Für die Region
Koschyk: „Burg Pottenstein muss als Kulturdenkmal von nationalem Rang erhalten bleiben!“
27. Januar 2009
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Der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch MdL, hat MdB Koschyk schriftlich für sein engagiertes Eintreten für die Belange der Denkmalpflege, insbesondere im Zusammenhang mit der Sanierung der Burg Pottenstein, gedankt.

Laut Staatsminister Heubisch kommen im Bereich der Denkmalpflege der Burg Pottenstein grundsätzlich mehrere Zuwendungsgeber in Betracht. Dies sind vorrangig Entschädigungsfonds, die Bayerische Landesstiftung, die Oberfrankenstiftung sowie Sonderprogramm-Mittel des Bundesbeauftragten für Kultur und Medien. MdB Koschyk setzte sich in diesem Zusammenhang nachhaltig dafür ein, dass mittels des Denkmalschutz-Sonderprogramms des Beauftragten für Kultur und Medien die Sanierung der Burg Pottenstein mit insgesamt 300.000 Euro gefördert werden soll.

Laut Staatsminister Heubisch muss für die Gesamtsanierung unter maßgeblicher finanzieller Beteiligung der Zuwendungsgeber eine Lösung gefunden werden, bei der die Einbringung eines Mindestanteils des Eigentümers gewährleistet ist. Da dies derzeit nicht realisierbar scheint, hat die Regierung von Oberfranken eine Lösungsmöglichkeit erarbeitet. Dabei soll – bei Zustimmung von Freiherr von Wintzingerode – die Familienstiftung in eine öffentlich-rechtliche Stiftung überführt werden, die anschließend die Sanierungsmaßnahmen durchführt.

MdB Koschyk: „Unabhängig von der Gesamtsanierung wird derzeit bereits die Durchführung der akuten und dringenden Notsicherungsmaßnahmen mit Hilfe des Entschädigungsfonds durch die Untere Denkmalschutzbehörde vorbereitet. Die Burg Pottenstein ist zweifellos ein Magnet für den Tourismus in der Fränkischen Schweiz. Es war ein wichtiges Signal, dass Burg Pottenstein eine Förderung von 300.000 Euro als Beitrag des Bundes im Rahmen des Denkmalschutz-Sonderprogramms erhalten soll. Es bleibt daher sehr zu hoffen, dass der Vorschlag der Regierung von Oberfranken zu einer tragfähigen Lösung führt. Die Sanierungsarbeiten müssen endlich beginnen, um dieses Kulturdenkmal von nationalem Rang zu erhalten.“

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