Für die Region
Goldkronacher CSU zeichnet Hartmut Koschyk aus
20. Januar 2018
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Stellv. Landrätin und Stellv. CSU-Kreisvorsitzende Christa Reinert-Heinz, CSU-Ortsvorsitzender Klaus Rieß, Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert MdB, Hartmut Koschyk und Kreisrätin Lissi Weigel.

Für seinen Einsatz um die Stadt Goldkronach und für sein Wirken um die Region hat sich der CSU-Ortsverband Goldkronach bei seiner Jahresauftaktveranstaltung in den Räumen der Sportkeglervereinigung bei seinem prominentesten Mitglied Hartmut Koschyk bedankt. Zu den Gratulanten gehörten die Bundestagsabgeordnete und Koschyk-Nachfolgerin Dr. Silke Launert und die stellvertretende Landrätin Christa Reinert-Heinz.

Koschyk ist seit 40 Jahren Mitglied der CSU, war von 1990 bis 2017 Bundestagsabgeordneter, eine Wahlperiode lang Parlamentarischer Finanzstaatssekretär und eine weitere Periode Bundesbeauftragter für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten. Bei all diesen Ämtern habe Koschyk die Stadt Goldkronach weit über ihre Grenzen hinaus im In- und Ausland bekannt gemacht, sagte der Ortsvereinsvorsitzende Klaus Riess.

Hartmut Koschyk zusammen mit dem CSU-Ortsvorsitzenden Klaus Rieß

2006 hatte Koschyk das Schloss Goldkronach bezogen. Seitdem bereichere er mit dem Alexander-von-Humboldt-Kulturforum das Leben der Stadt mit zahlreichen Veranstaltungen. „Du bist unser Aushängeschild“, sagte Riess und überreichte Koschyk drei seltene Bücher mit Bezug zu Schlesien. Koschyk ist der Sohn oberschlesischer Eltern. Er war von 1987 bis 1991 Generalsekretär des Bundes der Vertriebenen.

„Bayern braucht eine stabile Regierung“, sagte die Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert mit Blick auf die Landtagswahl im Oktober. Berliner Verhältnisse könne der Freistaat nicht gebrauchen, so Launert. Sie setzte ihre Hoffnungen dabei vor allem auf den designierten Ministerpräsident Markus Söder, den sie einen geradlinigen Macher und Gestalter nannte. „Unsere Region  hat gewaltig von Markus Söder profitiert“, sagte sie. Während sich die Regierungsbildung in Berlin als schwierig bezeichnete, habe man es in Bayern nicht besser machen können.

Hartmut Koschyk, Lissi Weigel, Christa Reinert-Heinz, Klaus Rieß und der dritte Bürgermeister der Stadt Goldkronach, Wieland Pietsch, verfolgen gespannt den Bericht von Dr. Silke Launert MdB

Was Berlin betrifft, so appellierte Launert an alle Beteiligten an ihre Kompromissfähigkeit. „Demokratie heißt immer auch Kompromisse machen“, so die Abgeordnete. Immer alles zu bekommen entspreche zwar dem Zeitgeist, habe aber nichts mit Demokratie zu tun.

Auch die stellvertretende Landrätin Christa Reinert-Heinz sprach von Rückenwind für die CSU durch den designierten Ministerpräsidenten Markus Söder und dessen auf Kloster Banz vorgelegten Zehn-Punkte-Programm. Zur Kritik an der Förderoffensive Nordostbayern gab Reinert-Heinz zu bedenken, dass die Revitalisierung der Ortskerne auch über die Städtebauförderung ähnlich hoch bezuschusst werde. Der Landkreis Bayreuth werde trotzdem noch versuchen, in das Programm zu kommen, das bislang nur die Nachbarlandkreise Hof, Kulmbach und Wunsiedel betrifft. Zur Ehrung von Hartmut Koschyk sagte Reinert-Heinz, dass er stets der treibende Motor in vielen Dingen gewesen sei. Mit dem Alexander-von-Humboldt-Kulturforum sei es ihm gelungen, überregionale Aufmerksamkeit zu erhalten. Reinert-Heinz: „Die Region hat Koschyk viel zu verdanken.“

 

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