Für die Region
Arbeitslosenquote niedriger als noch vor einem Jahr / Koschyk: „April bringt weitere Entspannung auf dem Bayreuther Arbeitsmarkt!“
29. April 2010
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Zu den heute von der Bundesagentur für Arbeit für den Monat April 2010 bekannt gegebenen Zahlen erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk:

“Der April brachte erneut einen deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit in der Region Bayreuth! Die Unternehmen stellen laut Arbeitsagenturbezirk Bayreuth nach den Osterfeiertagen ihr bisheriges Personal wieder ein, um die Saison 2010 zu starten. Die vorliegenden Zahlen bestätigen wie bereits im vergangenen Monat meine Zuversicht, dass der Frühling eine erneute Belebung des Arbeitsmarktes mit sich bringen wird. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit im April hat die Erwartungen sogar übertroffen: Die Arbeitslosenquote lag 0,2 Prozentpunkte unter der des vergangenen Jahres!“

Im Berichtsmonat April waren 8.015 Männer und Frauen bei der Agentur für Arbeit arbeitslos gemeldet. Dies war ein Rückgang von 993 Personen im Vergleich zum Vormonat und 330 weniger als im April 2009. Die Arbeitslosenquote verringerte sich um 0,7 Prozentpunkte und liegt im Arbeitsagenturbezirk Bayreuth bei 6,0 Prozent. Deutliche Bewegung gab es insbesondere bei der Personengruppe der 15 bis 25-Jährigen. Hier sank die Zahl der Arbeitslosen um 17,5 Prozentpunkte. Ebenso kam es zu einem Rückgang der Arbeitslosigkeit bei der Altersgruppe der 55-65 Jährigen um 128 Personen.

Koschyk: „Die Entwicklung des Arbeitsmarktes bestätigt auch in unserer Region, dass die christlich-liberale Bundesregierung erfolgreich Brücken in den Arbeitsmarkt baut. Die Kurzarbeit-Regelung der Regierung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat sich dabei als das „Kriseninstrument Nr. 1“ bewährt. Mit dem Kurzarbeitergeld können Unternehmen schwierige Zeiten überstehen, ohne Mitarbeiter entlassen zu müssen. Hunderttausende Arbeitsplätze konnten so in Deutschland gerettet werden, dies zu zwei Dritteln vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen. Daneben wird durch die Jobcenter-Reform eine weitere wichtige Brücke in den Arbeitsmarkt gebaut: die Vermittlung und Betreuung von Langzeitarbeitslosen wird ebenso wie die Sicherung des Lebensunterhalts auch künftig aus einer Hand gewährleistet sein. Trotz des erneuten Rückgangs der Arbeitslosigkeit kann es dieses Jahr aber noch keine Entwarnung am Arbeitsmarkt geben. Manche Firmen erreicht die Auswirkung der Krise verzögert. Deshalb wird die christlich-liberale Koalition weiterhin alles tun, damit Menschen nicht ihren Arbeitsplatz und Familien ihre Existenzgrundlage verlieren. Gemeinsam gilt es auch weiterhin, durch eine wachstumsorientierte Politik die Grundlage für den Erhalt von Arbeitsplätzen zu schaffen.“

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