25 Aug

Zöllner swingen für guten Zweck / Benefizkonzert der Zollkapelle am Samstag, 30. August 2014 in Goldkronach


Zu einer Swing-Night mit der Zollkapelle der Bundesfinanzdirektion Südost aus Nürnberg lädt das Alexander-von-Humboldt-Kulturforum Schloss Goldkronach am kommenden Samstag, 30. August, ab 19 Uhr ein. Veranstaltungsort ist der Barockgarten von Schloss Goldkronach.

Werbeflyer Swingnight-aussen (225x448)

Die Zollkapelle gilt als besonderer Sympathieträger der Bundesfinanzdirektion Südost. Sie tritt regelmäßig in ganz Nordbayern und auch darüber hinaus nicht nur bei Veranstaltungen des Zolls, sondern auch bei Festen, Feierlichkeiten und zu eigenen Konzerten auf. Sogar bei internationalen Engagements ist die Zollkapelle gern gehört und gesehen und begeistert immer wieder ihr Publikum. Die Mitglieder der knapp 20-köpfigen Formation sind, anders als bei der Bundeswehr, keine Berufsmusiker. Trotzdem ist die absolute Professionalität das Markenzeichen der Kapelle, die neben den typischen Swing-Klängen auch Schlager, Oldies und Jazz-Standards im Repertoire hat.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 25. Aug 2014
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29 Aug

Tag der offenen Tür im Bundesministerium des Innern


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Unter dem Motto “Informieren und Gewinnen” präsentiert sich der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten gemeinsam mit der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. am Tag der offenen Tür am 30. und 31. August 2014, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr, im Bundesministerium des Innern.

Neben aktuellen Informationen zur Aussiedler- und Minderheitenpolitik erwartet Sie ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen. Der Hauptgewinn sind zwei Eintrittskarten für das Helene Fischer Konzert am 14.11.2014 in der O2 World. Kinder können Ihren eigenen Ansteckbutton gestalten und mit nach Hause nehmen.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des BMI und der Landsmannschaft der Russlanddeutschen sind für Sie vor Ort und freuen sich auf Ihren Besuch.

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, wird am Sonntag, den 31. August 2014, von 12:00 bis 16:00 Uhr den Tag der offenen Tür besuchen und am Nachmittag persönlich die Gewinnerziehung vornehmen.

Alle Informationen zum Tag der offenen Tür erhalten Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums des Innern hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 29. Aug 2014
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29 Aug

Künftiger „Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung“ stärkt Erinnerungskultur in unserem Land!


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Die Bundesregierung hat in dieser Woche beschlossen, zukünftig in Deutschland am 20. Juni den „Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung“ zu begehen. Der 20. Juni ist gleichzeitig Weltflüchtlingstag. Dieser Tag wurde im Jahr 2000 von den Vereinten Nationen dazu ausgerufen. Mit dem Gedenktag entspricht das Bundeskabinett einem Kernanliegen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Sie hat das Anliegen intensiv vorangetrieben und im Koalitionsvertrag festgehalten.

Das unermessliche Leid der Millionen von Deutschen, die durch Vertreibung, Zwangsumsiedlung und Deportation ihre Heimat verlassen mussten, darf nicht in Vergessenheit geraten. Es ist daher von größter Bedeutung, dass die Bundesregierung die historische Aufarbeitung dieser Ereignisse sowie die Erinnerung und das Gedenken an die Opfer nachhaltig unterstützt.

Die Erinnerung und die Auseinandersetzung mit dem Schicksal der Vertriebenen sind auch fast 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges von herausragender Bedeutung. Die erfolgreiche Aufnahme und die Integration der Vertriebenen nach dem Krieg ist eine der großen gesamtgesellschaftlichen Leistungen der Bundesrepublik. Der Wille zu Versöhnung und Neuanfang ist einer der wesentlichen Pfeiler des geeinten Europas, woran die Heimatvertriebenen einen wichtigen Anteil haben. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 29. Aug 2014
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28 Aug

Koschyk be­grüßt Ka­bi­netts­be­schluss zur Ein­füh­rung des Ge­denk­ta­ges für die Op­fer von Flucht und Ver­trei­bung


