17 Sep

Bundesbeauftragter Koschyk besucht die Otto Benecke Stiftung / Arbeit deutscher Minderheiten muss weiter unterstützt werden


 

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Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB gemeinsam mit Jochen Welt, Geschäftsführer der Otto Beneke Stiftung und Prof. Dr. Lothar Theodor Lemper, Vorstandsvorsitzender

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, besuchte gestern die Otto Benecke Stiftung e.V. (OBS) in Bonn. Damit folgte er einer Einladung des Vorstandsvorsitzenden Dr. Lothar Theodor Lemper und des neuen Geschäftsführers der OBS, Jochen Welt.

Anlass des Gesprächs waren die Programme, die die OBS seit 1998 im Auftrag des Bundesministeriums des Innern im Bereich nationale Minderheiten durchführt – z.B. YOU.PA, ein Förderprogramm für junge Angehörige der deutschen Minderheiten in mittel- und osteuropäischen Ländern: Das Programm – Young Potentials Academy – qualifiziert junge Menschen für die ehrenamtliche Mitarbeit und bietet neue persönliche und berufliche Perspektiven. Langfristig soll es helfen, die Arbeit der Organisationen deutscher Minderheiten zu stärken. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 17. Sep 2014
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17 Sep

40-jähriges Gründungsjubiläum der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen


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Die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen feiert heute in Bonn das 40-jährige Gründungsjubiläum. Anwesend ist auch der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, der die Jubiläumsansprache hält.

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Die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen wurde 1974 auf die maßgebliche Initiative des damaligen Präsidenten des Bundes der Vertriebenen Dr. Herbert Czaja (1914 – 1997) mit dem Ziel gegründet, das Bewusstsein an Flucht und Vertreibung von Millionen Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg wachzuhalten sowie Wissen über die Geschichte und die Kultur der Deutschen im östlichen Europa in Teile des deutschen Volkes hineinzutragen. Ab 1990 widmete sie sich auch der Begegnung und dem Austausch mit wissenschaftlichen Einrichtungen in den Staaten Mittel-, Ost- und Südosteuropas.

In seiner Rede dankte Bundesbeauftragter Koschyk Namens der Bundesregierung der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen, den Mitgliedern deren Gremien, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, vor allem aber den nicht zu zählenden, in unterschiedlichster Art und Weise mitwirkenden ehrenamtlichen Helfern sowie den Spenderinnen und Spendern ganz herzlich. „Ihre Arbeit dient nicht nur der Sache der Vertriebenen, sondern ist und bleibt wertvoll für alle Deutschen und strahlt im besten Sinne auf ganz Europa aus“, so Bundesbeauftragter Koschyk

Zum Redebeitrag von Bundesbeauftragten Koschyk gelangen Sie hier.

Zur Internet-Seite der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen gelangen Sie hier

Weiterführende Informationen zur Jubiläumsveranstaltung finden Sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 17. Sep 2014
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15 Sep

2.500 Euro für das Albert-Schweitzer-Hospiz / Zöllner musizierten für einen guten Zweck


Einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro hat das Alexander-von-Humboldt-Kulturforum Schloss Goldkronach an das Albert-Schweitzer-Hospiz in Bayreuth überreicht. Das Geld stammt aus einem Benefizkonzert der Big Band des Zolls Ende August in Goldkronach. „Ihre Arbeit ist gelebte Menschlichkeit“, sagte der Initiator des Konzerts, der Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Hartmut Koschyk bei der Übergabe des Schecks an die Leiterin des Hospizes Angelika Eck. „Für uns ist diese Form der Öffentlichkeitsarbeit sehr wichtig“, sagte die Hospizleiterin. Sterben, Tod und Trauer seien noch immer absolute Tabuthemen, denen sich aber niemand entziehen kann. Sterbebegleitung sollte deshalb auch immer Sache der Gesellschaft sein, deshalb sei die Einrichtung auf derartige Spenden angewiesen.

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Bei dem Hospiz handelt es sich um eine Einrichtung, die sich der Pflege sterbender Menschen widmet. Unheilbar kranke Personen sollen dort in ihrer letzten Lebensphase eine respektvolle, umfassende und kompetente Betreuung erfahren. Das Hospiz wird in Form einer gemeinnützigen GmbH vom Diakonischen Werk zusammen mit dem Hospizverein und der Hospizstiftung betrieben. Zehn Prozent des Etats müssen über Spenden erwirtschaftet werden. Damit möchte der Gesetzgeber unter anderem verhindern, dass ein Hospiz mit Gewinnabsichten betrieben werden könnte. Und genau um dieses Geld aufzutreiben, leistete die Goldkronacher Swing-Night einen wichtigen Beitrag. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 15. Sep 2014
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15 Sep

Bundesbeauftragter Koschyk reist nach Siebenbürgen und ins Banat


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Bundesbeauftragter Koschyk reist nach Siebenbürgen und ins Banat  / Teilnahme an der Fachtagung „Europa und die Deutschen Minderheiten“ in Hermannstadt und am Sachsentreffen in Mühlbach

Der Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, besucht vom 18. bis 23. September 2014 Rumänien, um sich mit Vertretern der deutschen Minderheit und Regierungsvertretern auszutauschen. Dr. Bernd Fabritius MdB, Ovidiu Gant MdP und Vertreter der Landsmannschaften werden ebenfalls vor Ort sein.

Koschyk wird in Hermannstadt mit dem Vorsitzenden des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien, Herrn Dr. Jürgen Porr sowie weiteren Vorstandsmitgliedern zu einem Meinungs- und Informationsaustausch zusammentreffen. In Hermannstadt ist auch eine Begegnung mit Oberbürgermeister, Klaus Johannis, vorgesehen.

