28 Jul

Universalgelehrter und Literat: Alexander von Humboldt traf auf Jean Paul / Fiktive Begegnung als Wandertheater in Goldkronach uraufgeführt


140727_AvH_trifft_Jean_Paul_(116)

Goldkronach. Was wäre wenn? Fiktive Begegnungen berühmter Persönlichkeiten gibt es in der Literatur einige. Mit dem Universalgelehrten Alexander von Humboldt (1769 – 1859) und dem Dichter Jean Paul (1763 – 1825) gibt es nun eine neue Spitzenbegegnung zweier Persönlichkeiten, die sich die Bayreuther Kulturschaffenden Karla Fohrbeck und Frank Piontek ausgedacht hatten und die von der Regisseurin Marieluise Müller gekonnt in Szene gesetzt wurde. Am Sonntag wurden die vier Szenen in Form eines Wandertheaters an vier verschiedenen Stationen mit großem Erfolg in Goldkronach uraufgeführt. Initiator war das Alexander-von-Humboldt-Kulturforum Schloss Goldkronach.

weiterlesen


Geschrieben von Anna Kerner am 28. Jul 2014
Tags: , ,


26 Jul

Kultur als Zeichen von Humanität / Plädoyer für Bayreuth: Staatsministerin Monika Grütters beim 11. Bayreuther Kulturgespräch


Der Bund steht zu Bayreuth und seinen Festspielen. Das hat die Bundeskulturbeauftragte Monika Grütters beim Bayreuther Kulturgespräch im Schloss Fantaisie in Eckersdorf bekräftigt. So würden die Festspiele in diesem Jahr mit 2,3 Millionen Euro bezuschusst, rund zehn Millionen Euro seien für die Sanierung des Festspielhauses bereitgestellt und mit weiteren 3,5 Millionen fördere der Bund die grundlegende Renovierung von Richard Wagners ehemaliger Künstlervilla Haus Wahnfried.

140726 Kulturgespräch Grütters (50) (448x298)

„Die Bayreuther Festspiele sind ein Aushängeschild für die Kulturnation Deutschland“, sagte Grütters. Und das sei auch gut so, denn durch Kultur zeigt ein Land Größe. Deshalb seien die Freiheit von Kultur und Wissenschaft in keinem anderen Land der Erde so prominent in der Verfassung platziert worden, wie in Deutschland. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 26. Jul 2014
Tags: , ,


26 Jul

Gedankenaustausch zu Kunst und Kirche anlässlich der Eröffnung der Bayreuther Festspiele 2014


Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, hatte in diesem Jahr die Äbtissin des Benediktinierinnen Kloster “Maria Frieden” in Kirchschletten, Mechthild Thürmer, zur Eröffnung der Bayreuther Richard-Wagner-Festspiele 2014 eingeladen. Während der Aufzugspausen und des anschließenden Empfanges der Bayerischen Staatregierung nutzen Schwester Mechthild Thürmer und er die Gelegenheit, um mit verschiedenen Gesprächspartnern über die Thematik “Kunst und Kirche” einen Gedankenaustausch zu führen.

14ß725 Staatsempfang (12) (448x336)

Guter Gedankenaustausch über Kunst und Kirche am Grünen Hügel. von links: Gottfried Greiner, Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner, Äbtissin Mechthild Thürmer, die Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters, Hartmut Koschyk MdB und Manfred Otzelsberger (Redakteur der BUNTE).

weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 26. Jul 2014
Tags: , ,


25 Jul

Bundesbeauftragter Koschyk besucht “DOMUS RIGENSIS” in Riga


Im Rahmen der politischen Informationsreise der CSU-Landesgruppe nach Lettland hat der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, das Deutschbaltisch-Lettische Zentrum “DOMUS RIGENSIS” im Mentzendorff-Haus in Riga besucht.

0725-Lettland 2 (448x346)

Das Mentzendorff-Haus im historischen Stadtzentrum von Riga – ein Museum deutschbaltischer Lebensart – beherbergt das Deutschbaltisch-Lettische Zentrum in Riga

Als die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen im Jahre 1991 ihre Unabhängigkeit wiedererlangten, entstanden viele Initiativen, um die historischen Verbindungen zwischen Deutschland und dem Baltikum wieder zu beleben. Besonders die Deutschbalten, die aus Lettland und Estland stammen, pflegen intensive Kontakte zu Menschen und Institutionen in ihrer früheren Heimat. Der Verein Domus Rigensis wurde 1992 auf lettische Initiative hin von Deutschbalten und Letten in Riga gegründet. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 25. Jul 2014
Tags: ,


25 Jul

CSU-Landesgruppe würdigt Finanz-Solidität Lettlands


Im Rahmen ihrer politischen Informationsreise nach Lettland ist die CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag auch mit dem lettischen Finanzminister Andris Vilks (Bildmitte) zusammengetroffen. Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Gerda Hasselfeldt (links), würdigte zum Auftakt der Begegnung die vorbildliche Finanz-Solidität Lettlands. So habe sich das Land aus einer tiefen Krise mit eigener Kraft unter großer Opferbereitschaft der Bevölkerung zum Spitzen-Wachstumsland in der EU emporgearbeitet, seine Verschuldung stark zurückgeführt und die Inflation wirksam bekämpft.

