19 Aug

Junge Nachwuchswissenschaftler auf den Spuren Alexander von Humboldts / Stipendiaten besuchten Humboldt-Informationszentrum in Goldkronach


Über 60 Alexander-von-Humboldt-Stipendiaten aus aller Welt haben in den vergangenen Tagen im Zuge eines Deutschland-Aufenthaltes die einstige Goldbergbaustadt Goldkronach und Bayreuth besucht und sich dabei auf den Spuren des Universalgelehrten Alexander von Humboldt begeben. Die Stipendiaten statteten dabei nicht nur dem Bergbaumuseum mit seinen umfangreichen Sammlungen an Bergbau-Exponaten und Mineralien eine Stippvisite ab, sie besichtigten auch den Besucherstollen „Schmutzlerzeche“ am Goldberg und das Humboldt-Informationszentrum auf Schloss Goldkronach.

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Bei einem „get together“ wurden sie dort ganz offiziell von der Vizepräsidentin der Universität Bayreuth Prof. Dr. Anna Köhler, von Goldkronachs 2. Bürgermeister Klaus-Dieter Löwel sowie vom Bayreuther Bundestagsabgeordneten und Bundesbeauftragten für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Hartmut Koschyk begrüßt. In den Kellergewölben des Schlosses konnten die jungen Wissenschaftler dabei unter anderem einen Blick auf die sogenannte Fränkische Linie, eine der geologisch bedeutsamsten Bruchzonen der Erdkruste werfen. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 19. Aug 2014
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19 Aug

Kein Freihandelsabkommen auf dem Rücken der Bauern / Bauernverband diskutierte mit Koschyk – Bahnstromtrassen sollen in Netzausbau einbezogen werden


Kein Hormonfleisch und keine Chlorhähnchen auf deutschen Tischen: Der Bauernverband in Bayreuth hat sich gegen das geplante Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten ausgesprochen. „Wenn Hormonfleisch erst einmal legal verkauft wird, dann wird auch der Fleischkonsum einbrechen“, sagte Kreisobmann Karl Lappe bei einem Gespräch der Kreisvorstandschaft mit dem Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk. Auf der anderen Seite könnten die heimischen Bauern mit der Gesetzeslage bei den sehr rigorosen amerikanischen Haftungsfragen schnell überfordert sein. Angst machen den Bauern auch Großkonzerne der Vereinigten Staaten. „Europa wäre besser bedient, das Freihandelsabkommen nicht mitzumachen, wir sehen keine gute Entwicklung“, sagte Lappe.

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Zusammen mit der BBV-Kreisvorstandschaft haben Kreisbäuerin Kathrin Lang (5. von links) Kreisobmann Karl Lappe (2. von rechts) und sein Stellvertreter Hans Engelbrecht (8. von links) mit dem Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk (Mitte) unter anderem über das geplante deutsch-amerikanische Freihandelsabkommen diskutiert.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 19. Aug 2014
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18 Aug

Papst Franziskus setzt wichtigen Impuls für innerkoreanische Annäherung und umfassenden Friedensdialog in der gesamten Region!


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Als erster Papst in 25 Jahren besuchte Papst Franziskus Fernost und beendete seine fünftägige Südkorea-Reise. Offizieller Anlass war der vergleichsweise kleine VI. Asiatische Jugendtag im Bistum Daejeon. Höhepunkt seines Besuchs war die Seligsprechung von 124 koreanischen Märtyrern in Seoul.