Im Rahmen des Symposiums „Europa und die deutschen Minderheiten“ der Konrad-Adenauer-Stiftung wird Bundesbeauftragter Koschyk einen Vortrag zur Verantwortung der Bundesregierung für die deutschen Volksgruppen in Mittel- und Osteuropa sowie den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion halten.

Im Rahmen seines Zusammentreffens mit dem Bischof der evangelischen Kirche Rumäniens Augsburger Bekenntnis, Bischof Reinhart Guib, wird Koschyk die Gemeinde Wurmloch besuchen, um sich über den Ausbau der Bildungs- und Begegnungsstätte zu informieren. In Hermannstadt wird Koschyk das Dr. Carl-Wolff-Altenheim neben dem dortigen Hospitz besuchen. Dabei ist auch ein Treffen mit dem Evangelischen Altbischof Christoph Klein geplant. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 15. Sep 2014
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15 Sep

Münchner Humboldt-Freunde zu Gast in Goldkronach


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Der Freundeskreis München im Förderverein Berliner Schloss e. V. zu Besuch bei Familie Koschyk (links) in Goldkronach. Neben der Sprecherin des Fördervereins, Karin von Spaun (3. von rechts) waren auch die Buchautoren Dr. Frank Holl (4. von rechts) und Dr. Eberhard Schulz-Lüpertz (2. von rechts) mit dabei.

Der Freundeskreis München im Förderverein Berliner Schloss e. V. hatte sich von der Landeshauptstadt nach Franken auf den Weg gemacht, um in Goldkronach auf den Spuren des Universalgelehrten Alexander von Humboldt zu wandeln. Bekanntlich soll im wiederaufgebauten Berliner Schloss das „Humboldt-Forum“ im Gedenken an die Brüder Wilhelm und Alexander von Humboldt seine wissenschaftliche und kulturelle Entfaltung finden. Mit dabei waren auch die beiden Autoren Dr. Frank Holl und Dr. Eberhard Schulz-Lüpertz, die in engem Zusammenwirken mit dem Kulturforum eine Publikation über Leben und Wirken Alexander von Humboldts in Franken veröffentlicht haben.  weiterlesen


Geschrieben von Sebastian Machnitzke am 15. Sep 2014
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15 Sep

Koschyk hält Jubiläumsansprache bei der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen


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Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, wird am 17. September in Bonn auf der Festveranstaltung der Kulturstiftung der Vertriebenen die Jubiläumsansprache aus Anlass des 40jährigen Bestehens dieser Einrichtung halten.

Die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen wurde 1974 auf die maßgebliche Initiative des damaligen Präsidenten des Bundes der Vertriebenen Dr. Herbert Czaja (1914 – 1997) mit dem Ziel gegründet, das Bewusstsein an Flucht und Vertreibung von Millionen Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg wachzuhalten sowie Wissen über die Geschichte und die Kultur der Deutschen im östlichen Europa in Teile des deutschen Volkes hineinzutragen. Ab 1990 widmete sie sich auch der Begegnung und dem Austausch mit wissenschaftlichen Einrichtungen in den Staaten Mittel-, Ost- und Südosteuropas.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 15. Sep 2014
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15 Sep

Auch Peter Maffay und Helene Fischer sind Vertriebene / Bundesbeauftragter Koschyk beim Tag der Heimat im Fichtelgebirge


Helene Fischer, Thomas Gottschalk, Peter Maffay: sie alle haben eines gemeinsam, einen familiären Hintergrund als Vertriebene und Aussiedler. „Alle drei und noch viele andere, bekennen sich wie selbstverständlich dazu“, sagt Hartmut Koschyk. Er ist Bundesbeauftragter für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten und war Hauptredner beim Tag der Heimat am Wochenende im Fichtelgebirge. Beim diesem Tag der Heimat, in Bayern zugleich Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation, erinnert der Politiker an die ungeheuren Aufbauleistungen der Vertriebenen, aber auch an deren Beitrag zur Demokratie und zum Frieden.

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Der Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Hartmut Koschyk beim Trag der Heimat am Sonntag in Fichtelberg.

Schlagerstar Helene Fischer wurde als Kind eines russlanddeutschen Ehepaares im sibirischen Krasnojars geboren. Ihre Großeltern waren Wolgadeutsche, die 1941 nach Sibirien deportiert wurden. 1988 war sie mit ihren Eltern und ihrer Schwester nach Rheinland-Pfalz ausgesiedelt. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 15. Sep 2014
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14 Sep

Universalgelehrter hat bayerische Wissenschaftslandschaft geprägt / Ex-Staatsminister Goppel beim Humboldt-Tag in Goldkronach


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v.l.n.r.: Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk, MdB; Vizepräsidentin der Regierung Oberfranken Petra Platzgummer-Martin; Dr. Thomas Goppel, MdL; 1. Vorsitzende des Kulturforums Petra Meßbacher, 1. Bürgermeister der Stadt Goldkronach Holger Bär, Günter Exner 

Goldkronach. Zahlreiche Errungenschaften der Wissenschaft in Bayern sind maßgeblich unter dem Einfluss des Universalgelehrten Alexander von Humboldt entstanden. Der Bayerische Maximiliansorden gehört  dazu ebenso wie die bayerische Begabtenstiftung oder die Internationale Ausrichtung der bayerischen Universitäten. All das und vieles mehr wurde unter der Regentschaft des bayerischen Monarchen Maximilian II. verwirklicht. Wenig bekannt ist, dass Alexander von Humboldt als eine Art Berater wesentlichen Einfluss auf den König hatte. weiterlesen


Geschrieben von Anna Kerner am 14. Sep 2014