31 Aug

Ampelanlage in Dressendorf wird im Frühjahr 2015 errichtet / Koschyk und Brendel-Fischer intervenierten bei Landrat Hübner


Auf Bitten von 1. Bürgermeister Holger Bär haben die Abgeordneten Hartmut Koschyk MdB und Gudrun Brendel-Fischer MdL einen Ortstermin zur aktuellen Verkehrssicherheit in Dressendorf organisiert. Thema des Ortstermins war die mögliche Errichtung einer Bedarfsfußgängerampel in der Ortsmitte. Als Ergebnis des konstruktiven Gespräches vor Ort wurde vereinbart, dass die Errichtung einer Bedarfsampel für Fußgänger in der Ortsmitte von Dressendorf noch einmal auf Arbeitsebene intensiv beraten wird.

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Vor Ort erörterten die aktuelle Situation (von links):Gudrun Brendel-Fischer MdL, Hartmut Koschyk MdB, Jürgen Schenkel (Polizeiinspektion Bayreuth-Land), Martin Schwarzbeck (Landratsamt Bayreuth), Holger Bär (1. Bürgermeister der Stadt Goldkronach), Herr Müller (Bürger, Dressendorf), Kurt Schnabel (Amtsleiter Staatliches Bauamt Bayreuth) und Sabine Kerner (Landratsamt Bayreuth).

Nun hat der Landrat des Landkreises Bayreuth, Hermann Hübner, in einem Schreiben an alle Beteiligten mitgeteilt, dass die Ampelanlage in Dressendorf errichtet wird. Hübner hierzu wörtlich: „Auch ich bin der Überzeugung, dass dem Schutz unserer Kinder als den schwächsten Verkehrsteilnehmern mehr Gewicht eingeräumt werden muss. Nach Abstimmung mit den beteiligten Behörden wird mein Haus daher die Bedarfsampel in Dressendorf anordnen.“ Die Errichtung der Bedarfsampel wird zum Frühjahr 2015 vorgenommen. In diesem Zusammenhang erklärte Hübner weiter: „Die Errichtung der Bedarfsampel kann aller Voraussicht nach erst im nächsten Frühjahr erfolgen. Daher bin ich den Eltern, welche sich auch weiterhin als Verkehrshelfer zur Verfügung stellen, sehr dankbar. Ihr Engagemenbt stellt den bestmöglichen Schutz der Kinder dar.“

Auch Gudrun Brendel-Fischer MdL und Hartmut Koschyk MdB zeigten sich zufrieden, nach der Anordnung durch das Landratsamt: „Wir freuen uns über die Entscheidung, dass die Bedarfsampel in Dressendorf nun doch gebaut wird und danken Landrat Hermann Hübner für diese Entscheidung zum Wohle der ‚Schwächsten‘ im Straßenverkehr.“


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 31. Aug 2014
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31 Aug

Koschyk weist Kritik der BI Fichtelgebirge zurück / Entschiedendes NEIN zur HGÜ-Leitung steht – Bayerns Stromversorgung braucht Alternativen


Der Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk weist die gegen ihn in einem offenen Brief vorgebrachte Kritik der Bürgerinitiative Fichtelgebirge zurück und stellt noch einmal ausdrücklich klar: “Einen Widerspruch in meinen Aussagen bezüglich des Baus der Gleichstromtrasse Süd-Ost kann ich nicht erkennen. Ich habe mehrfach öffentlich versichert, mich im engen Schulterschluss mit der Bevölkerung und den Bürgerinitiativen entschlossen dafür einzusetzen, dass diese Gleichstromtrasse nicht gebaut wird. (…) Zu einem verantwortungsvollen Handeln gehört für mich aber auch, Alternativen anzudenken und zu diskutieren. Denn es ist klar: auch der Freistaat Bayern muss nach 2022 eine vernünftige und verlässliche Stromversorgung vorweisen können.

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Mitnutzung der Bahnstromtrasse für die Durchleitung von Strom. Aufgenommen am Flughafen Frankfurt am Main.

Wie bereits erläutert kann dies nach meiner Auffassung ohne eine HGÜ-Leitung erfolgen, doch wird dies nicht ohne einen Netzausbau in Bayern vollzogen werden können. Sowohl der Anschluss eines Gasturbinenkraftwerkes wie auch die Anschlüsse von erneuerbaren Energiequellen erfordern den Bau von neuen deutlich kleineren Leitungen bzw. den Umbau von bestehenden Leitungen. Eben genau für diese Alternativen habe ich stets gefordert intensiv zu prüfen, dass Bahnstromnetz in die Netzplanungen einzubeziehen. (…) Die Nutzung des Bahnstromnetzes für den Netzausbau bedeutet nicht, dass hierfür eine Gleichstromtrasse gebaut werden muss, sondern ganz im Gegenteil: es macht diese überflüssig!”

