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„Spürbare Wende zum Besseren erreicht“ – CSU läutete Bundestagswahlkampf mit der Nominierung von Hartmut Koschyk ein
2. Dezember 2012
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Pegnitz. Die CSU wird im Bundeswahlkreis Bayreuth-Forchheim erneut mit Hartmut Koschyk zur Bundestagswahl 2013 antreten. Bei der Delegiertenversammlung am Samstag in Pegnitz wurde der Parlamentarische Finanzstaatssekretär mit 112 von 116 möglichen Stimmen als Bundestagskandidat nominiert. Zum Wahlkreis Bayreuth-Forchheim gehören Stadt und Landkreis Bayreuth sowie Teile des Landkreises Forchheim.

Von links: der Forchheimer CSU-Vorsitzende Benedikt Graf von Bentzel, der Bayreuther Landrat Hermann Hübner, Hartmut Koschyk, der stellvertretende Forchheimer Landrat Georg Lang, der Bayreuther CSU-Kreisvorsitzende Michael Hohl, die Landtagsabgeordneten Gudrun Brendel-Fischer und Eduard Nöth sowie der stellvertretende Bayreuther Landrat und bisherige Pegnitzer Bürgermeister Manfred Thümmler.

Koschyk legte den Delegierten im Pegnitzer ASV-Sportheim nicht nur eine fast 80 Seiten starke Leistungsbilanz gegliedert nach Stichworten von A wie Agrardieselerstattung bis Z wie Zusammenarbeit vor, sondern auch einen Katalog von mehreren hundert Veranstaltungen und Besuchen, die er durchgeführt , beziehungsweise initiiert hatte. In seinem Rechenschaftsbericht über die zurückliegende Wahlperiode wartete er mit einer ganzen Reihe von Zahlen auf, mit denen erden Delegierten klar machte, dass die schwarz-gelbe Bundesregierung in den zurückliegenden Jahren eine spürbare Wende zum Besseren erreicht habe.


Von Agrardieselerstattung bis Zusammenarbeit: Hartmut Koschyk präsentierte den Delegierten eine 80-seitige Leistungsbilanz.

So seien durch das zweite Konjunkturpaket rund 125 Millionen Euro nach Oberfranken, knapp 22 davon in den Wahlkreis Bayreuth Forchheim geflossen. Mit weiteren 8,5 Millionen habe der Bund über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) 60 Vorhaben von knapp 40 Zuwendungsempfängern im Wahlkreis gefördert. Mit weiteren gut 20 Millionen Euro seien Projekte und Forschungsvorhaben durch entsprechende Programme des Bundesbildungs- und des Bundeswirtschaftsministeriums gefördert worden.

Als Ergebnis all dieser Bemühungen hielt Koschyk fest, dass die Arbeitslosigkeit seit Oktober 2009 sowohl in Stadt und Landkreis Bayreuth als auch im Landkreis Forchheim um jeweils ein Prozent zurückgegangen sei, in der Stadt auf 5,6 Prozent, im Landkreis auf 3,0 Prozent und im Landkreis Forchheim auf 2,9 Prozent. Gleichzeitig seien in der Stadt Bayreuth fast 3200, im Landkreis Bayreuth über 1200 und im Landkreis Forchheim rund 2400 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze seit 2009 zusätzlich entstanden. „Alle diese Zahlen zeigen: mit gezielter Förderung und klugem Handeln vor Ort konnte eine spürbare Wende zum Besseren erreicht werden.“ so Koschyk.


Benedikt Graf von Bentzel, der neue CSU-Vorsitzende im Landkreis Forchheim, und der Bayreuther Landrat Hermann Hübner gratulierten Hartmut Koschyk (von links) zur Nominierung.

Als Ziel für die Bundestagswahl 2013 gab Koschyk aus: „An uns vorbei kann in Deutschland nicht regiert werden.“ Dabei sprach er sich auch für eine Fortsetzung der schwarz-gelben Koalition aus. „Wir sollten dafür kämpfen, die Arbeit in dieser Koalition auch nach 2013 fortsetzen zu können.“Nachdem die bayerische Landtagswahl in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Bundestagswahl steht, sollten auch die Wahlkämpfe Hand in Hand geführt werden. „Wir brauchen einen Verbundwahlkampf“, so Koschyk. Die Bezirkstagswahl sollte dabei einbezogen werden. Außerdem müssten die Listen für die Kommunalwahl 2014 bereits während des Wahlkampfes 2013 erstellt werden, ebenso gelte es bereits erste Vorbereitungen für die Europawahl 2014 zu treffen.

Vorgeschlagen wurde Koschyk vom Bayreuther Landrat Hermann Hübner, vom CSU-Kreisvorsitzenden Bayreuth-Stadt und Ex-Oberbürgermeister Michael Hohl sowie vom stellvertretenden Forchheimer Landrat und Gößweinsteiner Bürgermeister Georg Lang. Hübner bezeichnete Koschyk als Schwergewicht auf der politischen Bühne, dem auch international große Wertschätzung entgegengebracht werde. Koschyk stehe für eine glasklare und berechenbare CSU-Politik sowie für eine konservativ christlich soziale Politik, so Hohl. Lang bescheinigte Koschyk eine hohe Einsatzbereitschaft, ernsthafte Verbindlichkeit und großes Können.

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