22 Apr

Koschyk empfängt als Militärattaché deutsche Delegation um Bundeswirtschaftsminister Gabriel in der Volksrepublik China


Der direktgewählte Bayreuth-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk leistet momentan eine Wehrübung der Bundeswehr ab und dient in der chinesischen Hauptstadt als Militärattaché. In dieser Aufgabe empfing Major d. R. Koschyk eine hochrangige Wirtschaftsdelegation der Bundesrepublik Deutschland am Flughafen in der Volksrepublik China.

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Die Bundesminister a. d. Michael Glos (2. v. l.) und Dr. Peter Ramsauer MdB (2. v. r.) und Oberst i. G. Carlo Schnell (rechts) mit Major d. R. Hartmut Koschyk MdB (links), der die Wirtschaftsdelegation im Rahmen seiner Wehrübung “betreut”.

Einen Bericht über die Wirtschaftsdelegation und Koschyks Wehrübung hat nun die Wirtschaftswoche in ihrer Online-Ausgabe veröffentlicht.


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 22. Apr 2014
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22 Apr

Koschyk unterzeichnete Manifest zur europäischen Erinnerungskultur 1914 – 1989 – 2014


Mehr als 100 Politiker, Wissenschaftler und Intellektuelle aus Europa und Nordamerika kritisieren die aktuelle Gedenkpolitik in Europa. „Wer an den Ersten Weltkrieg erinnert, muss über dessen Folgen sprechen!“ ist ihr Manifest für eine europäische Erinnerungskultur überschrieben. Zu den deutschen Initiatoren zählen die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung, Anna Kaminsky, der Präsident des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., Markus Meckel, und der Leipziger Osteuropaexperte Stefan Troebst ebenso wie der deutsch-französische Historiker Etienne Francois, der Leiter des Danziger Solidarnosc-Zentrums Basil Kerski, Krzysztof Ruchniewicz, Historiker und Direktor des Willy Brandt-Zentrums für Deutschland- und Europastudien der Universität Wroclaw, und der aus Ungarn stammende Schriftsteller und Publizist György Dalos.

Die Unterzeichner beklagen, dass die Bedeutung der friedlichen Revolutionen gegen den Kommunismus im Jahre 1989 in der westeuropäisch geprägten Erinnerungskultur nicht ausreichend erkannt werde. Erst mit der Überwindung der Diktaturen habe für die ostmitteleuropäischen Staaten das „Zeitalter der Extreme“ geendet, das mit dem Ersten Weltkrieg vor 100 Jahren seinen Anfang genommen habe. Die friedlichen Revolutionen des Jahres 1989 müssten europaweit als herausragendes Ereignis der europäischen Freiheitsgeschichte begriffen werden. Aus Sicht der Unterzeichner würden die bisherigen Planungen insbesondere der europäischen Institutionen zur Erinnerung an den 25. Jahrestag der friedlichen Revolutionen deren Bedeutung nicht gerecht werden. Dies sei in einer Zeit, in der die Idee der europäischen Integration angesichts der anhaltenden ökonomischen Schwierigkeiten immer stärker infrage gestellt wird, ein schweres Versäumnis.

Das Manifest können sie unter http://www.1914-1989-2014.eu/ einsehen.


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 22. Apr 2014


17 Apr

Frohes und gesegnetes Osterfest 2014 !!!


OB Goldkronach

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mit diesen Bildern von Osterbrunnen aus Goldkronach (oben),
Bad Berneck (Mitte) und Geschwand (unten)

im Landkreis Bayreuth und Landkreis Forchheim

wünsche ich Ihnen und Ihren Familien

ein frohes und gesegnetes Osterfest 2014.

OB Bad Berneck

OB Geschwand


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 17. Apr 2014
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17 Apr

Koschyk: Deutschland befindet sich in einem soliden Aufschwung!


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In dieser Woche wurde die Frühjahrsprojektion der Bundesregierung vorgestellt. Die Bundesregierung prognostiziert unter Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie dreimal im Jahr die gesamtwirtschaftliche Entwicklung für Deutschland. Die Ergebnisse der Frühjahrsprojektion zeigen, dass Deutschland sich in einem soliden Aufschwung befindet: Die Bundesregierung erwartet einen Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,8 Prozent im Jahr 2014 und von 2,0 Prozent im Jahr 2015.

