20 Okt

Marienbader Gespräche zum Thema „Die gemeinsame Geschichte: Trennt oder verbindet sie?“


HP1

Foto: Nadira Hurnaus

Unter dem Tagungsthema „Die gemeinsame Geschichte: Trennt oder verbindet sie?“ veranstaltete der Sudetendeutsche Rat in Marienbad erneut die sogenannten „Marienbader Gespräche“ Anwesend war auch der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB.

Bundesbeauftragter Koschyk erklärte, dass es in Deutschland gebe es vier anerkannte Minderheiten: Sorben, Dänen, Friesen und deutsche Roma und Sinti gebe. Zu den geschützten Sprachen zähle Niederdeutsch. „Wir müssen Vorbild sein für die Behandlung deutscher Minderheiten in anderen EU-Ländern.“

HPHUER 2

Steffen Hörtler, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des Sudetendeutschen, Rates, Christa Naaß, Generalsekretärin, und Hartmut Koschyk MdB, Bundesbeauftragter für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten (Foto: Nadira Hurnaus)

Wichtig sei die konzeptionelle Weiterentwicklung des Minderheitenschutzes. Eine Studie belege die gute Integration in Deutschland. Prominente Beispiele seien die Rußlanddeutsche Helene Fischer, der Siebenbürger Peter Maffay, beides Musiker, sowie Herta Müller aus dem rumänischen Banat und der sudetendeutsche Peter Grünberg, beide Nobelpreisträger.

Ein Netzwerk für die Unterstützung der deutschen Minderheit in Mittelosteuropa und in den GUS-Staaten böten das Innenministerium, das Auswärtige Amt und die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien. Ein Schwerpunkt liege auf der Selbstorganisation, die beispielsweise mit Begegnungszentren und günstigen Krediten für kleine Wirtschaftsprojekte gefördert werde. Alles geschehe in enger Abstimmung: „Nichts für die Minderheiten ohne die Minderheiten.“ Seit Anfang der neunziger Jahre bestehe die Möglichkeit des Dialogs mit den Heimatverbliebenen. Mittel des Innenministeriums habe Gesprächsforen und verständigungspolitische Maßnahmen gefördert. Mittlerweile werde Trennendes und Verbindendes diskutiert wie nie zuvor.

Minderheitenpolitik brauche Empathie, und die Minderheiten bräuchten eine positive Diskriminierung. Wichtig sei der Schutz der deutschen Kultur und nicht der deutschen Unkultur. Deshalb unterstütze die Bundesregierung die verbliebenen und die vertriebenen Sudetendeutschen als Brückenbauer zwischen Deutschland und der Tschechischen Republik.

Den vollständigen Artikel von Nadira Hurnaus in der Sudetendeutschen Zeitung finden Sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 20. Okt 2014
Tags:


19 Okt

Koschyk zu politischen Gesprächen in der VR China


Chinareise

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten und Vorsitzende der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages, Hartmut Koschyk MdB wird in der kommenden Woche zu politischen Gesprächen nach Peking und Shenyang in der VR China reisen.

In Peking wird Koschyk sich mit dem Präsidenten von Asia World Network, Uwe Kräuter über die Medienlandschaft in der VR China austauschen. Mit Andreas Landwehr, langjähriger dpa-Korrespondent in Peking sowie Frank Sieren, Korrespondent des “Handelsblatt” und Autor mehrerer Bücher über China wird Koschyk die aktuelle politische Lage in der VR China erörtern. Bei Florian Schmied, Managing Director der Euro Invest AG, wird sich Koschyk über Chinas neuen Urbanisierungstrend informieren. Mit dem deutschen Botschafter in Peking, Michael Clauss und weiteren Botschaftsmitarbeitern wird Koschyk den Stand der deutsch-chineschen Beziehungen diskutieren.

Geplant sind weitere Fachgespräche mit Vertretern des chinesischen Außenministeriums und der Internationalen Abteilung des Zentralkomitees der KP China zur politischen Lage auf der koreanischen Halbinsel und in Nordostasien. Auch wird Koschyk mit Vertretern der Kommission des Staatsrates für Nationale Minderheiten zusammentreffen und sich über Fragen der Minderheitenpolitik austauschen.