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20. Juni wird Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, hat den Beschluss des Bundeskabinetts, jährlich am 20. Juni der Opfer von Flucht und Vertreibung zu gedenken, begrüßt und als wichtiges Zeichen der Verbundenheit mit den deutschen Heimatvertriebenen gewürdigt. Gleichzeitig habe die Bundesregierung der historischen Tatsache Rechnung getragen, dass diese Vertreibungen nicht ohne den durch das nationalsozialistische Deutschland entfesselten Zweiten Weltkrieg sowie die damit verbundenen Verbrechen gegenüber den europäischen Juden und Millionen anderer Menschen möglich gewesen wären.

Für Koschyk bietet die Ausrufung des Gedenktages für die Opfer von Flucht und Vertreibung ebenso wie die 2008 gleichfalls durch die Bundesregierung eingerichtete Stiftung Flucht, Vertreibung und Versöhnung die große Chance, der deutschen Opfer von Flucht und Vertreibung zu gedenken und die gewaltigen Aufbauleistungen der Heimatvertriebenen und Flüchtlinge in der Bundesrepublik Deutschland wie auch in der früheren DDR angemessen zu würden. Durch die Verbindung mit dem bereits bestehenden UNO-Weltflüchtlingstag werden die weltweite Dimension und die hohe Aktualität von Flucht und Vertreibung eindrucksvoll verdeutlicht.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 28. Aug 2014
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28 Aug

Trotz saisonal üblichen Sommer-Anstiegs der Arbeitslosigkeit weiterhin niedrigste Arbeitslosenquote im Landkreis Bayreuth!


Arbeitsmarkt

Zu den heute von der Bundesagentur für Arbeit für den Monat August 2014 bekannt gegebenen Zahlen erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk:

„Laut Arbeitsmarktbericht gab es im vergangenen Monat auch am regionalen Arbeitsmarkt einen saisonal üblichen Sommer-Anstieg der Arbeitslosigkeit. Vermehrt meldeten sich noch zum August junge Menschen nach ihrem Schulbesuch oder ihrer Ausbildung arbeitslos. Auch auf dem Ausbildungsmarkt ist noch viel in Bewegung. Es gibt noch viele freie Ausbildungsstellen. Daher empfiehlt die Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof jedem, der noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz ist, umgehend Kontakt mit der Berufsberatung aufzunehmen. Ein Start in die Ausbildung ist noch bis in den Herbst hinein möglich. Insgesamt zeigt sich der Arbeitsmarkt in unserer Region unverändert stabil. Da der Anstieg vorrangig auf das Schul- und Ausbildungsende zurückzuführen ist, erhöhte sich zwar die Zahl der Arbeitslosen zwischen 15 und 25 Jahren, dennoch waren über 100 junge Menschen weniger gemeldet als noch vor einem Jahr. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 28. Aug 2014
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28 Aug

Koschyk besucht in Peking Zentrales Forschungsinstitut für Minderheitenfragen der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften


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Der Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, hat in Peking das Zentrale Forschungsinstitut für Minderheitenfragen der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften besucht. Diese Forschungseinrichtung ist auf dem Campus der Minderheiten-Universität in Peking angesiedelt. Über 100 Wissenschaftler beschäftigen sich mit allen Aspekten der in der VR China lebenden Minderheiten, aber auch der Millionen von Auslandschinesen. Neben der breiten Forschungstätigkeit, die der stv. Institutsdirektor Fang Yong und weitere Wissenschaftler gegenüber Koschyk darlegte, arbeitet diese zentrale Wissenschaftseinrichtung der VR China auch stark anwendungsorientiert. So berät das Institut die chinesische Regierung und weitere staatliche Stellen und schlägt konkrete legislative sowie exekutive Maßnahmen vor. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 28. Aug 2014
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28 Aug

