18 Mai
Koschyk ganz nah dran Folge 158 bei der Eröffnung des Kultursommers Schloss Goldkronach mit dem Chor der evangelischen Jugend Bayreuth
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18 Mai
Das Statistische Bundesamt hat in dieser Woche neue Quartalszahlen zum wirtschaftlichen Wachstum in Deutschland vorgelegt.
Das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands stieg im ersten Quartal 2012 überraschend stark um 0,5 Prozent. Bereits in den Jahren 2010 und 2011 war die deutsche Wirtschaft um 3,7 Prozent und 3,0 Prozent gewachsen. Gleichzeitig sinkt das deutsche Staatsdefizit spürbar. Der Bund könnte somit den endgültigen Zielwert der Schuldenbremse schon 2014 – zwei Jahre früher als bisher geplant – erreichen.
Die robuste Entwicklung der Wirtschaft, des Arbeitsmarkts und der Staatsfinanzen unter der christlich-liberalen Koalition in Deutschland belegen eindrucksvoll, dass dauerhaftes wirtschaftliches Wachstum gerade auf der Grundlage stabiler Staatsfinanzen möglich ist.
Daher gilt auch für die Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion: Wir stehen nicht vor der Wahl zwischen Wachstum oder hohen Staatsdefiziten, sondern wir müssen Wachstum und stabile Staatsfinanzen gleichermaßen sicherstellen. Beides gehört zusammen.
Deutschland und alle Mitgliedstaaten der EU stehen in einem weltweiten Wettbewerb um Investitionen und Arbeitsplätze. Unsere Ausgangslage hierfür ist gut. Wir sind aufgerufen, die Grundlagen des Wohlstands in Europa dauerhaft zu sichern. weiterlesen
18 Mai
Der Geburtstag von Johann Gottlieb Fichte jährt sich im Mai 2012 zum 250. Mal. Aus diesem Anlass gibt das Bundesministerium der Finanzen ein Sonderpostwertzeichen heraus. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, stellt die Briefmarke heute im Barockschloss Rammenau der Öffentlichkeit vor.
Alben mit Erstdrucken der Briefmarken überreicht der Parlamentarische Staatssekretär u.a. an Hiltrud Snelinski, Bürgermeisterin der Gemeinde Rammenau, Michael Harig, Landrat des Landkreises Bautzen, Dr. Christian Striefler, Direktor Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen, sowie an Prof. Dr. Wilhelm G. Jacobs von der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Tourismus, Klaus Brähmig MdB, die Bürgermeisterin der Gemeinde Rammenau, Hiltrud Snelinski, der Fichte-Experte Prof. Dr. Wilhelm G. Jacobs von der Ludwig-Maximilians-Universität München, Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB, die CDU-Bundestagsabgordnete Maria Michalk, der Direktor der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten des Freistaates Sachsen, Dr. Christian Striefler und der Landrat des Landkreises Bautzen, Michael Harig weiterlesen
17 Mai
Goldkronach. Mit einer ökumenischen Begegnung in der Goldkronacher Stadtkirche hat das „Alexander von Humboldt Kulturforum“ den Kultursommer Schloss Goldkronach 2012 eröffnet. Unter dem Motto „Worauf wir uns verlassen können“ stellte der Regionalbischof des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg Christian Schmidt Gedanken zum Himmelfahrtag in den Mittelpunkt, während Chor und Solisten der evangelischen Jugend Bayreuth unter der Leitung von Gisela Streng eine ganze Reihe moderner Kirchenlieder zur Aufführung brachten. Fürbitt- und Segensgebete sprachen der Goldkronacher Pfarrer Hans-Georg Taxis und Pater Markus Flasinki aus Bayreuth.
„Liebe und Wahrheit sind stärker als alles andere und werden sich letztlich durchsetzen, auch wenn es auf der Welt manchmal anders aussieht“, sagte Oberkirchenrat Schmidt. Ob Wetter, Geld, Gesundheit oder politische Verhältnisse, alles sei brüchig, alles könne sich schnell ändern. Verlass sei letztlich nur auf Gott, der sich in Jesus von Nazareth offenbart hat. Er präge uns in den Stürmen des Lebens, in der Beziehung zu ihm liege der Halt des Lebens.
17 Mai
Goldkronach. Im Juli vor 220 Jahren war der Universalgelehrte Alexander von Humboldt in das damals fränkische Fürstentum Ansbach-Bayreuth entsandt worden, um die dortigen Bergbaureviere wieder auf Vordermann zu bringen. Fast fünf Jahre lang sollte sein Wirken in Arzberg, Bad Steben und Goldkronach dauern. Das 2008 gegründete „Alexander-von-Humboldt-Kulturforum Schloss Goldkronach“ nimmt dieses kleine Jubiläum zum Anlass, um an den bedeutenden Naturforscher, Forschungsreisenden und Abenteurer zu erinnern, der in vielen Teilen der Welt als bekanntester Deutscher gilt.
„In Goldkronach besonders bin ich glücklicher, als ich je wagen durfte zu glauben“, zitierte der Parlamentarische Finanzstaatssekretär und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk den Universalgelehrten bei der Programmvorstellung zum Auftakt des Kultursommers. Petra Messbacher, 1. Vorsitzende des Kulturforums, hoffte darauf, die Veranstaltungen künftig fest im Kulturleben der Region verankern zu können. Die Zeichen dafür stünden gut, schon im vergangenen Jahr hatten über 2000 Menschen die Angebote des Kultursommers angenommen.