In Shenyang wird Koschyk deutsche und chinesische Industrieunternehmen besichtigen und mit dem stv. Generalsekretär der Konrad-Adenauer-Stiftung Gerhard Wahlers und dem Leiter des Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Peking, Thomas
Awe, am Symposium der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Chinesischen Freundschaftsgesellschaft mit dem Ausland zum Thema „Chinas neue Urbanisierung – Chancen für die deutsch-chinesische Wirtschaftskooperation“ teilnehmen und über die Herausforderungen der Urbanisierung in Deutschland referieren. Ebenfalls wird Koschyk in Shenyang politische Gespräche mit Vertretern der Provinzregierung Liaoning führen.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 19. Okt 2014
Tags: , ,


18 Okt

Bundesbeauftragter Koschyk bei 18. Tagen der russlanddeutschen Kultur in Berlin


FZ076441 HP

Von 27. September bis 14. November veranstaltet die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V. Landesgruppe Berlin-Brandenburg 18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin. Das vielfältige Programm der Kulturtage beinhaltet Ausstellungen, Konzerte, Vorträge und literarische Lesungen, welche an verschiedenen Veranstaltungsorten in Berlin.

FHPK Foto_2

Auf der heutigen Großveranstaltung im Rahmen der 18. Tage der russlanddeutschen Kultur in Berlin ist auch der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, zugegen.

Hp Foto_3

In seinem Grußwort erkläret Bundesbeauftragter Koschyk, dass die Deutschen aus Russland und den anderen Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion insbesondere über ihre Landsmannschaft einen unersetzbaren Beitrag zum Erhalt, zur Pflege und zur Weiterentwicklung ihres geschichtlichen und kulturellen Erbes leisten. Die Bundesregierung unterstützt dieses durch die institutionelle Förderung wissenschaftlicher Einrichtung wie beispielsweise des Bundesinstituts für Geschichte und Kultur Osteuropas in Oldenburg oder des Lüneburger Instituts für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa.

Zum Grußwort von Bundesbeauftragten Koschyk gelangen Sie hier.

In Schladen findet heute zeitgleich das Kulturfestival der Niedersächsichen Landesgruppe der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland statt.

Zu diesem Anlass sendet der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB sein persönliches schriftliches Grußwort, das Sie hier herunterladen können.

Weiterführende Informationen zu den 18. Tagen der russlanddeutschen Kultur in Berlin finden Sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 18. Okt 2014
Tags:


18 Okt

CSU wehrt sich gegen den Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit / Vertreterversammlung des CSU-Kreisverbandes Bayreuth-Land


Gegen den Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit haben sich die örtlichen CSU-Mandatsträger massiv gewehrt. Menschen, denen es gelungen ist, aus dem Inferno in Syrien zu entkommen, müssen wir helfen, sagte der Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Hartmut Koschyk in seiner Funktion als Kreisvorsitzender bei der Vertreterversammlung der CSU im Landkreis Bayreuth. Menschen, die allerdings keinen Verfolgungshintergrund mehr haben und aus Ländern wie Serbien oder Montenegro kommen, die sogar der Europäischen Union beitreten möchten, sollten dagegen wieder in ihre Heimat zurückgeschickt werden können. „Wir müssen die Spreu vom Weizen trennen“, so Koschyk am Freitag in Kirchahorn.

Kreisvertreterversammlung Ahorntal Koschyk1

CSU-Kreisvorsitzender und Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB

weiterlesen


Geschrieben von Sebastian Machnitzke am 18. Okt 2014
Tags: , , , , ,


17 Okt

Europäische Bankenabgabe muss deutsche Besonderheiten berücksichtigen


Euro

Derzeit befasst sich der Bundestag mit dem Maßnahmenpaket der Bundesregierung zur Bankenunion. Teil dieses Pakets ist die Umsetzung der EU-Bankenabwicklungsrichtlinie, die eine klare Haftung von Eigentümern und Gläubigern bei Schieflagen von Banken vorsieht und bis Ende 2014 in deutsches Recht umgesetzt werden muss. Zu dem Maßnahmenpaket gehört zusätzlich die Ratifizierung eines zwischenstaatlichen Abkommens, auf dessen Grundlage die deutsche Bankenabgabe dann ab 2016 in den gemeinsamen Abwicklungsfonds überführt werden soll. Die nationale Umsetzung der EU-Richtlinie mit den wichtigen Abwicklungsinstrumenten muss zum 1. Januar 2015 in Kraft treten.

