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Eröffnung des European Roma Institute for Arts and Culture am 8. Juni 2017 im Lichthof des Auswärtigen Amtes
8. Juni 2017
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v.l.n.r. Bundesbeauftragter Koschyk MdB, Timea Junghaus, Staatsminister Michael Roth, Open Society Foundations Direktor George Soros, Generalsekretär des Europarates, Thorbjørn Jagland, Zeljko Jovanovic und Zentralratsvorsitzender Romani Rose

Die Einrichtung des  ERIAC beruht auf einer Initiative der Nichtregierungsorganisation „Open Society Foundations (OSF)“ von George Soros und des Europarats-Generalsekretärs Jagland. Gemeinsam mit der „Allianz für das Europäische Roma Institut für Kunst und Kultur“ fungieren die OSF und der Europarat als Gründer von ERIAC. Gemeinsam mit Künstlern und Vertretern der größten ethnischen Minderheit Europas wurde seit Jahren beharrlich Überzeugungsarbeit  für die Einrichtung des ERIAC geleistet.

 

Heute wurde das ERIAC mit Sitz in Berlin feierlich eröffnet.

Das Institut soll mit Projekten in ganz Europa dazu beitragen, dass Vorurteile gegen Sinti und Roma abgebaut werden.

Es soll insbesondere die Kultur, Kunst und Geschichte der Roma in Europa systematisch erfassen und öffentlichkeitswirksam lebendig propagieren, um Vorurteile gegen Roma abzubauen und ihre bessere Integration in Europa zu unterstützen.

 

Zum Redebeitrag von Bundesbeauftragtem Hartmut Koschyk MdB, gelangen Sie hier

 

Zum Redebeitrag von Michael Roth, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, gelangen Sie hier

 

Zum Redebeitrag von Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, gelangen Sie hier

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Vincent Trautner

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