23 Dez

Frohe und gesegnete Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2015 !!!


Weihnachten2014-3 (316x448)

Auch in diesem Jahr habe ich zum Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel das Heft “Fränkische Weihnachten” herausgegeben, das Sie HIER herunterladen können.

Weihnachten2014-1 (316x448)


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 23. Dez 2014
Tags:


23 Dez

Weihnachten 2014


Die diesjährige Weihnachtsbotschaft wurde in der Stadtkirche Bayreuth aufgezeichnet.

1222-Stadtkirche1 (448x252)

1222-Stadtkirche2 (448x252)

Weitere Informationen zur Stadtkirche Bayreuth finden Sie HIER.


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 23. Dez 2014
Tags: , , ,


23 Dez

CSU-Politiker im Gespräch mit Leitung der Universität Bayreuth / wichtige Zukunftsprojekte werden angepackt


Die Abgeordneten Gudrun Brendel-Fischer MdL, Martin Schöffel MdL und Hartmut Koschyk MdB tauschten sich mit dem Präsidenten der Universität Bayreuth, Prof. Dr. Stefan Leible, und dem Kanzler der Universität Bayreuth, Dr. Markus Zanner, über aktuelle Themen der Universität Bayreuth aus. Bei diesem Treffen lag der Fokus der Beratungen vor allem auf dem Nutzungskonzept des Schneeberges, als Forschungsinstitut sowie dem Institut für Fränkische Landesgeschichte und damit verbunden der weiteren Nutzung des Schlosses Thurnau.

1222-Gespräch Uni Bayreuth-I

Das Bild zeigt von links: Hartmut Koschyk MdB, Universitätskanzler Dr. Markus Zammer, Universitätspräsident Prof. Dr. Stefan Leible, Gudrun Brendel-Fischer MdL und Martin Schöffel MdL.

Die Universitäten Bamberg und Bayreuth werden auf Schloss Thurnau ein Institut für Fränkische Landesgeschichte errichten. Neben diesem Wissenschaftsinstitut sollten aber noch weitere Verlagerungen bestehender oder neuer Einrichtungen nach Thurnau erfolgen. So erläutert Prof. Leible eine mögliche Verlagerung von Teilen der Lehrerfortbildung für Franken vom schwäbischen Dillingen nach Thurnau. Eine weitere Alternative zur Nutzung des Schlosses Thurnau wäre nach Auffassung aller Gesprächsteilnehmer die Bildung einer Heimatakademie. Mit beiden Alternativen würde das neue Institut einen ganzheitlichen Ansatz erfüllen, sagte Leible. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 23. Dez 2014
Tags: , , , ,


23 Dez

Koschyk trifft Führungsspitze des Internationalen Verbandes der Deutschen Kultur


Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, hat den Vorsitzenden und die Erste Stellvertretende Vorsitzende des Internationalen Verbandes für Deutsche Kultur (IVDK), Heinrich und Olga Martens, zu einem Arbeitsgespräch im Bundesministerium des Innern nach Berlin empfangen. Der IVDK führt auf der Basis eines zwischen der deutschen Bundesregierung und der Regierung der Russischen Föderation abgestimmten Arbeitsplans Projekte auf dem Gebiet der Sprach- und Kulturarbeit sowie sozial-humanitäre Unterstützungsmaßnahmen vor allem für die Erlebnisgeneration durch. Erfreuliche Ergebnisse zeigen in den letzten Jahren die auf Regionalebene abgestimmten Sprachförderungsmaßnahmen für Kinder im Vorschulalter.

PM_DSC_0247

v.l.n.r.: Dr. Herzog (BMI), H. Martens (Vorsitzender IVDK), BA Koschyk MdB, O. Martens (Erste Stv. Vorsitzende IVDK) und Dr. Schumacher (BMI)

Heinrich und Olga Martens berichteten Bundesbeauftragten Koschyk über das 13. Forum der Russlanddeutschen „50 Jahre zeitgenössische gesellschaftliche Bewegung der Russlanddeutschen. Perspektiven für die Weiterentwicklung der Selbstorganisation der Deutschen Russlands“, das vom 12. bis 16. November 2014 im Omsker Gebiet das 13. Forum stattfand. Weiter informierten sie ihn über die laufende Arbeit des IVDK, insbesondere über die große Konferenz vom 11. bis 16. Februar 2015 aus Anlass des 50jährigen Bestehens einer russlanddeutschen Bewegung sowie über eine Sprachkonferenz vom 30. März bis 2. April 2015. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 23. Dez 2014
Tags:


22 Dez

Stadt Goldkronach in QR-Tour der Kreativagentur ‚It’s About Time‘ aufgenommen


QR-Tour ist eine neue Art von App – eine Wanderung kombiniert mit einem innovativen multimedialen Erlebnis. Gehen Sie auf eine zeitgemäße Schnitzeljagd, entdecken Sie QR-Punkte und erleben Sie einzigartige Inhalte!
Die QR-Tour bietet genug Unterhaltung für einen ganztägigen Ausflug – kostenfrei! Bad Berneck und Goldkronach haben viel zu erzählen, ihre Geschichte steckt voller unglaublicher Ereignisse, ist reich an bewegenden Momenten, bietet an jeder Ecke Überraschungen. Machen Sie sich auf den Weg, sammeln Sie an 25 Punkten in Bad Berneck und an 5 Punkten in Goldkronach – darunter auch das Schloss Goldkronach und das Alexander von Humboldt-Kulturforum Schloss Goldkronach e. V. – mit dem Tablet die QR-Punkte ein und erleben Sie in historischen Fotos, in Videos, Audioclips und Texten, was die Städte zu erzählen haben. Die QR-Tour App bietet Besuchern aller Altersgruppen eine zeitgemäße Form der Schnitzeljagd, um Geschichte, Geschichten und Menschen in Bad Berneck und Goldkronach zu entdecken.

1222-QR TourWeitere Informationen zur QR-Tour finden Sie HIER.


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 22. Dez 2014
Tags: , ,




21 Dez

Glühwein trinken – Wärme schenken


Glühwein in allen Varianten, rot, weiß, alkoholfrei und mit Apfelgeschmack, hat der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Hartmut Koschyk zu Gunsten des Albert-Schweitzer Hospizes ausgeschenkt.

141219 Glühweinverkauf
Glühwein für einen guten Zweck (von links): Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk, Heide Vogel vom Winterdorf sowie Angelika Eck und Stefanie Hellbach vom Albert-Schweitzer-Hospiz.

weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 21. Dez 2014
Tags: ,


19 Dez

Bundesbeauftragter Koschyk zum kommenden Weihnachtsfest


HPRTWEI

Wir Christen denken zu Weihnachten daran, dass etwas Neues geschieht: Gott wendet sich in Christus den Menschen zu. Für uns alle ist Weihnachten das Fest der Liebe, das Fest der Zuwendung zu unserer Welt. Das Bekenntnis zu Christus beim Weihnachtsfest bedeutet aber auch stets aufs Neue die Aufforderung zu Solidarität und Miteinander in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft!

Auch jenseits der christlichen Überzeugung haben Menschen in unserer Gesellschaft in der Hektik dieser Zeit das Bedürfnis nach Ruhe, Besinnlichkeit und Frieden. Die Adventszeit und Weihnachten bieten einen guten Anlass, diesen Bedürfnissen nachzukommen. Die Geburt Jesu Christi hat Hoffnung und Wärme in die dunkle Welt gebracht.

Auch in diesem Jahr stand unser Land vor großen Herausforderungen, die es gemeinsam zu bewältigen galt: In der Welt galt es für Deutschland weiterhin, Solidarität mit den Ärmsten der Armen zu zeigen und dem Bürgerkrieg in Syrien, dem ISIS -Terror in der arabischen Welt und der Ebola-Epidemie in Afrika entgegenzutreten.

In Europa galt es in diesem Jahr auch weiterhin, gemeinsam die Auswirkungen der europäischen Staatsschuldenkrise zu überwinden und Solidarität mit den Staaten zu zeigen, die finanzielle Hilfe benötigten und auch im kommenden Jahr noch benötigen werden. Doch auch der Russland-Ukraine-Konflikt verlangt weiterhin ein geschlossenes Handeln der Europäischen Union. Europa ist auf ein politisch und wirtschaftlich starkes Deutschland angewiesen.

In Deutschland galt es, unseren Kindern und Enkeln in der Zukunft wieder Handlungsspielräume zu eröffnen und zu erhalten. In der Bundespolitik wurde daher durch die jüngste Verabschiedung des Bundeshaushalts für das Jahr 2015 eine neue Ära eingeleitet: erstmals seit 1969 wird Deutschland im nächsten Jahr keine neuen Schulden mehr machen, ohne dabei die soziale Balance und die Grundpfeiler unseres von Solidarität geprägten Sozialstaates aus dem Blick zu verlieren. Trotz des Meilensteins der Haushaltskonsolidierung sparen wir nicht bei der Verbesserung der Infrastruktur, bei Bildung und Forschung, im Wirtschafts- und Sozialbereich oder bei der Kultur.

Trotz andauerndem Wohlstand in unserem Land gilt es auch weiterhin, gemeinsam den sozial Schwachen in unserem Land zur Seite zu stehen und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Dies ist auch Ausdruck unseres christlichen Menschenbildes: Jeder Mensch ist einzigartig ist und ihm kommen als Person die umfassende Menschenwürde und die grundlegenden Menschenrechte zu. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 19. Dez 2014


18 Dez

Koschyk ruft zu Spenden für den Bau der „Fatima Friedenskirche“ an der innerkoreanischen Grenze bei Imjingak auf!


FriedenskircheHP

Auf Initiative von Pater Anton Trauner (World Apostolate of Fatima), der bereits mit 36 Jahren im Jahr 1958 als einer der ersten katholischen deutschen Missionare nach Korea reiste, um der notleidenden Bevölkerung nach dem Koreakrieg zu helfen, wird seit November 2013 an der innerkoreanischen Grenze bei Imjingak die „Fatima Friedenskirche“ gebaut.

