30 Sep

Zahl der Arbeitslosen sinkt wieder – Erneut niedrigste Arbeitslosenquote im Landkreis Bayreuth im Agenturbezirk Bayreuth-Hof


Arbeitsmarkt

Zu den heute von der Bundesagentur für Arbeit für den Monat September 2014 bekannt gegebenen Zahlen erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk:

„Der positive Trend in der Arbeitsmarktentwicklung setzt sich auf dem regionalen Arbeitsmarkt fort. Nach dem saisonal üblichen Anstieg in den Sommermonaten hat die Arbeitslosigkeit im Agenturbezirk Bayreuth-Hof im September bereits wieder leicht abgenommen. Unter anderem aufgrund des späten Schulbeginns wirken sich viele Abmeldungen jedoch erst im kommenden Monat aus, so dass laut Sebastian Peine, Chef der Arbeitsagentur Bayreuth-Hof, auch im Oktober mit einer weiter sinkenden Zahl der Arbeitslosen zu rechnen ist. Die Arbeitslosenquote sank im Agenturbezirk Bayreuth-Hof gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 4,7 Prozent.

Im Stadtgebiet Bayreuth lag die Zahl der arbeitslosen Männer und Frauen bei 2.250 Personen. Im September 2013 lag die Zahl bei 2.278. Die Arbeitslosenquote liegt mit 6,0 Prozent 0,1 Prozentpunkte unter der Vorjahresquote. Nach den neuesten Zahlen zur Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung waren zum Stichtag 31.März 2014 im Stadtgebiet 43.865 Personen beschäftigt, darunter 22.779 Frauen. Insgesamt gingen 13.193 Personen einer Teilzeitbeschäftigung nach. Im Vergleich zum Vorjahresquartal gab es im Stadtgebiet Bayreuth 911 versicherungspflichtig Beschäftigte mehr. Das entspricht mit einem Plus von 2,1 Prozent dem höchsten Zuwachs im Agenturbezirk. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 30. Sep 2014
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29 Sep

Informationsreiche Tage in Potsdam und Berlin!


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Der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk, führte eine dreitägige Informationsfahrt für interessierte Bürgerinnen und Bürger aus seinem Wahlkreis Bayreuth-Forchheim nach Berlin und Potsdam durch, damit diese sich über die Arbeit des Bundestages und der Bundesregierung vor Ort informieren können. Geleitet wurde die Besuchergruppe vom früheren Geschäftsführer des Tourismusverbandes Fränkische Schweiz, Franz-Xaver Bauer.

Gleich am ersten Besuchstag konnte die Besuchergruppe auf der Besuchertribüne des Plenarsaals im Reichstagsgebäude eine Plenardebatte mitverfolgen und anschließend von der Reichstagskuppel aus das beeindruckende Regierungsviertel und das Berliner Panorama auf sich wirken lassen. Im Anschluss begrüßte MdB Koschyk die Besuchergruppe aus seinem Wahlkreis im Paul-Löbe-Haus, das sich unmittelbar neben dem Reichstagsgebäude befindet und in dem die parlamentarischen Ausschüsse tagen. MdB Koschyk erläuterte den politisch interessierten Besuchern seine Arbeit als Abgeordneter für seinen Wahlkreis Bayreuth-Forchheim sowie in Berlin als Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten und beantwortete die zahlreichen Fragen der Besuchergruppe. Dabei berichtete Koschyk, dass er erst vor kurzem Siebenbürgen und das Banat in Rumänien besuchte, um sich vor Ort über die Lage der deutschen Minderheit zu informieren. Auch fand eine Diskussion über die Kinderbetreuung für unter 3-jährige und das Betreuungsgeld sowie den Netzausbau statt. Dabei berichtete Koschyk über seinen Vorstoß das Bahnnetz in den Netzausbau einzubeziehen. Damit könnte ein wichtiger Synergieeffekt für die dringend notwendige Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale erreicht werden, so MdB Koschyk. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 29. Sep 2014
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26 Sep

Koschyk: Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt!


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Foto: Bundesregierung/Stutterheim

Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt. Die Bundesregierung hat daher in dieser Woche beschlossen, die Regelungen zur strafbefreienden Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung deutlich zu verschärfen. Allerdings will die Bundesregierung den Weg, sich „steuerehrlich” zu machen, nicht ganz verbauen. Die Hürden für diesen Weg liegen jedoch künftig um Einiges höher.