Koschyk informiert in Peking über deutsche Minderheiten-Politik


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Zum Abschluss seiner Asien-Reise hat der Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk, in der chinesischen Hauptstadt Peking Gespräche über die Minderheiten-Politik in beiden Ländern geführt. So informierte Koschyk die für Europa zuständigen Abteilungsleiter der Auswärtigen Gesellschaft der VR China, Song Jingwu und Hongwei Lü über die Grundzüge der Politik der Bundesregierung im Hinblick auf die nationalen Minderheiten in Deutschland und die deutschen Minderheiten in Mittel- und Osteuropa sowie der ehemaligen Sowjetunion. Die chinesische Seite zeigte dabei großes Interesse an den rechtlichen Vorgaben sowohl auf europäischer, deutscher und Länderebene in Sachen Minderheitenschutz. Auch die bilateralen Vereinbarungen Deutschlands zum Schutz deutscher Minderheiten in Mittel- und Osteuropa sowie den GUS-Staaten stießen auf starkes chinesisches Interesse. Breiten Raum des Meinungsaustausches nahmen die minderheitenrechtlichen Aspekte des Ukraine-Russland-Konfliktes ein.

Die Auswärtige Gesellschaft der VR China arbeitet engstens mit dem chinesischen Außenministerium zusammen.

Einen Artikel der Bundeszentrale für politische Bildung zu den ethnischen Minderheiten in der VR China finden Sie hier.

Ein Interview mit Prof. Dr. Thomas O. Höllmann, der an der Ludwigs-Maximilians-Universität München (LMU) lehrt, zu den ethnischen Minderheiten in der VR China und der Minderheitenpolitik vor Ort finden Sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 28. Aug 2014
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28 Aug

Koschyk trifft Schriftsteller Galsan Tschinag


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Bundesbeauftragter Koschyk gemeinsam mit dem Schriftsteller Galsan Tschinag

Während seines Aufenthaltes in Ulan Bator hat der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, den Schriftsteller Galsan Tschinag getroffen. Der überwiegend in deutscher Sprache publizierende Literat wurde 1944 als jüngster Sohn einer Nomadenfamilie in der Westmongolei geboren. Er ist heute Stammesoberhaupt der turksprachigen Tuwa, einer ethnischen Minderheit in der Mongolei. Sein tuwinischer Name lautet Schynykbai-oglu Dshurukuwaa. In den 60er Jahren studierte er aufgrund der engen Beziehungen der damaligen Volksrepublik Mongolei zur DDR in Leipzig Germanistik. Er hat in deutscher Sprache ein umfassendes Werk an Erzählungen, Gedichte und Romanen vorgelegt. Seit 1991 lebt er wieder in der Mongolei, auch bei seinem Tuwa-Volk im Altaigebirge im Nordwesten der Mongolei. In seinem literarischen Werk hat Galsan Tschinag ein eindrucksvolles Bild von Geschichte, Kultur und Lebensart seiner Heimat gezeichnet. Von seiner Tante, einer Tuwa-Schamanin, übernahm er diese Funktion und ist bei seinem Tuwa-Volk als heilender Schamane aktiv. Galsan Tschinag versteht sich als Mittler zwischen den Kulturen und ist immer wieder in Deutschland auf Lesereisen unterwegs. Als Repräsentant der Tuwa informierte er Koschyk über die Lebenssituation dieser Minderheit in der Mongolei, wobei er kritische Anmerkungen über die praktische Minderheitenpolitik nicht aussparte.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 28. Aug 2014
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28 Aug

Interview zur Einbeziehung des Bahnstromnetzes in den Netzausbau / Synergieeffekt im Hinblick auf die Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale


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Der Nordbayerische Kurier führte nachfolgendes Interview mit dem Bayreuther Bundestagsabgeordneten und Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, zur Einbeziehung des Bahnstromnetzes in den Netzausbau.  Im Hinblick auf die Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale könnte damit ein Synergieeffekt geschaffen werden, in dem die hierfür benötigte Stromleitung auch für das Stromnetz genützt wird.

Herr Koschyk, wie realistisch sehen Sie die Chancen für Ihren Vorstoß, die Gleichstrompassage mit der Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale zu kombinieren?