Das gesamte Antwortschreiben von Hartmut Koschyk MdB auf den offenen Brief können Sie HIER herunterladen.

Den offenen Brief der BI Fichtelgebirge finden Sie HIER.


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 31. Aug 2014
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31 Aug

Swing, Schlager und Sau am Spieß / Big-Band der Zollkapelle musizierte zu Gunsten des Albert-Schweitzer-Hospizes


„In the Mood“, „A String of Pearls“, „Quando, Quando“, „Moon River“ oder „Liebeskummer lohnt sich nicht“: Beim Open-Air-Konzert der Big-Band der Zollkapelle aus Nürnberg im Barockgarten von Schloss Goldkronach zogen die Musiker am Samstagabend alle Register. Veranstalter des Benefizkonzerts zu Gunsten des Albert-Schweitzer-Hospizes in Bayreuth war das Alexander-von-Humboldt-Kulturforum Schloss Goldkronach.

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Die Zollkapelle gilt als ein ganz besonderer Sympathieträger der Bundesfinanzdirektion Südost. Die musikalische Einheit des Zolls hat sich seit ihrer Gründung 1956 durch beinahe unzählige Auftritte einen Namen gemacht. Bei Messen, an Tagen der offenen Tür, Kurkonzerten, internen Veranstaltungen des Zolls und immer wieder auch mit Benefizkonzerten unterhalten die Musikerinnen und Musiker ihr Publikum auf hohem musikalischem Niveau. In Goldkronach konzertierte die Big-Band der Zollkapelle nach 2012 bereits zum zweiten Mal. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 31. Aug 2014
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29 Aug

Künftiger „Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung“ stärkt Erinnerungskultur in unserem Land!


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Die Bundesregierung hat in dieser Woche beschlossen, zukünftig in Deutschland am 20. Juni den „Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung“ zu begehen. Der 20. Juni ist gleichzeitig Weltflüchtlingstag. Dieser Tag wurde im Jahr 2000 von den Vereinten Nationen dazu ausgerufen. Mit dem Gedenktag entspricht das Bundeskabinett einem Kernanliegen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Sie hat das Anliegen intensiv vorangetrieben und im Koalitionsvertrag festgehalten.

Das unermessliche Leid der Millionen von Deutschen, die durch Vertreibung, Zwangsumsiedlung und Deportation ihre Heimat verlassen mussten, darf nicht in Vergessenheit geraten. Es ist daher von größter Bedeutung, dass die Bundesregierung die historische Aufarbeitung dieser Ereignisse sowie die Erinnerung und das Gedenken an die Opfer nachhaltig unterstützt.

Die Erinnerung und die Auseinandersetzung mit dem Schicksal der Vertriebenen sind auch fast 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges von herausragender Bedeutung. Die erfolgreiche Aufnahme und die Integration der Vertriebenen nach dem Krieg ist eine der großen gesamtgesellschaftlichen Leistungen der Bundesrepublik. Der Wille zu Versöhnung und Neuanfang ist einer der wesentlichen Pfeiler des geeinten Europas, woran die Heimatvertriebenen einen wichtigen Anteil haben. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 29. Aug 2014
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28 Aug

Koschyk be­grüßt Ka­bi­netts­be­schluss zur Ein­füh­rung des Ge­denk­ta­ges für die Op­fer von Flucht und Ver­trei­bung


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20. Juni wird Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, hat den Beschluss des Bundeskabinetts, jährlich am 20. Juni der Opfer von Flucht und Vertreibung zu gedenken, begrüßt und als wichtiges Zeichen der Verbundenheit mit den deutschen Heimatvertriebenen gewürdigt. Gleichzeitig habe die Bundesregierung der historischen Tatsache Rechnung getragen, dass diese Vertreibungen nicht ohne den durch das nationalsozialistische Deutschland entfesselten Zweiten Weltkrieg sowie die damit verbundenen Verbrechen gegenüber den europäischen Juden und Millionen anderer Menschen möglich gewesen wären.

Für Koschyk bietet die Ausrufung des Gedenktages für die Opfer von Flucht und Vertreibung ebenso wie die 2008 gleichfalls durch die Bundesregierung eingerichtete Stiftung Flucht, Vertreibung und Versöhnung die große Chance, der deutschen Opfer von Flucht und Vertreibung zu gedenken und die gewaltigen Aufbauleistungen der Heimatvertriebenen und Flüchtlinge in der Bundesrepublik Deutschland wie auch in der früheren DDR angemessen zu würden. Durch die Verbindung mit dem bereits bestehenden UNO-Weltflüchtlingstag werden die weltweite Dimension und die hohe Aktualität von Flucht und Vertreibung eindrucksvoll verdeutlicht.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 28. Aug 2014
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28 Aug

Trotz saisonal üblichen Sommer-Anstiegs der Arbeitslosigkeit weiterhin niedrigste Arbeitslosenquote im Landkreis Bayreuth!