Die Europäische Kommission hat angekündigt, die Regelungen für die konkrete Ausgestaltung der europäischen Bankenabgabe am 21. Oktober 2014 zu veröffentlichen.

Die Ausgestaltung der Europäischen Bankenabgabe muss mit Augenmaß erfolgen und die Besonderheiten der deutschen Institutssicherungssysteme von Sparkassen und Genossenschaften berücksichtigen. Die Abgabe muss das Risiko und die Größe einer Bank angemessen widerspiegeln. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 17. Okt 2014
Tags:


17 Okt

Erfolgreicher Verlauf des Deutsch-Koreanisches Friedens- und Wiedervereinigungsforum im Deutschen Bundestag!


DSC_0153 (500x191)

Als Folge des Besuches von Frau Staatspräsidentin Park Geun-Hye im März dieses Jahres in Berlin veranstaltete das koreanische Beratungsgremium zu Fragen der Wiedervereinigung der Republik Korea (National Unification Advisory Council) im Sitzungsaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion unter den Motto „Lösungen zur Wiedervereinigung Koreas im Hinblick auf die Integrationspolitik Deutschlands“ ein Deutsch-Koreanisches Friedens- und Wiedervereinigungsforum veranstalten, das von Herrn stellv. Vorsitzenden Hyun Kyung-Dae geleitet wird. Vorsitzende dieser koreanischen Einrichtung zu Fragen der Wiedervereinigung (National Unification Advisory Council) ist die koreanische Staatspräsidentin Frau Park Geun-Hye. Themen der beiden Sitzungen werden sein: „Die Maßnahmen der Bundesregierung zur Schaffung einer Basis zur Wiedervereinigung und die Implikationen für Korea“ sowie die „Menschenrechtspolitik der Bundesrepublik Deutschland gegenüber der DDR und die Implikationen für Korea“.

HP Gruppenbild

Der Repräsentant der Hanns-Seidel-Stiftung in Korea, Dr. Bernhard Seliger, die Vorsitzende des Verbandes von NUAC in Nordeuropa, Choi Wol-Ah, der stellv. Vorsitzende von NUAC, Hyun Kyung-Dae, Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert MdB, der Gouverneur der  Gyeonggi-Provinz,  Nam Kyung Pil, der Vorsitzende der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe, Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB und der Botschafter der Republik Korea, Kim Jae-Shin

Das Forum fand mit Unterstützung des Vorsitzenden der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages und Ko-Vorsitzenden des Deutsch-Koreanischen Forums, Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB und in Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung statt.

Hp Lammert2

Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert MdB begrüßte die Teilnehmer des Forums herzlich und erklärte, dass sich kein besserer Austragungsort für dieses Forum hätte finden lassen können, als das Reichstagsgebäude, das bis vor 25 Jahren noch ein Symbol der Teilung Deutschlands und Europas gewesen sei. Nach dem Fall der Berliner Mauer und der Deutschen Widervereinigung ist es heute ein Symbol der Einheit Deutschlands und Europas.

KoschykHPKONG

Der Vorsitzende der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages, Bundesbeauftragter Koschyk verwies auf die jüngsten hochrangigen Gespräche zwischen Nord- und Südkorea, was durchaus Anlass zur Hoffnung auf einen innerkoreanischen Annäherungsprozess gebe. Deutsche Erfahrungen im Hinblick auf Teilung, Annäherungspolitik und Einigungsprozess bieten der koreanischen Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zweifellos wichtige Anregungen für einen eigenen Weg. „Für Einheit in Frieden und Freiheit sollten wir nicht aufhören, in aller Bescheidenheit zu fragen, was Korea von Deutschland lernen könnte, wenn es um die Überwindung der Teilung auf der koreanischen Halbinsel geht“, so Bundesbeauftragter Koschyk. weiterlesen




16 Okt

Neue Ausgabe von “Deutsch-Koreanisches Forum e.V.” – 2. Ausgabe – 2014


DKFAusgabe 2HP

Die Ausgabe 2 des Journals des Deutsch-Koreanischen Forums e. V. bietet eine Rückschau des zurückliegenden Deutsch-Koreanischen Forums, das vom 9. bis zum 11. Juli 2014 in Seoul stattfand.

