17 Okt

Europäische Bankenabgabe muss deutsche Besonderheiten berücksichtigen


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Derzeit befasst sich der Bundestag mit dem Maßnahmenpaket der Bundesregierung zur Bankenunion. Teil dieses Pakets ist die Umsetzung der EU-Bankenabwicklungsrichtlinie, die eine klare Haftung von Eigentümern und Gläubigern bei Schieflagen von Banken vorsieht und bis Ende 2014 in deutsches Recht umgesetzt werden muss. Zu dem Maßnahmenpaket gehört zusätzlich die Ratifizierung eines zwischenstaatlichen Abkommens, auf dessen Grundlage die deutsche Bankenabgabe dann ab 2016 in den gemeinsamen Abwicklungsfonds überführt werden soll. Die nationale Umsetzung der EU-Richtlinie mit den wichtigen Abwicklungsinstrumenten muss zum 1. Januar 2015 in Kraft treten.

Die Europäische Kommission hat angekündigt, die Regelungen für die konkrete Ausgestaltung der europäischen Bankenabgabe am 21. Oktober 2014 zu veröffentlichen.

Die Ausgestaltung der Europäischen Bankenabgabe muss mit Augenmaß erfolgen und die Besonderheiten der deutschen Institutssicherungssysteme von Sparkassen und Genossenschaften berücksichtigen. Die Abgabe muss das Risiko und die Größe einer Bank angemessen widerspiegeln. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 17. Okt 2014
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17 Okt

Erfolgreicher Verlauf des Deutsch-Koreanisches Friedens- und Wiedervereinigungsforum im Deutschen Bundestag!


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Als Folge des Besuches von Frau Staatspräsidentin Park Geun-Hye im März dieses Jahres in Berlin veranstaltete das koreanische Beratungsgremium zu Fragen der Wiedervereinigung der Republik Korea (National Unification Advisory Council) im Sitzungsaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion unter den Motto „Lösungen zur Wiedervereinigung Koreas im Hinblick auf die Integrationspolitik Deutschlands“ ein Deutsch-Koreanisches Friedens- und Wiedervereinigungsforum veranstalten, das von Herrn stellv. Vorsitzenden Hyun Kyung-Dae geleitet wird. Vorsitzende dieser koreanischen Einrichtung zu Fragen der Wiedervereinigung (National Unification Advisory Council) ist die koreanische Staatspräsidentin Frau Park Geun-Hye. Themen der beiden Sitzungen werden sein: „Die Maßnahmen der Bundesregierung zur Schaffung einer Basis zur Wiedervereinigung und die Implikationen für Korea“ sowie die „Menschenrechtspolitik der Bundesrepublik Deutschland gegenüber der DDR und die Implikationen für Korea“.

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Der Repräsentant der Hanns-Seidel-Stiftung in Korea, Dr. Bernhard Seliger, die Vorsitzende des Verbandes von NUAC in Nordeuropa, Choi Wol-Ah, der stellv. Vorsitzende von NUAC, Hyun Kyung-Dae, Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert MdB, der Gouverneur der  Gyeonggi-Provinz,  Nam Kyung Pil, der Vorsitzende der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe, Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB und der Botschafter der Republik Korea, Kim Jae-Shin

Das Forum fand mit Unterstützung des Vorsitzenden der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages und Ko-Vorsitzenden des Deutsch-Koreanischen Forums, Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB und in Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung statt.

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Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert MdB begrüßte die Teilnehmer des Forums herzlich und erklärte, dass sich kein besserer Austragungsort für dieses Forum hätte finden lassen können, als das Reichstagsgebäude, das bis vor 25 Jahren noch ein Symbol der Teilung Deutschlands und Europas gewesen sei. Nach dem Fall der Berliner Mauer und der Deutschen Widervereinigung ist es heute ein Symbol der Einheit Deutschlands und Europas.

