Für die Region
Haus des Dialogs mit offenen Türen / Umzug: CSU eröffnete neue Büroräume in der Eduard-Bayerlein-Straße
10. Juli 2015
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von links: Thomas Zimmer (Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken), Dr. Michael Hohl (CSU-Kreisvorsitzender Bayreuth-Stadt, Altoberbürgermeister), Hermann Hübner (Landrat des Landkreises Bayreuth), Christa Reinert-Heinz (Stellv. Landrätin des Landkreises Bayreuth, Gudrun Brendel-Fischer MdL (CSU-Kreisvorsitzende Bayreuth-Land), Jonas Hornung (Künstler der 1. Ausstellung „Kunst trifft Politik“), Hartmut Koschyk MdB und Rainer Beck (Handwerkskammer Oberfranken).

Die CSU-Bundeswahlkreisgeschäftsstelle hat eine neue Adresse: Eduard-Bayerlein-Straße 5. Nicht nur die Geschäftsstelle, auch das Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten und Bundesbeauftragten für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Hartmut Koschyk sowie das Stimmkreisbüro der Landtagsabgeordneten und stellvertretenden CSU Fraktionsvorsitzenden Gudrun Brendel-Fischer sind künftig in den großzügigen Räumen neben dem Arvena-Hotel untergebracht.

Es ist uns gelungen, neue bedarfsgerechte Geschäftsräume für unsere Abgeordnetenbüros  und für die Bundeswahlkreisgeschäftsstelle zu finden.

„Es ist uns gelungen, neue bedarfsgerechte Geschäftsräume für unsere Abgeordnetenbüros und für die Bundeswahlkreisgeschäftsstelle zu finden“, waren sich Brendel-Fischer und Koschyk bei der Einweihung am Freitagvormittag einig. Die CSU ist damit künftig in gut strukturierten, modernen und zweckmäßigen Räumen untergebracht, nachdem die bisherige Geschäftsstelle in der Wölfelstraße längst viel zu klein geworden war.

Der Platzbedarf sei extrem gestiegen, so Koschyk. Die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter seien bislang sehr beengt und in Wahlkampfzeiten unerträglich gewesen. „Richtige Besprechungsrunden waren bislang ebenfalls gar nicht möglich.“ Anders in den neuen Räumen, in denen vorher das Joseph-Schmidt-Colleg untergebracht war. Hier gebe es einen Konferenzraum, hier gebe es großzügige Büros, die Bürgerinnen und Bürgern als Anlaufstelle dienen. Koschyk sprach deshalb auch von einem „Haus des Dialogs mit offenen Türen“. Direkter Nachbar ist das Karrierecenter der Bundeswehr.
Das Büro sei nicht nur für Parteimitglieder gedacht, sondern soll Anlaufstelle für alle Bürgerinnen und Bürger sein, sagte die Abgeordnete und Kreisverbandsvorsitzende der CSU-Bayreuth-Land, Gudrun Brendel-Fischer. Für den Kreisverband Bayreuth-Stadt freute sich Altoberbürgermeister Michael Hohl über die neuen Räumlichkeiten. Hier könne man endlich auch einmal in Klausur gehen, Sitzungen abhalten und sich in Ruhe in einem geschützten Raum zurückziehen.

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Weil sich schöne neue Räume allerdings auch durch weiße Wände auszeichnen, gab es zur Eröffnung gleich eine Kunstausstellung mit Werken des in Iserlohn geborenen und in Bayreuth aufgewachsenen Künstlers Jonas Hornung (im Bild rechts). Er zeigt verschieden formatige abstrakte Arbeiten in Acryl, Mischtechnik, Pastellkreise, Kreide auf Holz sowie einen Linoldruck. „Wir haben hier viel Publikumsverkehr, deshalb hängen die Werke am richtigen Platz“, sagte Koschyk. Auch künftig soll unter dem Motto „Kunst trifft Politik“ bildenden Nachwuchskünstlern eine Chance gegeben werden.

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Die beiden Dekane Hans Peetz (rechts) und Marcel Jungbauer (links) stellten die neuen Räumlichkeiten bei dem Empfang unter den Segen Gottes.

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