Der Aufschwung, den wir in diesem Jahr erleben, steht auf soliden Füßen. Ordentlich Rückenwind bekommt das Wirtschaftswachstum nach wie vor von der Binnenwirtschaft. Dies ist nicht zuletzt der anhaltend guten Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt geschuldet. Auch die Stimmung in den deutschen und auch in unseren oberfränkischen Unternehmen ist gut. Darüber hinaus geben die Ergebnisse allen Anlass dazu, positiv in die Zukunft zu blicken. Nach den Vorhersagen der Bundesregierung steht die deutsche Wirtschaft nicht nur 2014, sondern auch 2015 vor einem erfolgreichen Jahr.

Die Maßnahmen der unionsgeführten Bundesregierung unter der Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel – wie etwa ein stabiler und ausgeglichener Haushalt sowie verstärkte öffentliche Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Forschung – zielen darauf, die Grundlagen für das Wachstum auch in Zukunft zu sichern. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 17. Apr 2014
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17 Apr

Von Ägypten bis Zypern: Sinfonie der Nationen / Am Karfreitag beginnt das 20. Bayreuther Osterfestival


Franz Schuberts unvollendete Sinfonie Nr. 8 und Anton Bruckners große Sinfonie Nr. 9 sind die Hauptwerke des Bayreuther Osterfestivals, das am 18. April startet und diesmal bis zum 27. April dauern wird. „Die 110 Musikerinnen und Musiker kommen in diesem Jahr aus 40 Nationen“, sagt Intendant Ulrich S. Schubert. Das Festival sei damit so international, wie nie zuvor. Gleichgeblieben ist trotzdem die Ausrichtung: „Wir wollen der Region ein hochkarätiges interessantes Angebot bieten, internationale Begegnungen zwischen jungen Künstlern fördern und schwerkranken, speziell krebskranken Kindern helfen“, so Schubert.

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Im oberpfälzischen Pleystein studieren die Musiker der Internationalen Jungen Orchesterakademie alljährlich das Programm für das Bayreuther Osterfestival ein.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 17. Apr 2014
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17 Apr

Koschyk: Das Osterfest bietet besonderen Rahmen, um ein Zeichen der Solidarität mit bedrängten und verfolgten Christen zu setzen!


Christen in aller Welt gedenken in diesen Tagen dem Kreuzestod von Jesus Christus und feiern mit dem Osterfest seine Auferstehung. Doch nicht überall auf der Welt können die Gläubigen dieses Fest ungehindert begehen.
An das Schicksal und die Probleme bedrängter und verfolgter Christen weltweit erinnert der Fall zweier hochrangiger kirchlicher Würdenträger in Syrien. Seit fast einem Jahr sind der syrisch-orthodoxe Erzbischof von Aleppo Mar Gregorios Yohanna Ibrahim und sein griechisch-orthodoxer Amtsbruder Bulos Jasidschi an einen unbekannten Ort verschleppt. Von ihnen fehlt immer noch jede Spur, über ihren Verbleib oder ihren geistigen sowie körperlichen Zustand ist nichts bekannt.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 17. Apr 2014
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16 Apr

Bundesbeauftragter Koschyk zur aktuellen politischen Lage in der Ukraine


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Die „Nürnberger Zeitung“ befragte den Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, zur aktuellen politischen Lage in der Ukraine. Koschyk besuchte vor kurzem die ukrainische Hauptstadt Kiew und konnte sich einen Eindruck von der politischen Lage im Land verschaffen.

Sollte es in der Ukraine zu einer Volksabstimmung über die Einheit des Landes kommen, dann ist Koschyk fest davon überzeugt, „dass die Mehrheit der Bevölkerung auch in den russischsprachigen östlichen Gebieten für den Verbleib in der Ukraine stimmen wird“. Bundesbeauftragter Koschyk nimmt das Beispiel Lettlands, wo es keinerlei Bestrebungen in der russischsprachigen Bevölkerung gebe, sich Russland anschließen zu wollen. Grund: von der guten wirtschaftlichen Entwicklung Lettlands profitiere auch die russischstämmige Minderheit. Wie eng künftig das Verhältnis der Ukraine zur EU sein wird, hänge auch davon ab, wie die Ukraine mit ihren nationalen Minderheiten umgeht, erklärt Koschyk. Die Ukraine müsse die Europaratsverpflichtungen umsetzen, die in dem Rahmenübereinkommen zum Minderheitenschutz und in der Minderheitensprachcharta festgelegt sind. „Beide
Abkommen hat die Ukraine unterzeichnet und ratifiziert.“

Als Aussiedlerbeauftragter tritt der geborene Forchheimer Koschyk, dessen Familie aus Oberschlesien stammt, für den Schutz der Rechte von Minderheiten von Amts wegen ein. Und sieht hier auch Deutschland in der Pflicht. „Umso vorbildlicher Deutschland mit den nationalen Minderheiten umgeht, umso glaubwürdiger kann Deutschland für die Rechte der deutschen Minderheiten in anderen Ländern eintreten.“ weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 16. Apr 2014
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16 Apr

Koschyk rügt Führungskultur von CSU-Parteivorsitzenden Seehofer


FZ076441 HP

Der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk, hat gegenüber der “Nürnberger Zeitung” die Führungskultur des CSU-Parteivorsitzenden und Bayerischen Ministerpräsidenten, Horst Seehofer, gerügt.