Grundlage des Gesetzentwurfs sind die von Bund und Ländern gemeinsam erarbeiteten Eckpunkte zur strafbefreienden Selbstanzeige. Sie wurden von der Finanzministerkonferenz am 9. Mai 2014 beschlossen.

Wesentlicher Eckpunkte des Gesetzentwurfs ist die Absenkung der Grenze, bis zu der eine Steuerhinterziehung (ohne Zahlung eines zusätzlichen Geldbetrages) bei einer Selbstanzeige straffrei bleibt, von 50.000 Euro auf 25.000 Euro.

Bei darüber liegenden Beträgen ist nur bei gleichzeitiger Zahlung eines Zuschlags ein Absehen von der Strafverfolgung möglich. Der Zuschlag ist abhängig vom Hinterziehungsvolumen. Bisher galt ein Zuschlag von 5 Prozent ab einem Hinterziehungsbetrag von 50.000 Euro. Der Zuschlag ist abhängig vom Hinterziehungsvolumen. Bei über 25.000 Euro sind 10 Prozent Zuschlag, bei über 100.000 Euro 15 Prozent Zuschlag und bei über 1 Million Euro 20 Prozent Zuschlag vorgesehen. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 26. Sep 2014
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26 Sep

Koschyk: „Rund 865 Tausend Euro Förderung für die Universität Bayreuth!“


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Bund und Länder haben im Jahr 2008 die Qualifizierungsinitiative „Aufstieg durch Bildung“ gestartet – mit dem Ziel, die Bildungschancen aller Bürgerinnen und Bürger zu steigern. Die Qualifizie-rungsinitiative umfasst alle Lern- und Lebensphasen. Der Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ ist Teil dieser Qualifizierungsinitiative, für die bis zum Jahr 2020 Bundesmittel in Höhe von 250 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden.

In einem wettbewerblichen Gesamtverfahren werden innovative, nachfrageorientierte und nachhaltige Konzepte von Hochschulen gefördert, um auch in unserer Region das Fachkräfteangebot dau-erhaft zu sichern, die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung zu verbessern, neues Wissen schnell in die Praxis zu integrieren und die internationale Wettbewerbsfähigkeit unseres Wissenschaftssystems durch lebenslanges wissenschaftli-ches Lernen und durch ein berufsbegleitendes Studium zu stärken.

Koschyk: „Die Universität Bayreuth hat sich beim Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ mit dem Projekt „Weiterbildung für Fachkräfte der Zukunft: die kon-zentrierte Qualifizierungsoffensive der Region Oberfranken – QuoRo“ erfolgreich um eine Förderung beworben. Bis zum Januar 2018 wird das Projekt der Universität Bayreuth vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt rund 865 Tausend Euro gefördert. Professor Dr.-Ing. Brüggemann, Weiterbildungsbeauftragter der Universität Bayreuth und Leiter der Campus-Akademie der Universität Bayreuth hat das Projekt entwickelt und zum nun erfolgreichen Antrag vorangetrieben. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 26. Sep 2014
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20 Sep

10.000 Euro zur Fortsetzung des Ausbaus der Bildungs- und Begegnungsstätte in Wurmloch/Siebenbürgen


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v.l.n.r.: Bischof Guib, Projektleiterin Joana Veltan, Bezirkskurator Wilhelm Untch, ehem. Kuratorin Johanna Schneider, BA Koschyk MdB, Unternehmer Gebert, Kurator Michael Weber

Als Stiftungsratsvorsitzender der Stiftung „Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland“, die das Projekt zur Instandsetzung des Pfarrhauses Wurmloch seit Anbeginn unterstützt, überreichte Bundesbeauftragter Koschyk einen Scheck der Stiftung in Höhe von 10.000 Euro zur Fortsetzung der Sanierungsmaßnahmen.