Während seines Besuchs hat Papst Franziskus mehrfach für einen Dialog zwischen Nord- und Südkorea geworben. Bereits zu Beginn seines fünftägigen Besuches in Südkorea hat er zum Dialog mit Nordkorea aufgerufen. Frieden könne nicht durch gegenseitige Schuldzuweisungen und „Zurschaustellung von Macht“ erreicht werden, sagte Papst Franziskus vor Regierungsmitgliedern und Diplomaten im Präsidentenpalast von Seoul. „Ich kann nur meine Anerkennung für die unternommenen Bemühungen um Versöhnung und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel zum Ausdruck bringen und zu diesen Bemühungen ermutigen, denn sie sind der einzig sichere Weg zu dauerhaftem Frieden. Koreas Streben nach Frieden ist uns ein Herzensanliegen, denn es wirkt sich auf die Stabilität der gesamten Region und in der Tat auf unsere ganze kriegsmüde Welt aus“, so Papst Franziskus. Staatspräsidentin Park Geun-Hye bekundete ihrerseits die Hoffnung, Franziskus werde „eine Zeit des Friedens und der Versöhnung auf der koreanischen Halbinsel einleiten“. Am Tag seiner Ankunft hatte Nordkorea fünf Mittelstreckenraketen über dem chinesischen Meer getestet. Am 18. August beginnt das jährliche gemeinsame Manöver der südkoreanischen und US-amerikanischen Streitkräfte. Insgesamt 80.000 Soldaten üben darin zwei Wochen die Abwehr eines etwaigen Militärschlags von nordkoreanischer Seite. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 18. Aug 2014
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08 Aug

Koschyk: Betreuungsgeld ist auch in unserer Region eine Erfolgsgeschichte!


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Vor einem Jahr, am 1. August 2013, wurde das Betreuungsgeld für Eltern von Kindern unter drei Jahren eingeführt, wofür sich die CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag nachhaltig eingesetzt hat. Es soll sicherstellen, dass Familien tatsächlich Wahlfreiheit haben.

Heute nach einem Jahr zeigt sich: Das Betreuungsgeld ist eine Erfolgsgeschichte. Im ersten Quartal 2014 haben fast 146.000 Eltern Betreuungsgeld für ihre einjährigen Kinder bezogen. Mit der Erhöhung des Betreuungsgeldes um 50 Euro auf 150 Euro pro Monat zum 1. August 2014 wird die Nachfrage weiter steigen. Bundesweit liegen insgesamt 300.000 Anträge auf Betreuungsgeld vor. Dies zeigt: Das Betreuungsgeld als Ausgleich für Familien, die ihre Kleinkinder selbst betreuen oder die Betreuung selbst organisieren wollen, wird angenommen. Die Eltern wissen selbst am besten, was gut für ihre Kinder ist und brauchen keine „ideologische Erziehungspolizei“!

Das Betreuungsgeld ist vor einem Jahr als Ergänzung zum Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz eingeführt worden. Auch der Kita-Ausbau geht unvermindert weiter: Zum 1. März 2014 wurden rund 662.000 Kinder unter drei Jahre in einer Kita oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreut. Der Bund beteiligt sich finanziell massiv am Kita-Ausbau. Für die CSU gilt unverändert: Wir vertrauen ganz der Entscheidung der Familien. Wir schreiben ihnen nicht vor, wie sie ihre Kinder erziehen sollen. Das Betreuungsgeld und der Kita-Ausbau sind zwei Seiten einer Medaille. Nur beides zusammen gewährleistet größtmögliche Wahlfreiheit für die Familien. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 08. Aug 2014
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06 Aug

Koschyk: Jeder nordkoreanische Arbeiter im Industriekomplex Kaesong hat einen revolutionären Wandel erlebt


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Vor dem Hintergrund der koreanischen Teilung herrscht in Korea ein großes Interesse an der Überwindung der deutschen Teilung und der Wiedervereinigung. Im Vorfeld des XIII. Deutsch-Koreanischen Forums, das vom 9. Bis 11. Juli 2014 in Seoul stattfand, führte Kim Young-Hie, Editor at Large der Zeitung JoongAnglbo, hierzu nachfolgendes Interview mit dem deutschen Ko-Vorsitzenden des Deutsch-Koreanischen Forums, Bundesbeauftragten Hartmut Koschyk:

Die Sichtweise “Wiedervereinigung ist ein ökonomischer Glücksfall” ruft ein starkes Interesse an der deutschen Einheit hervor, und viele Experten der deutschen Einheit besuchten unlängst Südkorea. Die Teilnehmer des 13ten jährlichen Deutsch-Koreanischen Forums vom 9.-11. Juli, welches von der Ewha Womans University ausgerichtet wurde (Jungang Ilbo berichtete), waren allesamt “sehr wichtige Leute”, die spezifisches Wissen und Interessen zu Themen der koreanischen Halbinsel haben. Das Forum wurde nach einer produktiven Debatte und Diskussion erfolgreich abgeschlossen. Vor dem Forum interviewten wir den deutschen Vorsitzenden des jährlichen Deutsch-Koreanischen Forums, den Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk, über die Interna der deutschen Einheit und die Lehren, die Korea aus der deutschen Wiedervereinigung ziehen kann.

Kim Young-Hee: Herr Koschyk, wo waren Sie am Tag des Falls der Berliner Mauer am 9. November 1989 und was haben Sie an diesem Tag gemacht?

Hartmut Koschyk: An diesem Tag war ich in Bonn, der damaligen Hauptstadt der Bundesrepublik, und erhielt einen Anruf von einem Freund, der zu dieser Zeit auch Mitglied des Bundestags war. Er rief “beeil dich und mach den Fernseher an!” Als ich meinen Fernseher einschaltete, verkündete Günter Schabowski, Mitglied der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, die Reisefreiheit für Ostdeutsche, und ich sah augenblicklich den Mauerfall.

Kim: Im März 2014 besuchte Präsidentin Park Geun-Hye Deutschland und traf Kanzlerin Angela Merkel. Auf dem Gipfel beschrieb Präsidentin Park die koreanische Wiedervereinigung als einen “wirtschaftlichen Glücksfall”, und Kanzlerin Merkel beschrieb die deutsche Einheit als einen “Glücksfall”. Wenn die deutsche Einheit als ein Glücksfall bezeichnet wird, untergräbt dieses Statement Merkels nicht die Bedeutung und den Stellenwert der ostdeutschen Revolution? weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 06. Aug 2014
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05 Aug

Feierstunde anlässlich des 64. Jahrestages der Unterzeichnung der Charta der deutschen Heimatvertriebenen in Stuttgart


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(Bild: CDU Baden-Württemberg)

Der 5. August ist für die deutschen Heimatvertriebenen ein wichtiges Datum. An diesem Tag wurde 1950 die Charta der deutschen Heimatvertriebenen in Stuttgart verabschiedet. Damals, nur fünf Jahre nach Kriegsende und den Gräueln von Flucht und Vertreibung, bekannten sie sich zum Aufbau eines gemeinsamen Europas und Deutschlands. Mit der verabschiedeten Charta setzte man eindrucksvoll ein Zeichen für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Völkerverständigung, ohne dabei das Gedenken an die Vertreibung außer Acht zu lassen. Ausdrücklich heißt es in der Charta, dass die Heimatvertriebenen auf Vergeltung verzichten und die Schaffung eines geeinten Europas, in dem die Völker ohne Furcht und Zwang leben können, sowie den Wiederaufbau Deutschlands und Europas nachhaltig unterstützen wollen. Anlässlich des 64. Jahrestages der Unterzeichnung der Charta der deutschen Heimatvertriebenen findet heute am Schlossplatz in Stuttgart eine Feierstunde statt. Anwesend ist auch der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 05. Aug 2014
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05 Aug

Bundesbeauftragter Koschyk gratuliert Schwester Teresa Zukic zum 50. Geburtstag!