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Der Vorsitzende der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages, Bundesbeauftragter Koschyk verwies auf die jüngsten hochrangigen Gespräche zwischen Nord- und Südkorea, was durchaus Anlass zur Hoffnung auf einen innerkoreanischen Annäherungsprozess gebe. Deutsche Erfahrungen im Hinblick auf Teilung, Annäherungspolitik und Einigungsprozess bieten der koreanischen Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zweifellos wichtige Anregungen für einen eigenen Weg. „Für Einheit in Frieden und Freiheit sollten wir nicht aufhören, in aller Bescheidenheit zu fragen, was Korea von Deutschland lernen könnte, wenn es um die Überwindung der Teilung auf der koreanischen Halbinsel geht“, so Bundesbeauftragter Koschyk. weiterlesen




16 Okt

Neue Ausgabe von “Deutsch-Koreanisches Forum e.V.” – 2. Ausgabe – 2014


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Die Ausgabe 2 des Journals des Deutsch-Koreanischen Forums e. V. bietet eine Rückschau des zurückliegenden Deutsch-Koreanischen Forums, das vom 9. bis zum 11. Juli 2014 in Seoul stattfand.

Ko-Vorsitzender Koschyk führte in der Republik Korea auch Gespräche mit dem Abt der Benediktinerabtei in Waegwan, Blasio Hyun-dong O.S.B. und dem Erzbischof von Seoul, Kardinal Andrew Yeom Soo-jung, um sich über die christlichen Kirchen in der Republik Korea zu informieren. Der Landrat des Landkreises Bayreuth, Hermann Hübner, und der Geschäftsführer des Landwirtschaftlichen Buchführungsdienstes, Gerhard Müller, haben im Vorfeld des Deutsch-Koreanischen Forums den Partnerlandkreis des Landkreises Bayreuth, Goseong, besucht, um Gespräche für eine Fortentwicklung dieser regionalen Partnerschaft zu führen. In Vortragsveranstaltungen der Hanns-Seidel-Stiftung hat Landrat Hübner über die Entwicklung des Landkreises Bayreuth und Oberfrankens seit der Deutschen Wiedervereinigung referiert. Artikel hierüber finden Sie ebenfalls in der neusten Ausgabe des Journals des Deutsch-Koreanischen Forums e.V.

Die Ausgabe 2 des Journals des Deutsch-Koreanischen Forums e. V. können Sie hier herunterladen.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 16. Okt 2014
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16 Okt

Neue Ausgabe von “Koschyks politische Korrespondenz” – 34. Ausgabe – September 2014


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  Die 34. Ausgabe von “Koschyks politischer Korrespondenz” können Sie HIER herunterladen.


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 16. Okt 2014
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15 Okt

Deutsch-Koreanischen Friedens- und Wiedervereinigungsforum im Deutschen Bundestag


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Als Folge des Besuches von Frau Staatspräsidentin Park Geun-Hye im März dieses Jahres in Berlin wird das koreanische Beratungsgremium zu Fragen der Wiedervereinigung der Republik Korea (National Unification Advisory Council) heute im Sitzungsaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion unter den Motto „Lösungen zur Wiedervereinigung Koreas im Hinblick auf die Integrationspolitik Deutschlands“ ein Deutsch-Koreanisches Friedens- und Wiedervereinigungsforum veranstalten, das von Herrn stellv. Vorsitzenden Hyun Kyung-Dae geleitet wird. Vorsitzende dieser koreanischen Einrichtung zu Fragen der Wiedervereinigung (National Unification Advisory Council) ist die koreanische Staatspräsidentin Frau Park Geun-Hye.

Das Forum findet mit Unterstützung des Vorsitzenden der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages und Ko-Vorsitzenden des Deutsch-Koreanischen Forums, Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB und in Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung statt. Herr Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert MdB wird ein Grußwort an die Teilnehmer des Deutsch-Koreanischen Friedens- und Wiedervereinigungsforums richten.

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An dem Deutsch-Koreanischen Friedens- und Wiedervereinigungsforum des koreanischen Beratungsgremiums zu Fragen der Wiedervereinigung (National Unification Advisory Council), werden neben dem neu gewählten Gouverneur der Gyeonggi-Provinz und langjährigen Vorsitzenden der Koreanisch-Deutschen Parlamentariergruppe, Nam Kyung Pil und Vertretern der koreanischen Nationalversammlung sowie Mitgliedern der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages unter anderem auch hochrangige deutsche und koreanische Wissenschaftler teilnehmen.

