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Bundesbeauftragter Koschyk und die Deutsch-Belgisch-Luxemburgische Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag besuchen die Deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien
16. Januar 2017
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Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB gemeinsam mit Ministerpräsident Oliver Paasch im Hof des Regierungsgebäudes Quelle: BMI 10/2014

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, wird heute gemeinsam mit der Deutsch-Belgisch-Luxemburgischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages unter der Leitung des Bitburger Bundestagsabgeordneten Patrick Schnieder zu einem eintägigen Besuch ins belgische Eupen reisen, um sich über die Deutschsprachige Gemeinschaft, neben der Französischen Gemeinschaft und der Flandrischen Gemeinschaft einen der drei Gliedstaaten des Königreichs Belgien, zu informieren. Sie werden dazu mit Parlamentspräsident Alexander Miesen, Ministerpräsident Oliver Paasch treffen und weiteren Vertretern der Deutschsprachigen Gemeinschaft zusammentreffen.

Die Deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien ist ein Teil des Gebiets, das 1920 in der Folge des Versailler Vertrages von Deutschland an Belgien abgetreten wurde, und umfasst heute die neun Gemeinden, in denen vorwiegend Deutsch gesprochen wird. Die ca. 76.000 Einwohner zählende Deutschsprachige Gemeinschaft mit ihrer Hauptstadt Eupen besteht seit 1963 in Belgien gleichberechtigt neben der Französischen Gemeinschaft und der Flämischen Gemeinschaft und ist auf ihrem Gebiet für Kulturfragen, Unterrichtswesen sowie den Sprachgebrauch in der öffentlichen Verwaltung zuständig.

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