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Koschyk bei der Scheckübergabe mit Johanna Schneider, ehemalige Kuratorin im Pfarramt Wurmloch

Wurmloch liegt 5 km südlich von Kleinkopisch in einem linken Seitental der Großen Kokel. Die Kirchenburg steht inmitten der Ortschaft am Zusammenfluss zweier Bäche. In den Jahren 1840-1842 wurde das neue Pfarrhaus in Wurmloch direkt gegenüber der historischen Kirchenburg gebaut. Das vom Verfall bedrohte Pfarrhaus hat eine Fläche von 252 Quadratmeter. Gemeinsam mit dem Evangelischen Bezirkskonsistorium A.B. Mediasch, Rumänien, vertreten durch Herrn Pfarrer Ulf Ziegler, ist es das Ziel der Stiftung „Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland“, das historische Pfarrhaus in Wurmloch zu erhalten und als Bildungs- und Begegnungsstätte neu zu beleben.

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Vor dem Pfarrhaus in Wurmloch

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Geschrieben von Thomas Konhäuser am 20. Sep 2014
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19 Sep

Memorandum of Understanding zur Errichtung eines „Deutsch-Koreanischen Beratergremiums zu außenpolitischen Fragen der Wiedervereinigung“


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Der Botschafter der Republik Korea, Herr Kim Jae-Shin und der Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Herr Dr. Markus Ederer

Memorandum of Understanding zur Errichtung eines „Deutsch-Koreanischen Beratergremiums zu außenpolitischen Fragen der Wiedervereinigung“ unterzeichnet / Koschyk Mitglied des Experten-Gremiums

Ende März dieses Jahres wurde im Rahmen des Staatsbesuches der Präsidentin der Republik Korea, Frau Park Geun-Hye, in Berlin die Vereinbarung getroffen, die deutschen Bemühungen für eine innerkoreanische Annäherung zu intensivieren. Insbesondere wurde zwischen Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier und seinem koreanischen Amtskollegen Yun Byung-Se vereinbart, ein „Deutsch-Koreanisches Beratergremium zu außenpolitischen Fragen der Wiedervereinigung“ einzurichten.

Das diesbezügliche Memorandum of Understanding wurde nunmehr in Berlin vom Botschafter der Republik Korea, Herrn Kim Jae-Shin und dem Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Herrn Dr. Markus Ederer, unterzeichnet. Ende Oktober wird die konstituierende Sitzung des „Deutsch-Koreanischen Beratergremiums zu außenpolitischen Fragen der Wiedervereinigung“ in Seoul stattfinden.

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Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier hat den Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, als Mitglied in dieses Experten-Gremium berufen. Koschyk, der als anerkannter Korea-Expert gilt, ist Vorsitzender der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages und deutscher Ko-Vorsitzender des bilateralen Deutsch-Koreanischen Forums, das im Jahr 2002 im Beisein des damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau und des südkoreanischen Ministerpräsidenten Lee Han-dong in Seoul gegründet wurde und seitdem jährlich abwechselnd in Deutschland und Korea tagt. Zudem ist Bundesbeauftragter Koschyk Ehrenpräsident der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft, die er von 2003 bis 2012 leitete. 2012 wurde ihm von der Republik Korea der Erste-Klasse-Orden für besondere diplomatische Verdienste in Form der „Gwanghwa-Medaille“ verliehen. Als Beauftragter von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nahm Koschyk an der Amtseinführung von Staatspräsidentin Park Geun-hye teil. Im Jahr 2013 gab Koschyk das Buch „Garten der Freundschaft – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der deutsch-koreanischen Beziehungen“, im Jahr 2005 das Buch „Deutschland, Korea – vereint, geteilt“ und im Jahr 2002 das Buch „Begegnungen mit Kim Dae-jung. Korea auf dem Weg zu Frieden, Versöhnung und Einheit“ heraus.

Bereits aus Anlass des 20. Jahrestages der deutschen Wiedervereinigung wurde im Jahr 2010 ein bilaterales Expertengremium errichtet, das den Austausch von Informationen und wissenschaftlichen Erkenntnissen über den deutschen Vereinigungsprozess unterstützt und die Frage ihrer Nutzbarmachung für die koreanische Vereinigungspolitik erörtert.

Zum Memorandum of Understanding zur Errichtung eines „Deutsch-Koreanischen Beratergremiums zu außenpolitischen Fragen der Wiedervereinigung“ gelangen Sie hier.