0725-Finanzen 1 (448x299)

Zum 1. Januar diesen Jahres hat Lettland problemlos den Euro eingeführt. Hartmut Koschyk (rechts) würdigte als Ex-Finanzstaatssekretär von Wolfgang Schäuble, daß Lettland immer den Euro-Stabilisierungs-Kurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesfinanzminister Schäuble voll und ganz unterstützt habe. Auf Lettland, so Koschyk, kann man sich beim Ringen um einen klaren Kurs für einen stabilen Euro immer verlassen. Lettland sei ein Musterbeispiel dafür, daß Haushaltskonsolidierung und Wachstumsförderung zwei Seite einer Medaille sind.


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 25. Jul 2014
Tags: , ,


24 Jul

CSU-Landesgruppe besucht Riga, die Kulturhauptstadt Europas 2014


Die Kulturhauptstadt Europas (von 1985 bis 1999 Kulturstadt Europas) ist eine Kulturinitiative der Europäischen Union. Jährlich wird der Titel Kulturhauptstadt Europas an mindestens zwei Städte (seit 2004) der EU vergeben. Zusätzlich können weiterhin Nicht-Mitgliedstaaten Kulturhauptstädte stellen. Die Benennung soll dazu beitragen, den Reichtum, die Vielfalt und die Gemeinsamkeiten des kulturellen Erbes in Europa herauszustellen und ein besseres Verständnis der Bürger Europas füreinander zu ermöglichen.

0724-Riga 1 (448x159)

Die im Rat der Europäischen Gemeinschaft vereinigten für Kulturfragen zuständigen Minister verabschiedeten auf Vorschlag der damaligen griechischen Kulturministerin Melina Mercouri am 13. Juni 1985 eine Entschließung für die alljährliche Benennung einer „Kulturstadt Europas“.[1] Durch diese Veranstaltung, für die von der Gemeinschaft Fördermittel zur Verfügung gestellt wurden, sollten der europäischen Öffentlichkeit besondere kulturelle Aspekte der Stadt, der Region oder des betreffenden Landes zugänglich gemacht werden. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 24. Jul 2014
Tags: , ,


24 Jul

CSU-Landesgruppe besucht die Stadt Valmiera/Wolmar


Im Rahmen ihrer politischen Informationsreise nach Lettland hat die CSU-Landesgruppe die Stadt Valmiera besucht. Valmiera, auf Deutsch Wolmar, ist eine Stadt im Norden Lettlands beiderseits des Flusses Gauja etwa 100 km nordöstlich von Riga und 50 km von der Grenze zu Estland. Als größte Stadt der Region Vidzeme ist sie kulturelles Zentrum und eine der neun Republik-Städte Lettlands. In der Nähe befindet sich der Nationalpark Gauja.

0724-Valmiera 12 (448x298)

Archäologen fanden Siedlungsspuren aus der Zeit um 7000 v. Chr. In historischer Zeit war Valmiera von Lettgallen besiedelt. 1224 geriet das Gebiet an der Gauja unter die Hoheit des Livländischen Ritterordens, der hier eine Burg anlegte. 1323 wird die „Stadt Woldemars“ schriftlich erwähnt, wobei der Ort bereits 40 Jahre früher bestand, als der Hochmeister des Livländischen Ordens Wilhelm von Schauenburg die Burg „Wolmar“ und eine katholische Kirche für den heiligen Simeon an den Flussufern der Gauja erbauen ließ. Vom 14. bis 16. Jahrhundert war die aufstrebende Handelsstadt Mitglied der Hanse. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 24. Jul 2014
Tags: ,


23 Jul

Bundesbeauftragter Koschyk führt in Riga Gespräche zur Situation der Minderheiten in Lettland


Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, hat im Rahmen der Informationsreise der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag nach Lettland in Riga Gespräche zur Situation der Minderheiten in der baltischen Republik, insbesondere auch zur Lage der deutschen Minderheit geführt. Im lettischen Außenministerium hat ihm Staatssekretär Viktors Makarovs Koschyk einen Überblick hinsichtlich der Lage der Minderheiten vermittelt. So haben die Minderheiten in Lettland nach dessen Verfassung das Recht, ihre ethnische und kulturelle Identität ebenso wie ihre Sprache zu bewahren.

0723-Riga 2 Außenamt Staatssekretär (448x379)
Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB im Gespräch mit dem lettischen Außenamts-Staatssekretär Viktors Makarovs und dem Kanzler der Deutschen Botschaft Riga, Ludwig Neudorfer.

Hierzu finanziert der Staat Unterricht und Schulen in 8 Minderheitensprachen: russisch, polnisch, jiddisch, ukrainisch, estnisch, litauisch, romanes und weißrussisch. Jedoch müssen an den Minderheitenschulen seit 2004 60 Prozent der Fächer in den letzten 2 Schuljahren in Lettisch unterrichtet werden. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 23. Jul 2014
Tags: , ,