Allgemein Für die Region
Verabschiedung von Anneliese Fischer als Kreisvorsitzende des VdK-Sozialverbandes Bayreuth-Stadt und Land!
25. Juni 2011
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VDK

Zum Grußwort von Herrn Parlamentarischen Staatssekretär Koschyk gelangen Sie hier.

Der VdK-Sozialverbandes Bayreuth-Stadt und Land verabschiedet heute seine langjährige Kreisvorsitzende Frau Landtagsvizepräsidentin a. D. und Stadträtin a. D. Anneliese Fischer. Namhafte Personen nahmen an der Feier zur Verabschiedung von Anneliese Fischer teil, darunter auch die Präsidentin des VdK-Sozialverbandes Deutschland, Ulrike Mascher und der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk.

Mit bundesweit über 1,5 Millionen Mitgliedern ist der VdK die größte Selbsthilfe-Organisation in Deutschland für Rentner, Menschen mit Behinderung, chronisch Kranke, Pflegebedürftige und deren Angehörige, Familien, ältere Arbeitnehmer und Arbeitslose. Der VdK versteht sich als Fürsprecher in der sozialpolitischen Diskussion. Allein in Bayern vertritt der VdK die Interessen von 589.173 Mitgliedern.

In seinem Grußwort betonte Finanzstaatssekretär Koschyk, dass Anneliese Fischer sich als VdK-Kreisvorsitzende und von 1995 bis 2007 auch als stellvertretende VdK-Landesvorsitzende mit vollem Einsatz als Anwalt der Menschen in der Bundes- und Landespolitik genauso wie in den Kommunen für soziale Gerechtigkeit, für Gleichstellung und gegen soziale Benachteiligungen nachhaltig eingesetzt hat. Dabei hat sie stets den offenen Dialog und eine konstruktive Diskussion mit Politik, Wirtschaft und Verwaltung gesucht und sich dafür stark gemacht, dass Rentnerinnen und Rentner, chronisch Kranke, Menschen mit Behinderung, Patienten, pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige, ältere Arbeitnehmer, Arbeitslose sowie Hartz-IV- und Grundsicherungsempfänger nicht ins soziale Abseits gedrängt werden. Sie sei eine Frau mit Weitblick und Ausdauer – eine Kämpferin für soziale Gerechtigkeit, die sich für die Schwächeren der Gesellschaft einsetzt, die, gestützt auf den christlichen Glauben, für Nächstenliebe eintritt und den Menschen Mut macht, so Finanzstaatssekretär Koschyk.

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