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SeniVita Sozial gGmbH rüstet sich für die Zukunft: Aufsichtsrat konstituiert – MdB Hartmut Koschyk übernimmt Vorsitz
13. Juli 2015
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Die SeniVita Sozial gGmbH, einer der größten privaten Betreiber von Einrichtungen zur Alten- und Behindertenhilfe sowie zur Intensivbetreuung von schwerstpflegebedürftigen Kindern und Jugendlichen in Nordbayern, hat erstmals einen Aufsichtsrat konstituiert. „Das ist ein entscheidender und konsequenter Schritt für ein börsennotiertes und dynamisch wachsendes Unternehmen in der Altenpflege-Branche. Wir freuen uns, dass wir für dieses Gremium profilierte Persönlichkeiten gewinnen konnten, die uns von ihrer Expertise und Netzwerken her helfen werden, unsere innovativen Modelle der Altenpflege weiter zu etablieren“, so SeniVita Gründer und Geschäftsführer Dr. Horst Wiesent.

Den Vorsitz des Kontroll- und Beratungsorgans bekleidet Hartmut Koschyk, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Bayreuth/Forchheim und ehemaliger Staatssekretär im Bundesfinanzministerium. Ihm stehen aktuell Manfred Vetterl (Jurist und Mitbegründer der SeniVita-Gruppe) sowie Prof. Dr Bernd Seeberger (Lehrstuhl für Alternforschung an der Universität Hall/Innsbruck) zur Seite. Drei weitere hochkarätige Experten werden kurzfristig noch hinzustoßen und die SeniVita Sozial gGmbH ebenfalls mit Ihrem Knowhow unterstützen.

Die SeniVita Sozial gemeinnützige GmbH ist heute einer der größten privaten Betreiber von Einrichtungen zur Alten- und Behindertenhilfe sowie zur Intensivbetreuung von schwerstpflegebedürftigen Kindern und Jugendlichen in Bayern. Sie betreut aktuell mit rund 1.000 Mitarbeitern über 900 Bewohner in 15 Pflege- und Betreuungseinrichtungen, zwei weitere Einrichtungen werden von einem Partner als SeniVita-Häuser betrieben.

Die SeniVita Sozial gGmbH ist in den vergangenen Jahren enorm gewachsen, die Konstituierung eines Aufsichtsrates war daher die logische Konsequenz. Die vielschichtigen Aufgabenfelder sowie die zu erwartende weitere Expansion machten eine strukturelle Neuausrichtung erforderlich. Besonders was die Vernetzung von gleichgerichteten Pflegeeinrichtungen im Hinblick auf den Dialog mit Politik, Wissenschaft und Gesellschaft anbelangt sieht Aufsichtratsvorsitzender Hartmut Koschyk ein wichtiges Tätigkeitsfeld.

Mit dem Konzept „Altenpflege 5.0“ hat SeniVita einen Prozess in der Branche im Hinblick auf die innovative Weiterentwicklung der Pflege in Deutschland angestoßen. Das Modell verbindet privates Wohnen, ambulante sowie teilstationäre Pflege unter einem Dach und ist somit die Alternative zu herkömmlichen Seniorenheimen. Einerseits unter Kostenaspekten, denn der Eigenanteil sinkt für Senioren auf leistbare Finanzbedingungen, auf der anderen Seite ermöglicht „AltenPflege 5.0“ auch ein Höchstmaß an Individualität. Für die SeniVita Sozial gGmbH stehen dabei die Würde und Selbstbestimmung der älteren Generation im Mittelpunkt.

Aufsichtsratsmitglied Prof. Dr. Seeberger weißt auf den rasanten Anstieg der älteren Bevölkerung aufgrund der demografischen Entwicklung, vor allem ab 2018, hin. Hierauf hat die SeniVita Sozial gGmbH frühzeitig mit Ihrem innovativen Konzept „AltenPflege 5.0“ reagiert. Prof. Dr. Seeberger würdigte die kontinuierliche wissenschaftliche Begleitung der Umsetzung des Konzeptes „AltenPflege 5.0“ der SeniVita Sozial gGmbH und will vor allem den wissenschaftlichen Diskurs hinsichtlich einer innovativen Weiterentwicklung der Pflege in Deutschland anstoßen.

Aufsichtsratsmitglied Manfred Vetterl will in die Beratungen des Aufsichtsratsgremiums vor allem den kommunalen Bereich im Hinblick auf ein flächendeckendes Netz innovativer Einrichtungen für ein würdiges und selbstbestimmtes Leben älterer Generationen einbringen.

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