Themen der beiden vorgesehenen Sitzungen werden sein: „Die Maßnahmen der Bundesregierung zur Schaffung einer Basis zur Wiedervereinigung und die Implikationen für Korea“ sowie die „Menschenrechtspolitik der Bundesrepublik Deutschland gegenüber der DDR und die Implikationen für Korea“.

Zum Programm des Deutsch-Koreanisches Friedens- und Wiedervereinigungsforums gelangen Sie hier.

Zum Grußwort von Bundesbeauftragten Hartmut Koschyk MdB gelangen Sie hier.




11 Okt

CSU-Bezirksparteitag: Maut hat keine Auswirkungen auf kleinen Grenzverkehr / Dobrindt: Stromtransport auf Bahntrassen wird geprüft


Seine Mautpläne hat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt beim Bezirksparteitag der CSU am Wochenende in Bischofsgrün vehement verteidigt. Noch im Oktober soll ein entsprechender Gesetzesentwurf eingebracht werden. Alles in allem rechnet Dobrindt mit Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Euro jährlich.

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Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (3. von rechts) hat sich beim CSU-Bezirksparteitag in das goldene Buch von Bischofsgrün eingetragen. Über die Schulter blickten ihm dabei (von links): Manfred Thümmler, Simon Nüssel, Landrat Hermann Hübner, Hartmut Koschyk, sowie von rechts Hans-Peter Friedrich und Bischofsgrüns 3. Bürgermeister Jens Stenglein.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 11. Okt 2014
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10 Okt

Koschyk: Auch in unserer Region mehr Bildungs- und Chancengerechtigkeit durch große BAföG-Reform!


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Der Deutsche Bundestag hat in dieser Woche in erster Lesung über die BAföG-Reform beraten, mit dem unter anderem die Bedarfssätze für Schüler und Studierende, die eine Ausbildungsförderung erhalten, um sieben Prozent erhöht werden sollen. Zudem enthält die von CDU, CSU und SPD angestrebte Reform eine Anhebung der Einkommensfreibeträge sowie strukturelle Änderungen: So soll zu Beginn des Schuljahres 2016 beziehungsweise ab dem Wintersemester 2016/17 auch der der Wohnzuschlag auf 250 Euro erhöht werden. Ferner ist geplant, dass der Bund ab 2015 die volle Finanzierung der Geldleistungen nach dem BAföG übernimmt. Damit sollen die Länder um jährlich 1,17 Milliarden Euro entlastet werden.

Der Gesetzesentwurf zur Änderung des BAföG-Gesetzes zeigt einmal mehr, dass sich Studierende und Schüler auch an den Universitäten und Schulen in unserer Region auf die unionsgeführte Bundesregierung verlassen können: Mit der BAföG-Reform investiert die Bundesregierung kräftig in mehr Bildungsgerechtigkeit und Bildungschancen, damit eine gute Ausbildung nicht an finanziellen Hürden scheitert. Einschließlich der Anhebung des Wohnzuschlages wird der Förderhöchstsatz von 670 auf 735 Euro monatlich steigen. Das sind fast zehn Prozent mehr. Durch die Anhebung der Freibeträge wird zudem der Kreis der Förderberechtigten um über 110.000 Studierende und Schüler ausgeweitet. Gleichzeitig wird für Erleichterungen im Verfahren gesorgt, etwa durch die flächendeckende Einführung des elektronischen Antrags. All dies zeigt, dass sich die Bundesregierung weiter konsequent für eine moderne Ausbildungsförderung und die Verbesserung der Lage von Studierenden und Schülern in Deutschland einsetzt. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 10. Okt 2014
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10 Okt

Japanische Exoten grasen in der Fränkischen Schweiz / Familie Braun-Hofmann in Birkenreuth züchtet Jura-Wagyus


Das Fleisch ist fein und gleichmäßig marmoriert, extrem saftig und geschmackvoll. Außerdem hat es im Vergleich zu anderen Rinderrassen einen bis zu 50 Prozent höheren Anteil an ungesättigten Fettsäuren. In Japan zahlt man dafür Spitzenpreise, in Bayern kennt man die Wagyu-Rinder, die auch als Kobe-Rinder bekannt sind, allenfalls vom Hören sagen. Nicht so in Birkenreuth, einem kleinen Ortsteil des Marktes Wiesenttal im Landkreis Forchheim. Hier, auf dem Hof der Familie Braun-Hofmann tummeln sie sich seit Jahren auf der Weide und ihr Fleisch erfreut nicht nur Gourmets weit über Landkreisgrenzen hinweg.