„Der Umgang des Parteivorsitzenden mit Führungskräften entspricht nicht dem, was man von einer Partei mit christlichen Grundsätzen erwarten darf“, sagte Koschyk gegenüber der „Nürnberger Zeitung”. Er sei nach der Bundestagswahl von Seehofer „in einem dreiminütigen Telefongespräch abgefertigt worden, was sein Ausscheiden als Staatssekretär anbelangt.“ „In keinem Wirtschaftsunternehmen, das etwas auf sich hält, wird heutzutage noch derart mit Führungspersonal umgegangen“, kritisiert Koschyk. Deshalb brauche die CSU „dringend eine Führungs- und Umgangskultur nach christlichen Maßstäben“.

Zur Meldung im Internet bei Focus-Online gelangen Sie hier.

Zur Thematik gab MdB Koschyk dem Nordbayerischen Kurier nachfolgendes Interview:

Wie war das, als Parteichef Seehofer Ihnen knapp mitteilte, dass Sie nicht mehr Staatssekretär werden?

Hartmut Koschyk: Nach dieser sehr kurzen telefonischen Information, dass ich als Staatssekretär nicht mehr gebraucht werde, gab es keinerlei persönliches Gespräch mehr mit dem Parteivorsitzenden nach dem Motto: Was können wir denn für eine Anschlussverwendung finden, wie geht’s dir persönlich? Mir wurde lediglich mitgeteilt, dass ich eben nicht mehr gebraucht werde. Um mich „menschlich gekümmert“ haben sich die Kanzlerin und Frau Hasselfeldt. Auch auf einen langen Brief von mir, wo es auch um die Befindlichkeit der Parteifreunde vor Ort ging, hat mir der Parteivorsitzende bis heute nicht geantwortet. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 16. Apr 2014
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15 Apr

Besuch des Hauses der Heimat in Nürnberg / Koschyk: Hier wird hervorragende Kultur-, Sozial-, Sprach- und Integrationsarbeit geleistet


MF, Hartmut Koschyk

Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB (3.v.r.) und Michael Frieser MdB (2.v.l.) zu Besuch im Haus der Heimat Nürnberg. Hier mit Doris Hutter (m.), Leiterin der Einrichtung und weiteren Engagierten.

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, besichtigte auf Einladung des Wahlkreisabgeordneten Michael Frieser MdB das Haus der Heimat in Nürnberg.

“Hier findet reges kulturelles, soziales und sprachliches Leben statt”, begrüßte Michael Frieser seinen Abgeordnetenkollegen, Bundesbeauftragten Hartmut Koschyk MdB, im Haus der Heimat in Nürnberg-Langwasser. Seit 1998 findet hier vor allem ehrenamtliche Projektarbeit statt im Sinne der Pflege und Förderung der Kultur der Deutschen, die ihre Heimat verloren haben. Einen Teil der Kapazitäten verwendet das Haus der Heimat, das von Doris Hutter geführt wird, für Integrationsarbeit, die vor allem für Deutsche aus Russland wichtig ist.

MF, Hartmut Koschyk

Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB (r.) im Gespräch mit Michael Frieser, Abgeordneter für den Wahlkreis Nürnberg-Süd, (2.v.r.) und Doris Hutter (r.), Leiterin der Einrichtung

“Das Haus der Heimat versteht sich als Haus der Begegnungen. Wir streben kulturellen Austausch und gegenseitiges Verständnis an”, so Hutter bei ihrer Präsentation vor den beiden Abgeordneten Bundesbeauftragten Koschyk und Frieser. Diese Arbeit fand das volle Lob des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten.  “Hier wird hervorragende Kultur-, Sozial-, Sprach- und Integrationsarbeit geleistet, und das vor allem ehrenamtlich” , so Bundesbeauftragter Koschyk. Der örtlich zuständige Abgeordnete Frieser betonte seinerseits das rege Treiben an vielen Tagen: “Hier ist immer etwas los, und das auf hohem Niveau.”


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 15. Apr 2014
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