15 Sep

2.500 Euro für das Albert-Schweitzer-Hospiz / Zöllner musizierten für einen guten Zweck


Einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro hat das Alexander-von-Humboldt-Kulturforum Schloss Goldkronach an das Albert-Schweitzer-Hospiz in Bayreuth überreicht. Das Geld stammt aus einem Benefizkonzert der Big Band des Zolls Ende August in Goldkronach. „Ihre Arbeit ist gelebte Menschlichkeit“, sagte der Initiator des Konzerts, der Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Hartmut Koschyk bei der Übergabe des Schecks an die Leiterin des Hospizes Angelika Eck. „Für uns ist diese Form der Öffentlichkeitsarbeit sehr wichtig“, sagte die Hospizleiterin. Sterben, Tod und Trauer seien noch immer absolute Tabuthemen, denen sich aber niemand entziehen kann. Sterbebegleitung sollte deshalb auch immer Sache der Gesellschaft sein, deshalb sei die Einrichtung auf derartige Spenden angewiesen.

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Bei dem Hospiz handelt es sich um eine Einrichtung, die sich der Pflege sterbender Menschen widmet. Unheilbar kranke Personen sollen dort in ihrer letzten Lebensphase eine respektvolle, umfassende und kompetente Betreuung erfahren. Das Hospiz wird in Form einer gemeinnützigen GmbH vom Diakonischen Werk zusammen mit dem Hospizverein und der Hospizstiftung betrieben. Zehn Prozent des Etats müssen über Spenden erwirtschaftet werden. Damit möchte der Gesetzgeber unter anderem verhindern, dass ein Hospiz mit Gewinnabsichten betrieben werden könnte. Und genau um dieses Geld aufzutreiben, leistete die Goldkronacher Swing-Night einen wichtigen Beitrag. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 15. Sep 2014
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15 Sep

Münchner Humboldt-Freunde zu Gast in Goldkronach


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Der Freundeskreis München im Förderverein Berliner Schloss e. V. zu Besuch bei Familie Koschyk (links) in Goldkronach. Neben der Sprecherin des Fördervereins, Karin von Spaun (3. von rechts) waren auch die Buchautoren Dr. Frank Holl (4. von rechts) und Dr. Eberhard Schulz-Lüpertz (2. von rechts) mit dabei.

Der Freundeskreis München im Förderverein Berliner Schloss e. V. hatte sich von der Landeshauptstadt nach Franken auf den Weg gemacht, um in Goldkronach auf den Spuren des Universalgelehrten Alexander von Humboldt zu wandeln. Bekanntlich soll im wiederaufgebauten Berliner Schloss das „Humboldt-Forum“ im Gedenken an die Brüder Wilhelm und Alexander von Humboldt seine wissenschaftliche und kulturelle Entfaltung finden. Mit dabei waren auch die beiden Autoren Dr. Frank Holl und Dr. Eberhard Schulz-Lüpertz, die in engem Zusammenwirken mit dem Kulturforum eine Publikation über Leben und Wirken Alexander von Humboldts in Franken veröffentlicht haben.  weiterlesen


Geschrieben von Sebastian Machnitzke am 15. Sep 2014
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15 Sep

Auch Peter Maffay und Helene Fischer sind Vertriebene / Bundesbeauftragter Koschyk beim Tag der Heimat im Fichtelgebirge


Helene Fischer, Thomas Gottschalk, Peter Maffay: sie alle haben eines gemeinsam, einen familiären Hintergrund als Vertriebene und Aussiedler. „Alle drei und noch viele andere, bekennen sich wie selbstverständlich dazu“, sagt Hartmut Koschyk. Er ist Bundesbeauftragter für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten und war Hauptredner beim Tag der Heimat am Wochenende im Fichtelgebirge. Beim diesem Tag der Heimat, in Bayern zugleich Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation, erinnert der Politiker an die ungeheuren Aufbauleistungen der Vertriebenen, aber auch an deren Beitrag zur Demokratie und zum Frieden.

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Der Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Hartmut Koschyk beim Trag der Heimat am Sonntag in Fichtelberg.

Schlagerstar Helene Fischer wurde als Kind eines russlanddeutschen Ehepaares im sibirischen Krasnojars geboren. Ihre Großeltern waren Wolgadeutsche, die 1941 nach Sibirien deportiert wurden. 1988 war sie mit ihren Eltern und ihrer Schwester nach Rheinland-Pfalz ausgesiedelt. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 15. Sep 2014
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