Hartmut Koschyk: Die Nutzung des Bahnstromnetzes ist mit einem zusätzlichen technischen und finanziellen Aufwand verbunden. Wenn man aber einerseits die mit über einer Milliarde Euro bezifferten Kosten der Gleichstromtrasse Süd-Ost betrachtet, andererseits aber die aus meiner Sicht nicht mehr mögliche politische Durchsetzung dieser Trasse bedenkt, dann erscheint gerade im Hinblick auf die dringend erforderliche Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale dieser Mehraufwand durchaus vertretbar. Sicher kann das Bahnnetz alleine die Kapazitäten einer reinen Hochspannungs-Gleichstromtrasse nicht leisten, allerdings könnte das Bahnnetz dies gemeinsam mit anderen, bereits bestehenden Stromtrassen gewährleisten. weiterlesen




27 Aug

Eine Müchnerin betreibt ein deutsches Café in Ulan Bator


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Die gebürtige Münchnerin hat in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator eine wahre Pionierleistung vollbracht: Brigitte Cummings hat dort in 15 Jahren eine deutsche Bäckerei und Konditorei mit Caféhaus-Betrieb aufgebaut. Dieses Projekt ist nicht die erste Erfolgsmaßnahme der engagierten Unternehmerin. Mit ihrem verstorbenen amerikanischen Ehemann hatte sie bereits in den 60er Jahren in Hongkong ein erfolgreiches Halbleiter-Unternehmen aufgebaut. Nach dessen Tod entschied sich Brigitte Cummings, es in der mongolischen Hauptstadt mit einer deutschen Bäckerei und Konditorei zu versuchen. Über den deutschen Senioren-Experten-Service gewann sie einen Bäcker- und Konditor-Meister, der mongolische Mitarbeiter entsprechend ausbildete, so dass diese heute eigenständig beste deutsche Backwaren und Konditorei-Produkte herstellen, wobei Brigitte Cummings für permanente Qualitätskontrolle sorgt. Daneben gibt es einen gemütlichen Caféhaus-Betrieb mit allerlei deutsch-österreichischen Schmankerln. Mit dem Namen “Sachers” will Brigitte Cummings an den traditionellen österreichischen Kaffeehersteller Helmut Sachers erinnern.

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Hartmut Koschyk und Stephan Mayer, denen der deutsche Geschäftsträger in Ulan Bator, Burkard Ducoffre, das Café Sachers vorgestellt hatte, zeigten sich von dem Engagement Brigitte Cummings sehr beeindruckt. Das Café Sachers, so beide Bundestagsabgeordneten sei ein “gelebtes Beispiel von deutschem Unternehmerinnen-Geist” und Brigitte Cummings eine “erstklassige Botschafterin deutscher Handwerkstradition und Gastlichkeit”. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 27. Aug 2014
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27 Aug

Koschyk dankt der Mongolei für Vermittlung zwischen Nord- und Südkorea


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Im mongolischen Außenministerium dankte Koschyk der Regierung und dem Parlament für deren Vermittlungsbemühungen zwischen Nord- und Südkorea und informierte über die deutschen Anstrengungen in dieser Hinsicht

In seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages und Ko-Vorsitzender des Deutsch-Koreanischen Forums hat Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk bei seinem Besuch in Ulan Bator der mongolischen Regierung für deren politische Vermittlungsarbeit zwischen Nord- und Südkorea gedankt. Durch vielfältige diplomatische, politische und gesellschaftliche Aktivitäten bemüht sich die Mongolei um Vertrauensbildung, Annäherung und eine bessere Kooperation zwischen den beiden Staaten auf der koreanischen Halbinsel. Immer wieder unternehmen höchste Repräsentanten des Landes entsprechende Reisen nach Seoul und Pjöngjang. Auch hat die mongolische Seite in den letzten Jahren immer wieder Vertreter aus Nord- und Südkorea zu vertrauensbildenden Begegnungen in die Mongolei eingeladen. Im mongolischen Außenministerium dankte Koschyk der Regierung und dem Parlament für diese Vermittlungsbemühungen und informierte über die deutschen Anstrengungen in dieser Hinsicht.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 27. Aug 2014
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