15 Sep

2.500 Euro für das Albert-Schweitzer-Hospiz / Zöllner musizierten für einen guten Zweck


Einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro hat das Alexander-von-Humboldt-Kulturforum Schloss Goldkronach an das Albert-Schweitzer-Hospiz in Bayreuth überreicht. Das Geld stammt aus einem Benefizkonzert der Big Band des Zolls Ende August in Goldkronach. „Ihre Arbeit ist gelebte Menschlichkeit“, sagte der Initiator des Konzerts, der Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Hartmut Koschyk bei der Übergabe des Schecks an die Leiterin des Hospizes Angelika Eck. „Für uns ist diese Form der Öffentlichkeitsarbeit sehr wichtig“, sagte die Hospizleiterin. Sterben, Tod und Trauer seien noch immer absolute Tabuthemen, denen sich aber niemand entziehen kann. Sterbebegleitung sollte deshalb auch immer Sache der Gesellschaft sein, deshalb sei die Einrichtung auf derartige Spenden angewiesen.

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Bei dem Hospiz handelt es sich um eine Einrichtung, die sich der Pflege sterbender Menschen widmet. Unheilbar kranke Personen sollen dort in ihrer letzten Lebensphase eine respektvolle, umfassende und kompetente Betreuung erfahren. Das Hospiz wird in Form einer gemeinnützigen GmbH vom Diakonischen Werk zusammen mit dem Hospizverein und der Hospizstiftung betrieben. Zehn Prozent des Etats müssen über Spenden erwirtschaftet werden. Damit möchte der Gesetzgeber unter anderem verhindern, dass ein Hospiz mit Gewinnabsichten betrieben werden könnte. Und genau um dieses Geld aufzutreiben, leistete die Goldkronacher Swing-Night einen wichtigen Beitrag. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 15. Sep 2014
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15 Sep

Münchner Humboldt-Freunde zu Gast in Goldkronach


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Der Freundeskreis München im Förderverein Berliner Schloss e. V. zu Besuch bei Familie Koschyk (links) in Goldkronach. Neben der Sprecherin des Fördervereins, Karin von Spaun (3. von rechts) waren auch die Buchautoren Dr. Frank Holl (4. von rechts) und Dr. Eberhard Schulz-Lüpertz (2. von rechts) mit dabei.

Der Freundeskreis München im Förderverein Berliner Schloss e. V. hatte sich von der Landeshauptstadt nach Franken auf den Weg gemacht, um in Goldkronach auf den Spuren des Universalgelehrten Alexander von Humboldt zu wandeln. Bekanntlich soll im wiederaufgebauten Berliner Schloss das „Humboldt-Forum“ im Gedenken an die Brüder Wilhelm und Alexander von Humboldt seine wissenschaftliche und kulturelle Entfaltung finden. Mit dabei waren auch die beiden Autoren Dr. Frank Holl und Dr. Eberhard Schulz-Lüpertz, die in engem Zusammenwirken mit dem Kulturforum eine Publikation über Leben und Wirken Alexander von Humboldts in Franken veröffentlicht haben.  weiterlesen


Geschrieben von Sebastian Machnitzke am 15. Sep 2014
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15 Sep

Auch Peter Maffay und Helene Fischer sind Vertriebene / Bundesbeauftragter Koschyk beim Tag der Heimat im Fichtelgebirge


Helene Fischer, Thomas Gottschalk, Peter Maffay: sie alle haben eines gemeinsam, einen familiären Hintergrund als Vertriebene und Aussiedler. „Alle drei und noch viele andere, bekennen sich wie selbstverständlich dazu“, sagt Hartmut Koschyk. Er ist Bundesbeauftragter für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten und war Hauptredner beim Tag der Heimat am Wochenende im Fichtelgebirge. Beim diesem Tag der Heimat, in Bayern zugleich Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation, erinnert der Politiker an die ungeheuren Aufbauleistungen der Vertriebenen, aber auch an deren Beitrag zur Demokratie und zum Frieden.

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Der Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Hartmut Koschyk beim Trag der Heimat am Sonntag in Fichtelberg.