Arbeitsmarkt

Zu den heute von der Bundesagentur für Arbeit für den Monat August 2014 bekannt gegebenen Zahlen erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk:

„Laut Arbeitsmarktbericht gab es im vergangenen Monat auch am regionalen Arbeitsmarkt einen saisonal üblichen Sommer-Anstieg der Arbeitslosigkeit. Vermehrt meldeten sich noch zum August junge Menschen nach ihrem Schulbesuch oder ihrer Ausbildung arbeitslos. Auch auf dem Ausbildungsmarkt ist noch viel in Bewegung. Es gibt noch viele freie Ausbildungsstellen. Daher empfiehlt die Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof jedem, der noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz ist, umgehend Kontakt mit der Berufsberatung aufzunehmen. Ein Start in die Ausbildung ist noch bis in den Herbst hinein möglich. Insgesamt zeigt sich der Arbeitsmarkt in unserer Region unverändert stabil. Da der Anstieg vorrangig auf das Schul- und Ausbildungsende zurückzuführen ist, erhöhte sich zwar die Zahl der Arbeitslosen zwischen 15 und 25 Jahren, dennoch waren über 100 junge Menschen weniger gemeldet als noch vor einem Jahr. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 28. Aug 2014
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28 Aug

Interview zur Einbeziehung des Bahnstromnetzes in den Netzausbau / Synergieeffekt im Hinblick auf die Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale


FZ076441 HP

Der Nordbayerische Kurier führte nachfolgendes Interview mit dem Bayreuther Bundestagsabgeordneten und Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, zur Einbeziehung des Bahnstromnetzes in den Netzausbau.  Im Hinblick auf die Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale könnte damit ein Synergieeffekt geschaffen werden, in dem die hierfür benötigte Stromleitung auch für das Stromnetz genützt wird.

Herr Koschyk, wie realistisch sehen Sie die Chancen für Ihren Vorstoß, die Gleichstrompassage mit der Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale zu kombinieren?

Hartmut Koschyk: Die Nutzung des Bahnstromnetzes ist mit einem zusätzlichen technischen und finanziellen Aufwand verbunden. Wenn man aber einerseits die mit über einer Milliarde Euro bezifferten Kosten der Gleichstromtrasse Süd-Ost betrachtet, andererseits aber die aus meiner Sicht nicht mehr mögliche politische Durchsetzung dieser Trasse bedenkt, dann erscheint gerade im Hinblick auf die dringend erforderliche Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale dieser Mehraufwand durchaus vertretbar. Sicher kann das Bahnnetz alleine die Kapazitäten einer reinen Hochspannungs-Gleichstromtrasse nicht leisten, allerdings könnte das Bahnnetz dies gemeinsam mit anderen, bereits bestehenden Stromtrassen gewährleisten. weiterlesen




25 Aug

Fulminant und Klangvoll – Alexander-von-Humboldt-Kulturforum präsentierte Kammerorchester aus Turkmenistan


Ein hoch prämiertes und talentiertes Kammerorchester gab am Sonntagabend ein fulminantes Konzert in Goldkronach: das turkmenische Jugendkammerorchester. Das Ensemble ist Teilnehmer des 64. Festivals Junger Künstler in Bayreuth und zeigte mit einem breiten Repertoire bestehend aus internationalen sowie traditionell turkmenischen Stücken sein Können.

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Geschrieben von Anna Kerner am 25. Aug 2014
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25 Aug

Zöllner swingen für guten Zweck / Benefizkonzert der Zollkapelle am Samstag, 30. August 2014 in Goldkronach


Zu einer Swing-Night mit der Zollkapelle der Bundesfinanzdirektion Südost aus Nürnberg lädt das Alexander-von-Humboldt-Kulturforum Schloss Goldkronach am kommenden Samstag, 30. August, ab 19 Uhr ein. Veranstaltungsort ist der Barockgarten von Schloss Goldkronach.

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Die Zollkapelle gilt als besonderer Sympathieträger der Bundesfinanzdirektion Südost. Sie tritt regelmäßig in ganz Nordbayern und auch darüber hinaus nicht nur bei Veranstaltungen des Zolls, sondern auch bei Festen, Feierlichkeiten und zu eigenen Konzerten auf. Sogar bei internationalen Engagements ist die Zollkapelle gern gehört und gesehen und begeistert immer wieder ihr Publikum. Die Mitglieder der knapp 20-köpfigen Formation sind, anders als bei der Bundeswehr, keine Berufsmusiker. Trotzdem ist die absolute Professionalität das Markenzeichen der Kapelle, die neben den typischen Swing-Klängen auch Schlager, Oldies und Jazz-Standards im Repertoire hat.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 25. Aug 2014
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