16 Mai
Dier enorme Bedeutung des Schüler- und Studentenaustausches für eine positive deutsch-amerikanische Beziehung hat US-Generalkonsul Conrad R. Tribble bei seinem Abschiedsbesuch in Bayreuth hervorgehoben.
Nach drei Jahren wird US-Generalkonsul Conrad R. Tribble Bayern verlassen und seinen Dienst in Kuba aufnehmen. Zum Abschiedsbesuch traf er in Bayreuth unter anderem den Parlamentarischen Staatssekretär Hartmut Koschyk. Beide sprachen sich dabei für eine Fortsetzung der Deutsch-Amerikanischen Austauschprogramme aus.
16 Mai
„Wenn Europa die derzeitige Krisensituation übersteht, wird es ein stärkeres Europa sein, als vorher.“ Das hat der Parlamentarische Finanzstaatssekretär und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk den Schülerinnen und Schülern der 11. Jahrgangsstufe des Gymnasium Pegnitz im Rahmen von zwei außergewöhnlichen Schulstunden am Mittwoch mit auf den Weg gegeben. Koschyk rief die jungen Leute auf, die Errungenschaften eines freien und demokratischen Europas mehr in den Blickwinkel zu rücken und den Erfolg des gemeinsamen Europas nicht nur an der derzeitigen Euro-Krise festzumachen.
Der Parlamentarische Staatssekretär Hartmut Koschyk diskutierte mit Schülern des Pegnitzer Gymnasiums über die Eurokrise und die Energiewende.
16 Mai
Bei einem Redaktionsbesuch bei der Nürnberger Zeitung ging der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, auch auf die Krise in Griechenland ein.
Finanzstaatssekretär Koschyk betonte, dass bisher in der Eurokrise kein einziger Cent des deutschen Steuerzahlers verloren gegangen sei. Das erste Programm für Griechenland läuft über gepoolte Kredite: „Solange Athen nicht bankrott geht, verlieren wir kein Geld des Steuerzahlers.“ Auch die Sorge, künftig müssten Staaten anderen immer häufiger aus der Finanzkrise helfen, teilt Finanzstaatssekretär Koschyk nicht. Das werde nicht eintreten, sagt er. Denn der Fiskalpakt werde zu einer Stabilitätsunion führen. Außerdem sei Solidarität keine Einbahnstraße: „Unterstützung bekommen nur jene Regierungen, die entsprechende Konsolidierungsanstrengungen leisten.“ So lange sich in Athen keine Regierung bildet, dürfte das hingegen schwerfallen. Eine Katastrophe gebe es laut Finanzstaatssekretär Koschyk aber nicht. Die Folgen seien in jedem Fall beherrschbar – selbst dann, wenn sich im Parlament keine Mehrheit für den mit EU und IWF vereinbarten Sparkurs findet: „Dann wäre es am besten, Griechenland scheidet freiwillig aus der Eurozone aus“, sagt Koschyk, „billiger aber wird es dann auf keinen Fall.“
Zum Artikel in der Nürnberger Zeitung gelangen Sie hier.
16 Mai
Finanzstaatssekretär Koschyk gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Christian-Sammet-Mittelschule Pegnitz
Schüler der Christian-Sammet-Mittelschule Pegnitz führten unter der Leitung ihrer Lehrer Albrech und Tassilo Heimberg, Bettina Ondrusek, Maria Lindner und Jochen Mahlert eine Informationsfahrt nach Berlin durch. Während ihres Aufenthalts in der Bundes-hauptstadt trafen die Schülerinnen und Schüler im Bundesfinanzministerium auch den Bayreuther Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk.
Finanzstaatssekretär Koschyk begrüßte die Schülerinnen und Schüler persönlich im Detlev-Rohwedder-Haus, dem Sitz des Bundesfinanzministeriums. In einem intensiven Gespräch erläuterte MdB Koschyk den Schülerinnen und Schülern seine Arbeit als Abgeordneter für seinen Wahlkreis Bayreuth-Forchheim und in Berlin als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und beantwortete die Fragen der interessierten Schülerinnen und Schüler der Christian-Sammet-Mittelschule Pegnitz. Koschyk erklärte, dass es als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Bayreuth-Forchheim seine zentrale Aufgabe ist, die Anliegen des Wahlkreises, seiner Bürgerinnen und Bürger, bestmöglich in Berlin zu vertreten. Dabei ging er auch auf die Eröffnung der 1. Pegnitzer Gewerbeschau am letzen Wochenende ein, an der Koschyk teilgenommen hat. Desweiteren erklärte Finanzstaatssekretär Koschyk, dass er den Bundesminister der Finanzen, Dr. Wolfgang Schäuble MdB, unter anderem bei seinen parlamentarischen Aufgaben in der Fragestunde des Deutschen Bundestages, im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages, aber auch im Bundesrat unterstützt und er zuständig für die Bereiche Steuern, Zoll und Finanzmarkt sei. Erst gestern habe er beispielsweise die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Zoll/Polizei in Nürnberg besucht. weiterlesen