großen Schulen ist, dass die Beziehung zwischen Lehrer und Schüler fast gar nicht mehr besteht. Ich habe früher eine große Schule in Kulmbach mit 700 Schülern besucht. Dort waren die Lehrkräfte zum Teil sehr aggressiv, vielleicht bedingt dadurch, dass das Arbeitspensum sehr groß und die Zeit sehr knapp bemessen war. Ich bin dann ein eine kleine Schule gewechselt und fühle mich dort sehr wohl, fühle mich gut behandelt und die Lehrer haben mehr Zeit, auf die einzelnen Schüler einzugehen.
Wie habe ich das Praktikum bei der CSU empfunden?
Ich habe mich gleich in das positive Arbeitsklima des Wahlkreisbüros von Staatssekretär Hartmut Koschyk eingefunden. Die mir übertragenen Arbeiten waren nie langweilig. Zum Beispiel musste ich etwas über einen Verein herausfinden, dem ein Bürger angehört, der sich zur monatlich stattfindenden Bürgersprechstunde von Herrn Koschyk angemeldet hat.
In der Zeit meines Praktikums hat sich das Büro des Bayreuther Bundestagsabgeordneten schon auf den Wahlkampf im kommenden Jahr vorbereitet und dadurch bekam ich auch Aufgaben, die damit im Zusammenhang standen.
Mir hat besonders gefallen, dass ich keine typische“ Praktikanten-Arbeit“ machen musste wie Kistenschleppen oder Akten sortieren. Die Arbeiten gingen meist in die Richtung Tabellieren und Internet-Recherche.
Mein Praktikum ist sehr gut verlaufen und ich danke Herrn Koschyk und seinem Mitarbeiterteam für diese Möglichkeit. Ich hoffe ich, kann mit diesem Artikel jemanden zu einem Praktikum bei der CSU bewegen und Interesse für Politik wecken.
Moritz Weiss

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