Für Deutschland
Union und FDP einigen sich auf künftige Solarförderung – Keine Subvention für Ackerflächen
23. Februar 2010
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Die christlich-liberale Koalition aus CDU, CSU und FDP haben sich auf die künftige Förderung von Solaranlagen geeinigt. Zum 1. Juli wird die Subvention von Anlagen auf Dächern um 16 Prozent und auf Freiflächen um 15 Prozent zusätzlich gekürzt. Die Förderung von Anlagen auf Ackerflächen fällt demnach ganz weg. Gefördert werden auch Anlagen an Randstreifen von Bahnschienen und Autobahnen. Die alte Förderung soll es aus Vertrauensschutzgründen für Anlagen auf Freiflächen geben, für die zum 1. Januar 2010 schon eine Baugenehmigung vorlag und die bis Ende des Jahres Solarstrom ins Netz einspeisen.

Die Regelung wird nund zeitnah im Bundeskabinett beraten werden. Ziel ist es, eine Überförderung abzubauen, ohne den weiteren Ausbau der Solarbranche zu verhindern. Im Koalitionsvertrag hatten sich Union und FDP auf eine Kürzung der Solarförderung geeinigt.

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