International
Koschyk nimmt an Internationaler Konferenz zur Lage auf der koreanischen Halbinsel und in Nordostasien in Seoul teil
4. Dezember 2017
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Das Korean Institute for National Unification KINU (Koreanisches Institut für nationale Wiedervereinigung) führt am 4. und 5. Dezember in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul eine internationale Konferenz zum Thema „Frieden und Wohlstand auf der Koreanischen Halbinsel“ durch. An dieser Konferenz wird auch Hartmut Koschyk, deutscher Ko-Vorsitzender des Deutsch-Koreanischen Forums teilnehmen (www.dekrforum.de).

Aufgrund des jüngsten Raketen-Tests gewinnt diese Konferenz an besonderer Aktualität, geht es doch um Lösungsansätze, wie die gegenwärtige Nuklear-Krise auf der koreanischen Halbinsel überwunden werden kann. Gemeinsam mit Koschyk wird auch der Leiter des Verbindungsbüros der Hanns-Seidel-Stiftung in Seoul, Dr. Bernhard Seliger an der KINU-Konferenz teilnehmen, der sich erst vor kurzem in Nordkorea aufgehalten hat und mit zu den besten Kennern der Situation auf der koreanischen Halbinsel gilt. Koschyk und Seliger werden bei der Konferenz die Haltung Deutschlands und der EU im Hinblick auf die Lage auf der koreanischen Halbinsel und in Nordostasien darlegen, wie sie durch Beschlüsse des Deutschen Bundestages und Erklärungen von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Bundesaußenminister Sigmar Gabriel zum Ausdruck kommt.

Hartmut Koschyk, Deutscher Ko-Vorsitzender des Deutsch-Koreanischen Forums, Gi Woog Son, Präsident des Korean Institute for National Unification KINU, Dr. Bernhard Seliger, Leiter des Verbindungsbüros der Hanns-Seidel-Stiftung in Seoul

An der Konferenz nehmen Experten aus den Teilnehmer-Staaten der 6-Parteien-Gespräche zur Lösung der Nuklear-Krise auf der koreanischen Halbinsel (USA, Japan, VR China, Russland, Südkorea, Nordkorea) teil. Vertreter aus Nordkorea werden aufgrund der angespannten Lage allerdings nicht nach Seoul kommen.

Das Korean Institute for National Unification KINU wurde 1990 als Forschungs-Institut und Denk-Fabrik gegründet und beschäftigt sich u.a. mit der menschenrechtlichen Lage in Nordkorea. Das Institut gehört zum Geschäftsbereich des Wiedervereinigungsministeriums Südkoreas. Weitere Informationen erhalten Sie www.kinu.or.kr/main/engM

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