International
Delegation der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe besucht den Busan Campus der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
29. Oktober 2015
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Der Vizepräsident des Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Busan Campus, Prof. Dr. Leugering (2.v.l.) und der Vizepräsident für den Bereich Bioingenieurwesen, Dr. Christoph Lindenberger (1.v.l), die Honorarkonsulin der Bundesrepublik Deutschland in Busan Kim Jung-Soon und die  Delegation der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe 

Die Delegation der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages besuchte den Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Busan Campus.
Der Vizepräsident des Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Busan Campus, Prof. Dr. Leugering, und der Vizepräsident für den Bereich Bioingenieurwesen, Dr. Christoph Lindenberger, informierten die Delegation der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe über die nach deutschem Hochschulrecht und deutschen Qualitätsstandards angebotenen Master-Studiengänge. Anwesend war auch Dr. habil. Sven M. Bergmann vom Institut für Infektionsmedizin des Friedrich-Löffler-Instituts / Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, das mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und dem Busan Campus bei der Entwicklung eines pharmazeutischen Mittels gegen die Koi-Herpesvirus-Infektion der Karpfen, die auch in Deutschland vorkommt, eng zusammenarbeitet.

 

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Dr. habil. Sven M. Bergmann vom Institut für Infektionsmedizin des Friedrich-Löffler-Instituts / Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit informierte über die Entwicklung des pharamzeutischen Mittels gegen die Koi-Herpesvirus-Infektion der Karpfen

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Im November 2009 wurde das Campus-Projekt der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Busan vom südkoreanischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Technologie genehmigt. Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Erlangen ist die erste deutsche Universität, die einen Campus in Südkorea etabliert hat, an dem internationale und deutsche Masterstudierende gemäß dem Bayerischen Hochschulrecht und nach deutscher Prüfungsordnung das Chemie- und Bioingenieurwesen studieren können. Gemeinsam mit Vizepräsidenten Prof. Dr. Leugering erörtere die Delegation der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe was von deutscher und koreanischer Seite unternommen werden muss, um den Busan Campus auf Dauer für Forschung und Lehre attraktiv zu erhalten. Unter anderem sollten Möglichkeiten eruiert werden, dass neben Master-Studiengängen auch Bachelor-Studiengänge angeboten werden. Der Vorsitzende der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe, Hartmut Koschyk MdB erklärte, dass er dem Parlamentarischen Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung und ehemaligen Vorsitzenden der der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe, Stefan Müller MdB, ausführlich über den Besuch des Busan Campus berichten wird.

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Gemeinsam mit dem Vizepräsidenten des Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Busan Campus, Prof. Dr. Günter Leugering

Neben den beiden Master-Studiengängen wurde im März 2011 ein modernes Forschungszentrum in Betrieb genommen, das als „Austausch-Plattform“ zwischen Industrieunternehmen und Wissenschaft dient. Kooperationspartner sind beispielsweise die deutschen Unternehmen Brose Fahrzeugteile, Siemens und Audi.

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Als Forschungszentrum und renommierte Ausbildungsstätte bietet der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Busan Campus den Studierenden eine praxisnahe Ausbildung mit engen Kontakten in die Wirtschaft und zu Forschungseinrichtungen. Zudem haben die Studierenden die Gelegenheit, ein Semester an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Deutschland zu lernen und dabei interkulturelle Erfahrungen zu sammeln. Zusätzlich zum Masterprogramm wird Doktoranden am Busan Campus die Möglichkeit zur Promotion angeboten.

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Weiterführende Informationen zum Friedrich-Alexander Universität Erlangen Nürnberg Busan Campus finden Sie hier

 

 

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There is 1 comment

  • Sehr geehrter Herr Abgeordneter,
    lieber Herr Koschyk,
    ganz herzlichen Dank für Ihren Besuch auf dem Busan Campus.
    Ich freue mich darüber sehr und bedauere umso mehr, daß ich wegen eines – wie Ihnen hoffentlich berichtet wurde – zwingenden familiären Anlasses nicht nach Busan kommen konnte.
    Mit den besten Grüßen
    Thomas A. H. Schöck
    CEO FAU Busan GmbH

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