Allgemein Für Deutschland
Staatssekretär Hartmut Koschyk stellte in der Umweltbildungsstätte Oberelsbach die Jugendbriefmarken 2013 „Heimische Singvögel“ vor
18. Juli 2013
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Amsel, Drossel, Fink und Star – wer kennt sie nicht, die Zeile aus dem bekannten Volkslied von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben? Der Anblick der farbenfrohen kleinen Vögel löst bei vielen Menschen Faszination aus. Schon immer inspirierten Vögel unsere Kulturen, Mythen und unseren Glauben; und auch heutzutage ziehen sie Naturliebhaber und Forscher, Heimatfreunde und Hobbygärtner, Dichter und Künstler in ihren Bann.


Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, mit Dorothee Bär MdB, Staatssekretär Lutz Stroppe und weiteren Ehrengästen bei der Vorstellung der Jugendmarken 2013 im „Rhöniversum“ in Oberelsbach.

Das Bundesministerium der Finanzen widmet drei bezaubernden heimischen Vertretern die diesjährige Serie „Für die Jugend“.  Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, stellte die Briefmarken in der  Umweltbildungsstätte Oberelsbach der Öffentlichkeit vor.

Alben mit Erstdrucken der Briefmarken überreicht der Parlamentarische Staatssekretär u.a. an Dorothee Bär, Mitglied des Deutschen Bundestages, an Staatssekretär Lutz Stroppe, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, an Birgit Erb, Bürgermeisterin Markt Oberelsbach sowie an Thomas Thomer, amtierender Vorsitzender der Stiftung Deutsche Jugendmarke e.V.

Vögel eignen sich hervorragend als Anzeiger für den Zustand unserer Natur und Umwelt, denn artenreiche Vogellebensgemeinschaften finden sich ausschließlich in intakten Lebensräumen. Die Plusmarken-Serie „Für die Jugend“ 2013 zeigt Portraits von Blaumeise, Stieglitz und Gimpel. Sie zählen zu den bekanntesten Singvögeln Deutschlands und sind ausgewählt worden, um die heimische Vogelwelt auf diese Weise stärker in unser Bewusstsein zu rücken.

Die Jugendmarken sind, wie in jedem Jahr, Plusmarken, erkennbar an dem Pluszeichen auf der Marke. Mit dem Erwerb kann jeder Bürger ein Zeichen setzen, denn die zusätzlichen Erlöse aus ihrem Verkauf dienen seit Jahrzehnten gemeinnützigen Projekten der Jugendarbeit.

Die Grafikerin Julia Warbanow aus Berlin hat die drei Sonderpostwertzeichen gestaltet. Die Briefmarken zeigen den „Stieglitz“ (Wertstufe 58 + 27 Cent), den „Gimpel“ (Wertstufe 90 + 40 Cent) und die „Blaumeise“ (Wertstufe 145 + 55 Cent).

Die Briefmarken sind vom 8. August 2013 an in den Verkaufsstellen der Deutschen Post AG erhältlich.

Zur Rede von Parlamentarischen Staatssekretär Hartmut Koschyk MdB gelangen Sie HIER.

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