Schlagerstar Helene Fischer wurde als Kind eines russlanddeutschen Ehepaares im sibirischen Krasnojars geboren. Ihre Großeltern waren Wolgadeutsche, die 1941 nach Sibirien deportiert wurden. 1988 war sie mit ihren Eltern und ihrer Schwester nach Rheinland-Pfalz ausgesiedelt. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 15. Sep 2014
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14 Sep

Universalgelehrter hat bayerische Wissenschaftslandschaft geprägt / Ex-Staatsminister Goppel beim Humboldt-Tag in Goldkronach


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v.l.n.r.: Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk, MdB; Vizepräsidentin der Regierung Oberfranken Petra Platzgummer-Martin; Dr. Thomas Goppel, MdL; 1. Vorsitzende des Kulturforums Petra Meßbacher, 1. Bürgermeister der Stadt Goldkronach Holger Bär, Günter Exner 

Goldkronach. Zahlreiche Errungenschaften der Wissenschaft in Bayern sind maßgeblich unter dem Einfluss des Universalgelehrten Alexander von Humboldt entstanden. Der Bayerische Maximiliansorden gehört  dazu ebenso wie die bayerische Begabtenstiftung oder die Internationale Ausrichtung der bayerischen Universitäten. All das und vieles mehr wurde unter der Regentschaft des bayerischen Monarchen Maximilian II. verwirklicht. Wenig bekannt ist, dass Alexander von Humboldt als eine Art Berater wesentlichen Einfluss auf den König hatte. weiterlesen


Geschrieben von Anna Kerner am 14. Sep 2014


14 Sep

„Tag der Heimat 2014“ des Bundes der Vertriebenen in Oberfranken – Kreisgruppe Bayreuth


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Zum „Tag der Heimat“ wird heute und in diesen Tagen bundesweit unter dem Leitwort „Deutschland geht nicht ohne uns“ an die Millionen unserer Landsleute erinnert, die aus ihrer angestammten Heimat vertrieben wurden. Der Bund der Vertriebenen in Oberfranken – Kreisgruppe Bayreuth, gedenkt heute an das Schicksal der Heimatvertriebenen. Anwesend ist auch der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB.

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In seiner Rede erinnerte Bundesbeauftragter Koschyk daran, dass das schwere Schicksal der Heimatvertriebenen den Bund der Vertriebenen nie daran gehindert hat, die Verständigung – ganz im Sinne der Charta der deutschen Heimatvertriebenen – mit unseren Nachbarn im Osten zu suchen. „Die Heimatvertriebenen haben in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche freundschaftliche Kontakte zu den Menschen aufgebaut, die jetzt in ihrer alten Heimat leben. Die Vertriebenen haben zudem beispielhaft vorgelebt, dass Verständigung mit unseren östlichen Nachbarn möglich ist. Diese Kontakte erleichtern es uns allen heute, auf dem Weg der Verständigung und Versöhnung voran zu schreiten“, so Bundesbeauftragter Koschyk.

Zum Redebeitrag von Bundesbeauftragten Koschyk anlässlich des „Tages der Heimat 2014“ gelangen Sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 14. Sep 2014
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13 Sep

THW-Ortsverband Pegnitz feiert 10-jähriges Bestehen des Standortes Dianafelsen


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Der THW-Ortsverband Pegnitz feiert heute das 10-jährige Bestehen des Standortes Dianafelsen. Anwesend ist auch der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk, der sich gemeinsam mit dem Pegnitzer Alt-Bürgermeister, Herrn Manfred Thümmler, dem früheren THW-Ortsbeauftragten Rudolf Unger und Altlandrat Dr. Klaus-Günter Dietel vor 10 Jahren nachhaltig für den Standort Dianafelsen des THW-Ortsverbandes Pegnitz eingesetzt hat.