 

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Die Gründerin der Kleinen Kommunität der Geschwister Jesu, Schwester Teresa Zukic feiert heute ihren 50. Geburtstag. Hierzu gratuliert ihr der Bayreuther Bundestagabgeordnete und Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB:

„Die Gründung der Kleinen Kommunität der Geschwister Jesu hat nicht nur das Gemeindeleben in der Stadt Pegnitz wertvoll bereichert, sondern mit ihrem großartigen Einsatz hat sich Schwester Teresa Zukic in den vergangenen Jahrzehnten große Verdienste um ein lebendiges kirchliches Leben erworben und weit über die Grenzen Oberfrankens hinaus die respektvolle Anerkennung, aber auch die tiefe Verbundenheit mit den Menschen gewonnen.

Die in Kroatien geborene Schwester Teresa Zukic, die seit 1971 in Deutschland lebt, machte sich in frühen Jahren auf sportlichem Gebiet einen Namen, war hessische Meisterin am Schwebebalken und als badische Meisterin im Mehrkampf erfolgreich. Schwester Teresa Zukic fand nach ihren eigenen Worten den Weg zum Christentum über die Bergpredigt, die sie im Alter von 19 Jahren‚ elektrisierte und über Nacht veränderte‘. 1985 wurde sie Ordensschwester bei den Vinzentinerinnen in Fulda und absolvierte zusätzlich eine Ausbildung zur Altenpflegerin, der sich ein Studium der Religionspädagogik anschloss. Um den direkten Kontakt zu den Menschen zu suchen, verließ sie 1994 die Abgeschlossenheit und Klausur des Vinzentinerordens und gründete in Pegnitz nach kurzer Zeit als Gemeindeassistentin die Kleine Kommunität der Geschwister Jesu mit der Zielsetzung, eine Gemeinde aufzubauen, Freundschaft mit den Menschen zu leben und Gott in allen Dingen zu suchen und zu finden. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 05. Aug 2014
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04 Aug

Bundesbeauftragter Koschyk gratuliert Bayreuther Dekan Hans Peetz zum 60. Geburtstag!


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Der Dekan des Evang.-Luth. Dekanats Bayreuth, Hans Peetz, feiert heute seinen 60. Geburtstag. Hierzu gratuliert ihm der Bayreuther Bundestagabgeordnete und Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB:

„Ich möchte Dekan Hans Peetz für sein segensreiches Wirken als Dekan im Dekanatsbezirk Bayreuth herzlich danken. Als Repräsentant der Evangelisch-Lutherischen Kirche hat sich Dekan Hans Peetz weit über seinen Dekanatsbezirk hinaus die respektvolle Anerkennung, aber auch die tiefe Verbundenheit mit den Menschen erworben. Ganz besonders möchte ich seinen Einsatz für die Ökumene, aber auch im gesellschaftlichen Bereich würdigen. Als Beispiele seien hier sein soziales Engagement bei dem Arbeitslosen-Projekt „Plan B”, aber auch die von Dekan Peetz veröffentlichten Publikationen „Theologische Gedanken zur Kunst“ zu nennen.

Persönlich habe ich Dekan Hans Peetz für eine von gemeinsamer Gaubensüberzeugung, großem Vertrauen und Verlässlichkeit geprägte Zusammenarbeit zu danken.

Für sein weiteres Wirken wünsche ich Dekan Hans Peetz und seiner Familie alles erdenklich Gute, Gesundheit, Zufriedenheit und Gottes reichen Segen.”


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 04. Aug 2014
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02 Aug

Kultursommer 2014 – Einladung zum Chorkonzert mit Chören aus Portugal und China am Sonntag, 10. August 2014 in Schloss Goldkronach


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Bitte beachten Sie: Auf Grund der angekündigten schlechten Wetteraussichten für Sonntag wird das Chorkonzert in der Evangelischen Stadtkirche in Goldkronach stattfinden.

Weitere Informationen zum Chorkonzert finden Sie HIER.

Weitere Informationen zum Alexander von Humboldt-Kulturforum Schloss Goldkronach e. V. finden Sie HIER.

 


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 02. Aug 2014
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