Ko-Vorsitzender Koschyk führte in der Republik Korea auch Gespräche mit dem Abt der Benediktinerabtei in Waegwan, Blasio Hyun-dong O.S.B. und dem Erzbischof von Seoul, Kardinal Andrew Yeom Soo-jung, um sich über die christlichen Kirchen in der Republik Korea zu informieren. Der Landrat des Landkreises Bayreuth, Hermann Hübner, und der Geschäftsführer des Landwirtschaftlichen Buchführungsdienstes, Gerhard Müller, haben im Vorfeld des Deutsch-Koreanischen Forums den Partnerlandkreis des Landkreises Bayreuth, Goseong, besucht, um Gespräche für eine Fortentwicklung dieser regionalen Partnerschaft zu führen. In Vortragsveranstaltungen der Hanns-Seidel-Stiftung hat Landrat Hübner über die Entwicklung des Landkreises Bayreuth und Oberfrankens seit der Deutschen Wiedervereinigung referiert. Artikel hierüber finden Sie ebenfalls in der neusten Ausgabe des Journals des Deutsch-Koreanischen Forums e.V.

Die Ausgabe 2 des Journals des Deutsch-Koreanischen Forums e. V. können Sie hier herunterladen.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 16. Okt 2014
Tags:


16 Okt

Bundestagspräsident Prof. Dr. Lammert eröffnet Deutsch-Koreanischen Friedens- und Wiedervereinigungsforum im Deutschen Bundestag


HP Gruppenbild

Der Repräsentant der Hanns-Seidel-Stiftung in Korea, Dr. Bernhard Seliger, die Vorsitzende des Verbandes von NUAC in Nordeuropa, Choi Wol-Ah, der stellv. Vorsitzende von NUAC, Hyun Kyung-Dae, Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert MdB, der Gouverneur der  Gyeonggi-Provinz,  Nam Kyung Pil, der Vorsitzende der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe, Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB und der Botschafter der Republik Korea, Kim Jae-Shin

Der Präsident des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert MdB, hat im Sitzungsaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion das Deutsch-Koreanisches Friedens- und Wiedervereinigungsforum des koreanischen Beratungsgremium zu Fragen der Wiedervereinigung der Republik Korea (National Unification Advisory Council), dessen Vorsitzende Staatspräsidentin Park Geun-Hye ist, eröffnet.

Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert MdB begrüßte die Teilnehmer des Forums herzlich, darunter den stellv. Vorsitzenden des National Unification Advisory Council, Herrn Hyun Kyung-Dae, den Gouverneur der Gyeonggi-Provinz und langjährigen Vorsitzenden der Koreanisch-Deutschen Parlamentariergruppe, Herrn Nam Kyung Pil, Vertreter der koreanischen Nationalversammlung sowie Mitgliedern der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages und hochrangige deutsche und koreanische Wissenschaftler.

HP Lammert1

Das Forum fand mit Unterstützung des Vorsitzenden der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages und Ko-Vorsitzenden des Deutsch-Koreanischen Forums, Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB und in Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung statt, wofür Bundestagspräsident Prof. Dr. Lammert herzlich dankte.

Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert MdB erklärte, dass sich kein besserer Austragungsort für dieses Forum hätte finden lassen können, als das Reichstagsgebäude, das bis vor 25 Jahren noch ein Symbol der Teilung Deutschlands und Europas gewesen sei. Nach dem Fall der Berliner Mauer und der Deutschen Widervereinigung ist es heute ein Symbol der Einheit Deutschlands und Europas. weiterlesen




16 Okt

Neue Ausgabe von “Koschyks politische Korrespondenz” – 34. Ausgabe – September 2014


KPK-September 2014-INTERNET_Seite_01 (317x448)

  Die 34. Ausgabe von “Koschyks politischer Korrespondenz” können Sie HIER herunterladen.


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 16. Okt 2014
Tags: ,