In seinem Grußwort dankte MdB Koschyk allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und erklärte, dass das THW Pegnitz mit Stolz auf über ein halbes Jahrhundert engagierten Dienstes an der Allgemeinheit zurückblicken könne. „Der THW-Ortsverband Pegnitz seit dem Jahr 1962 und hier am Standort Dianafelsen seit dem Jahr 2004 – das bedeutet mehr als ein halbes Jahrhundert erfolgreiches ehrenamtliches Engagement für Menschen in Notlagen und damit für das Gemeinwohl“, so MdB Koschyk.

Anlässlich der Feierlichkeiten werden weitere Ausrüstungen des THW-Ortsverbandes Pegnitz zur Segnung kommen, darunter ein VW, der vom THW-Förderverein Pegnitz gebraucht angeschafft wurde und hauptsächlich für Fachberaterdienste und als Versorgungsfahrzeug eingesetzt werden soll. Ferner ein Tandem-Tieflader, z.B. zum Transport von Zubehör für die Landkreis-Hochleistungsschmutzwasserpumpe. Der Anhänger wurde ebenfalls vom Förderverein finanziert. Die Anschaffung einer elektronischen Warneinrichtung für das Führungsfahrzeug ist für den THW in Pegnitz die wichtigste Zusatzausrüstung zur Absicherung von Einsatzstellen, Absicherung von Felsstürzen, überfluteten Straßen oder Verkehrsunfällen. Die LED-Warntafel konnte mit einem Zuschuss des Landkreises Bayreuth in Höhe von rund 2.500,00 Euro ebenfalls vom Förderverein restfinanziert und beschafft werden.

Zum Grußwort von Bundesbeauftragten Koschyk gelangen Sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 13. Sep 2014
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12 Sep

Bundesbeauftragter Koschyk gratuliert Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft Schlesien e.V., Herr Stephan Rauhut, zum 40. Geburtstag


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Der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft Schlesien, Herr Stephan Rauhut, feiert heute seinen 40. Geburtstag. Hierzu gratuliert ihm der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB:

„Ich möchte Herrn Bundesvorsitzenden Stephan Rauhut für seinen herausragenden Einsatz als stellvertretender Landesvorsitzender des Bundes der Vertriebenen in Nordrhein-Westfalen, als Vorsitzender der Kreisgruppe Bonn und als Bundesvorsitzender der Landesmannschaft Schlesien herzlich danken.

Sein Wirken für die Heimatvertriebenen aus Schlesien, aber auch für unsere in ihrer alten Heimat verbliebenen deutschen Landsleute war und ist stets von den Gedanken getragen, lebendige Brücken zu erhalten und neue lebendige Brücken zu bauen. Sein Einsatz die würdige Erinnerung an die deutschen Opfer der Vertreibung, aber auch die Geschichte und Kultur Schlesiens, lebendig zu halten und unsere deutschen Landsleute in Schlesien bei der Pflege Ihrer Sprache und Kultur tatkräftig zu unterstützen verdient größten Dank und höchste Anerkennung.“


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 12. Sep 2014
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10 Sep

Empfehlungen des XIII. Deutsch-Koreanischen Forums leisten wichtigen Beitrag zur Fortentwicklung der deutsch-koreanischen Beziehungen


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Zum 13. Mal sind deutsche und koreanische Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft unter der Leitung der beiden Ko-Vorsitzenden, Bundesbeauftragten Hartmut Koschyk MdB und der Präsidentin der Ewah Frauenuniversität, Frau Prof. Kim Sun-Uk, vom 9. bis 11. Juli 2014 zum Deutsch-Koreanischen Forum zusammen kommen, das in diesem Jahr in Seoul stattgefunden hat. Parallel zum Deutsch-Koreanischen Forum tagte zum 3. Mal erneut ein Deutsch-Koreanisches Juniorforum.

Das Deutsch-Koreanische Forum wurde im Jahr 2002 im Beisein des damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau und des südkoreanischen Ministerpräsidenten Lee Han-dong in Seoul gegründet und tagt seitdem jährlich abwechselnd in Deutschland und Korea. Das Deutsch-Koreanische Forum führt deutsche und koreanische Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, berät über die wichtigen Fragen der deutsch-koreanischen Beziehungen und richtet seine Empfehlung an die Regierung-gen beider Länder. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 10. Sep 2014
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