Die „Fatima Friedenskirche“ soll ein Ort des Gebetes für Annäherung, Versöhnung und Einheit auf der koreanischen Halbinsel werden und wir sollten uns in diesem Zusammenhang daran erinnern welche Kraft, Mut und Stärke doch von den Gebeten der Menschen in der Leipziger Nikolaikirche stets vor Beginn der Montagsdemonstrationen im Jahr 1989 ausging, die den Grundstein für die wiedererlangte Einheit unseres Landes legten!

Als Begründer der sogenannten „Blue Army“ des Fatima-Weltapostolates in Korea betet Trauner seit Jahrzehnten von Busan aus – an die Kraft des Gebetes glaubend – um eine mögliche koreanische Annäherung. Ein Beispiel hierfür ist die von Pater Anton Trauner organisierte Versammlung von über 10 000 Menschen im Imjingak Pavillon in Paju im Jahr 1974, auf der die Menschen öffentlich für die Menschen in Nordkorea beteten. Diese Veranstaltung wird noch heute jährlich durchgeführt. Die Menschen in Südkorea spüren, dass eine friedliche Vereinigung der koreanischen Halbinsel Pater Anton Trauner ein Herzensanliegen ist und zurecht wurde er zum Ehrenbürger der Stadt Busan ernannt. In diesem Jahr wurde Pater Trauner vom deutschen Botschafter in der Republik Korea, Rolf Mafael, mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet, das ihm von Bundespräsident Joachim Gauck verliehen wurde.

In einem Schreiben an Pater Werenfried aus dem Jahr 1969 schreibt Pater Trauner bereits: „schon lange plane ich in der Nähe der nordkoreanischen Grenze eine Stätte des Gebets ins Leben zu rufen. Noch ist es nicht gelungen, die Versuche verschiedener Kreise zu einer gemeinsamen Aktion zu realisieren“. Mittlerweile hat er es fast geschafft! weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 18. Dez 2014
Tags:


17 Dez

Koschyk: Nationale Minderheiten benötigten volle Akzeptanz, um sich entfalten zu können!


FZ076441 HP

Bei dem Symposium der Bundeszentrale für Politische Bildung zum Thema „Grenzen im politischen Meinungskampf – Zum Umgang mit rassistischen Vorurteilen und Diskriminierungsideologien“ hat der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, sich scharf gegen gewaltsame Angriffe auf junge Sorben in Sachsen durch Rechtsextremisten sowie gegen die diffamierenden, die Menschenwürde von Sinti und Roma verletzenden Wahlplakate der NPD in den letzten Wahlkämpfen gewandt. Die nationalen Minderheiten in Deutschland, Sinti und Roma, Sorben, Dänen und Friesen benötigen für Ihre Identitätswahrung und Entfaltung ein minderheitenfreundliches Klima, das weit über Toleranz hinausgehen müsse und volle Akzeptanz beinhalte, so Koschyk. Mit ihrer Sprache und Kultur seien die nationalen Minderheiten in Deutschland eine „echte Bereicherung“.

Ein minderheitenfreundliches Klima müsse durch Bildung und Erziehung durch die Medien, aber auch durch wichtige gesellschaftliche Kräfte vermittelt werden. Koschyk würdigte die Ausführungen des ehemaligen Bundesverfassungsrichters Prof. Dr. Udo di Fabio bei dem Symposium. Koschyk wörtlich „Wenn Prof. Dr. di Fabio bei dem Symposium deutlich gemacht hat, dass auch scheinbar unbeschränkbare Grundrechte beschränkbar sind, wenn die Menschenwürde verletzt wird, so heißt das für mich, dass die wehrhafte Demokratie nicht hinnehmen muss, wenn Diffamierung und Herabwürdigung, wie etwa die abscheulichen Wahlplakate der NPD, die Menschenwürde unserer Sinti- und Roma-Mitbürger verletzen.“ Koschyk plädierte daher für eine ergebnisoffene Überprüfung der vorhandenen Gesetzeslage, um gegebenenfalls noch wirksamer gegen rassistische und diskriminierende Schmähkritik gegenüber nationalen und religiösen Minderheiten vorgehen zu können.

Vor dem Hintergrund der Kundgebungen der sogenannten „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) veranstaltete die Bundeszentrale für Politische Bildung das Symposium zum Thema „Grenzen im politischen Meinungskampf – Zum Umgang mit rassistischen Vorurteilen und Diskriminierungsideologien“. Neben dem Bundesminister des Innern Dr. Thomas de Maizière MdB und dem Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz Heiko Maas MdB, nahm auch der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, an dem Symposium teil. Zu den Teilnehmern der Fachtagung zählten unter anderem zahlreiche Wissenschafter, Politiker aber auch Vertreter von Migrantenorganisationen. Eingeladen waren unter anderem der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz sowie der ehemalige Bundesverfassungsrichter Udo di Fabio. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 17. Dez 2014
Tags: ,