16 Mai

US-Generalkonsul Tribble zum Abschiedsbesuch in Bayreuth: Deutsch-Amerikanischer Austausch als Basis für ein gutes Miteinander


Dier enorme Bedeutung des Schüler- und Studentenaustausches für eine positive deutsch-amerikanische Beziehung hat US-Generalkonsul Conrad R. Tribble bei seinem Abschiedsbesuch in Bayreuth hervorgehoben.

Tribble (2)Nach drei Jahren wird US-Generalkonsul Conrad R. Tribble Bayern verlassen und seinen Dienst in Kuba aufnehmen. Zum Abschiedsbesuch traf er in Bayreuth unter anderem den Parlamentarischen Staatssekretär Hartmut Koschyk. Beide sprachen sich dabei für eine Fortsetzung der Deutsch-Amerikanischen Austauschprogramme aus.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 16. Mai 2012
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16 Mai

EU-Projekttag 2012 – Euro und Energiewende: Staatssekretär Koschyk diskutierte mit Schülern des Pegnitzer Gymnasiums


„Wenn Europa die derzeitige Krisensituation übersteht, wird es ein stärkeres Europa sein, als vorher.“ Das hat der Parlamentarische Finanzstaatssekretär und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk den Schülerinnen und Schülern der 11. Jahrgangsstufe des Gymnasium Pegnitz im Rahmen von zwei außergewöhnlichen Schulstunden am Mittwoch mit auf den Weg gegeben. Koschyk rief die jungen Leute auf, die Errungenschaften eines freien und demokratischen Europas mehr in den Blickwinkel zu rücken und den Erfolg des gemeinsamen Europas nicht nur an der derzeitigen Euro-Krise festzumachen.

Koschyk Gymnasium Peg (2)Der Parlamentarische Staatssekretär Hartmut Koschyk diskutierte mit Schülern des Pegnitzer Gymnasiums über die Eurokrise und die Energiewende.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 16. Mai 2012
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16 Mai

Finanzstaatssekretär Koschyk im Interview mit der Nürnberger Zeitung zur Krise in Griechenland


Bei einem Redaktionsbesuch bei der Nürnberger Zeitung ging der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, auch auf die Krise in Griechenland ein.

Finanzstaatssekretär Koschyk betonte, dass bisher in der Eurokrise kein einziger Cent des deutschen Steuerzahlers verloren gegangen sei. Das erste Programm für Griechenland läuft über gepoolte Kredite: „Solange Athen nicht bankrott geht, verlieren wir kein Geld des Steuerzahlers.“ Auch die Sorge, künftig müssten Staaten anderen immer häufiger aus der Finanzkrise helfen, teilt Finanzstaatssekretär Koschyk nicht. Das werde nicht eintreten, sagt er. Denn der Fiskalpakt werde zu einer Stabilitätsunion führen. Außerdem sei Solidarität keine Einbahnstraße: „Unterstützung bekommen nur jene Regierungen, die entsprechende Konsolidierungsanstrengungen leisten.“ So lange sich in Athen keine Regierung bildet, dürfte das hingegen schwerfallen. Eine Katastrophe gebe es laut Finanzstaatssekretär Koschyk aber nicht. Die Folgen seien in jedem Fall beherrschbar – selbst dann, wenn sich im Parlament keine Mehrheit für den mit EU und IWF vereinbarten Sparkurs findet: „Dann wäre es am besten, Griechenland scheidet freiwillig aus der Eurozone aus“, sagt Koschyk, „billiger aber wird es dann auf keinen Fall.“

Zum Artikel in der Nürnberger Zeitung gelangen Sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 16. Mai 2012
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16 Mai

Christian-Sammet-Mittelschule Pegnitz besucht Finanzstaatssekretär Koschyk in Berlin!


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Finanzstaatssekretär Koschyk gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Christian-Sammet-Mittelschule Pegnitz

Schüler der Christian-Sammet-Mittelschule Pegnitz führten unter der Leitung ihrer Lehrer Albrech und Tassilo Heimberg, Bettina Ondrusek, Maria Lindner und Jochen Mahlert eine Informationsfahrt nach Berlin durch. Während ihres Aufenthalts in der Bundes-hauptstadt trafen die Schülerinnen und Schüler im Bundesfinanzministerium auch den Bayreuther Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk.

Finanzstaatssekretär Koschyk begrüßte die Schülerinnen und Schüler persönlich im Detlev-Rohwedder-Haus, dem Sitz des Bundesfinanzministeriums. In einem intensiven Gespräch erläuterte MdB Koschyk den Schülerinnen und Schülern seine Arbeit als Abgeordneter für seinen Wahlkreis Bayreuth-Forchheim und in Berlin als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und beantwortete die Fragen der interessierten Schülerinnen und Schüler der Christian-Sammet-Mittelschule Pegnitz. Koschyk erklärte, dass es als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Bayreuth-Forchheim seine zentrale Aufgabe ist, die Anliegen des Wahlkreises, seiner Bürgerinnen und Bürger, bestmöglich in Berlin zu vertreten. Dabei ging er auch auf die Eröffnung der 1. Pegnitzer Gewerbeschau am letzen Wochenende ein, an der Koschyk teilgenommen hat. Desweiteren erklärte Finanzstaatssekretär Koschyk, dass er den Bundesminister der Finanzen, Dr. Wolfgang Schäuble MdB, unter anderem bei seinen parlamentarischen Aufgaben in der Fragestunde des Deutschen Bundestages, im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages, aber auch im Bundesrat unterstützt und er zuständig für die Bereiche Steuern, Zoll und Finanzmarkt sei. Erst gestern habe er beispielsweise die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Zoll/Polizei in Nürnberg besucht. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 16. Mai 2012
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15 Mai

Finanzstaatssekretär Koschyk sieht in NRW-Wahl kein bundespolitisches Signal!


Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, ging bei einem Redaktionsbesuch bei der Nürnberger Zeitung auch auf den Ausgang der Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen ein.

Finanzstaatssekretär Koschyk sieht in der NRW-Wahl kein bundespolitisches Signal. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen betonte, das gute Abschneiden der SPD habe nichts mit einer wachsenden Unzufriedenheit gegen Merkels Finanzkurs oder den europäischen Rettungsschirm zu tun, sondern sei vor allem auf die Persönlichkeit von Hannelore Kraft zurückzuführen. CDU-Herausforderer Röttgen sei im Wahlkampf manchen hingegen wohl als zu „halbherzig“ erschienen. Die Niederlage habe jedoch keine „sofortigen Auswirkungen“ auf den Bundesumweltminister; dessen Verbleib im Umweltressort sei unbestritten.

Zur Berichterstattung in der Nürnberger Zeitung gelangen sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 15. Mai 2012
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15 Mai

Finanzstaatssekretär Koschyk besucht Gemeinsame Ermittlungsgruppe Zoll/Polizei in Nürnberg


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Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB gemeinsam mit dem Regierungsdirektor beim Zollfahndungsamt, Siegfried Klöble

Am 14. Mai 2012 stellte die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift Nordbayern (GER Nord) – eine gemeinsame Dienststelle des Zollfahndungsamtes München und des Landeskriminalamtes Bayern – dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, ihre Arbeit im Kampf gegen die grenzüberschreitende Rauschgiftkriminalität vor.

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Finanzstaatssekretär gemeinsam mit ZAM Volker Hanisch, RR Rudolf Ertl, ZBI Günter Anetsberger, Schulte, BMF, ZAR Martin Hertel, LKD Gerald Busch, ZAM Christian Schüttenkopf, RD Siegfried Klöble, ZOAR Jürgen Thiel, ZOI Rudolf Enke und KR Hans Schmidt

Die mit Beamtinnen und Beamten von Zoll und Polizei paritätisch besetzte Einheit zieht seit zwanzig Jahren bei der Bekämpfung schwerer und organisierter Rauschgiftkriminalität sehr erfolgreich an einem Strang.

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Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB gemeinsam mit dem Regierungsdirektor beim Zollfahndungsamt, Siegfried Klöble und dem Leitenden Kriminaldirektor beim Bayerisches Landeskriminalamt, Gerald Busch

So gelang es der GER Nord beispielsweise im vergangenen Jahr nach langwierigen Ermittlungen 150 Kilogramm Heroin mit Hilfe eines Röntgengerätes und gemeinsam mit den Kollegen der mobilen Kontrolleinheit des Hauptzollamtes Regensburg in einem tschechischen LKW sicherzustellen. Der Ermittlungserfolg führte in Zusammenarbeit mit Ermittlungs- und Justizbehörden in Belgien, Bulgarien, der Türkei und der Tschechischen Republik zur Festnahme von vier Tätern. Das sichergestellte Heroin hätte für rund 10 Millionen Konsumeinheiten gereicht. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 15. Mai 2012


15 Mai

Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk stellt in Kassel Münze und Briefmarke „200 Jahre Grimms Märchen“ vor


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Die „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm gehören zu den bekanntesten Büchern der Weltliteratur; der erste Band der ersten Auflage der Grimmschen Märchensammlung kam 1812 heraus. Das Bundesministerium der Finanzen würdigt das 200jährige Jubiläum mit der Herausgabe eines Sonderpostwertzeichens und einer 10-Euro -Gedenkmünze.

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, stellt die Briefmarke und die Münze heute im Brüder Grimm-Museum Kassel / Historisches in Kassel vor.

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Ein Album mit Erstdrucken des Sonderpostwertzeichens und die Gedenkmünze überreicht der Parlamentarische Staatssekretär u.a. an Eva Kühne-Hörmann, Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Bertram Hilgen, Oberbürgermeister der Stadt Kassel, Uwe Schmidt, Landrat des Landkreises Kassel, Dr. Werner Neusel, Präsident der Brüder Grimm-Gesellschaft, Hans Eichel, Oberbürgermeister a.D. und Bundesfinanzminister a.D., sowie an Peter Huber, Münzamtsleiter der Staatlichen Münzen Baden-Württemberg. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 15. Mai 2012
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14 Mai

Humboldt-Vortrag der Frankenbund-Gruppe Bayreuth in Schloss Goldkronach


Im Rahmen ihres Jahresprogramms hatte die Bayreuther Gruppe des Frankenbundes zu einem Besuch des Goldbergbau-Museums Goldkronach sowie zu einem Vortrag über Alexander von Humboldt in das Schloss Goldkronach eingeladen. Der Vorsitzende der Bayreuther Frankenbund-Gruppe, Gerhard Trausch, konnte zahlreiche Mitglieder des Frankenbundes, das Ehepaar Gudrun und Hartmut Koschyk, die Vorsitzende des Goldkronacher Museumsvereins, Stadträtin Doris Bude, Goldkronachs 3. Bürgermeister Jürgen Merkel und die Geopark-Rangerin Anette Taubenreuther begrüßen.

photo1-trauschDer Vorsitzende der Frankenbund-Gruppe Bayreuth, Gerhard Trausch

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 14. Mai 2012
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