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Keine Angst vor großen Tieren: der Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk, Landwirt Peter Hofmann und Ehefrau Susanne Braun-Hofmann.

Wie immer spielte auch bei Susanne Braun Hofmann und ihrem Mann Peter Hofmann der Zufall eine große Rolle: der Landwirt sah einen Fernsehbeitrag über die exotischen Rinder, erzählte seiner Tierärztin davon, deren Mann zufällig Japaner ist, und schon war ein erster Kontakt hergestellt. Vier Tiere wurden im Jahr 2007 über Australien organisiert und fanden den Weg in die Fränkische Schweiz. Mittlerweile besteht die Herde aus etwa 60 Mutterkühen und vier Wagyu-Stieren, die zuverlässig für Nachkommen sorgen. „Die Tiere sind äußerst sanftmütig und überhaupt nicht aggressiv“, sagt Peter Hofmann bei einem Besuch des örtlichen Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk. Er war über Susanne Braun-Hofmann auf den Betrieb in Birkenreuth gestoßen, denn die Bäuerin gehört nicht nur dem Gemeinderat von Wiesenttal an, sondern ist auch dritte Bürgermeisterin. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 10. Okt 2014
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07 Okt

275-jähriges Jubiläum Pfarr- und Wallfahrtskirche Gößweinstein


Gleich zwei gute Gründe zu feiern gab es in der Basilika Gößweinstein. Zum einen den “Tag der Deutschen Einheit”, zum anderen die 275. Wiederkehr der Weihe der Pfarr- und Wallfahrtskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit. Auf Initiative des örtlichen Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk sowie des Pirnaer Bundestagsabgeordneten Klaus Brähmig gastierte vor rund 500 Besuchern der Trompeten-Virtuose Ludwig Güttler (71) aus Dresden mit seinen “Virtuosi Saxoniae” mit “Barocker Festmusik”. Veranstalter waren das “Kuratorium zur Förderung von Kunst und Kultur im Forchheimer Land” und die Marktgemeinde Gößweinstein.

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Das Bild zeigt von links: Pater Flavian Michali, Toni Eckert (Kulturreferent beim Landratsamt Forchheim), Ludwig Güttler, Landrat Dr. Hermann Ulm, Äbtissin Mechthild Thürmer, Klaus Brähmig, Hartmut Koschyk

Unter den Zuhörern waren nicht nur Pater Flavian J. Michali vom Franziskaner-Kloster Gößweinstein und Schwester Mechthild Thürmer, Äbtissin des Benediktinerinnen-Klosters “Maria Frieden” (Kirschletten), sondern auch die Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk und Klaus Brähmig. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 07. Okt 2014
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06 Okt

Bürgermeister Ottavio Anastasi besucht mit Delegation aus Valfabbrica die Stadt Bayreuth


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v.l.:  Dott. Claudio Zeni,  Enrico Bacocoli, Bürgermeister Ottavio Anastasi, Hartmut Koschyk MdB, Mario Tosoni und Massimo Mencarelli

Anfang September hatten sich der Vorsitzende und der stellv. Vorsitzende der Bayreuther „Gesellschaft für Kultur und Begegnung der Freunde der Region Assisi“ in Valfabbrica, einem Vorort von Assisi, der auf dem Pilgerweg des Hl. Franz von Assisi liegt, mit dem dortigen Bürgermeister Ottavio Anastasi über eine mögliche Vertiefung der Kooperation mit der Region Bayreuth ausgetauscht.

Im Rahmen eines Besuches in der Partnergemeinde von Valfabbrica Greußenheim, das in der Nähe von Würzburg liegt, besuchte Bürgermeister Ottavio Anastasi gemeinsam mit Mario Tosoni, Dott. Claudio Zeni, Massimo Mencarelli und Enrico Bacocoli nunmehr die Stadt Bayreuth, um sich einen Eindruck von der Stadt Bayreuth zu machen und um mit Vereinsvorsitzenden Koschyk die Gespräche über eine mögliche Vertiefung der Kooperation mit der Region Bayreuth fortzuführen. weiterlesen