31 Jul

Muss das Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren weiter verbessert werden? Hartmut Koschyk sagt entschieden „Ja“!


Der vorgelegte Bericht der Bundesregierung über den Stand des Ausbaus der Kinderbetreuung zeigt, dass in Deutschland die Kindertagesbetreuung für Unter-Dreijährige auf 20,4 Prozent gestiegen ist. Dieser Anstieg des Angebots an Kinderbetreuung ist ein Erfolg der unionsgeführten Bundesregierung. Der weitere Ausbau der Tagesbetreuung von Kindern unter drei Jahren wurde durch die finanzielle Unterstützung des Bundes möglich. Damit erhöhte sich die Wahlfreiheit für junge Familien erneut und das gestiegene Angebot an Kinderbetreuung erleichtert auch in unserer Region vielen Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Auch die Qualität der Kinderbetreuung kann sich sehen lassen. Der gesteigerte Ausbildungsgrad der Tagesmütter und -väter kommt den betreuten Kindern zu Gute. Bayern liegt bei der Qualifikation des Betreuungspersonals bundesweit auf Platz zwei. Dort haben 37 Prozent der Tagesmütter und -väter einen pädagogischen Berufsabschluss – in keinem anderen westdeutschen Bundesland ist diese Quote höher. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 31. Jul 2010
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29 Jul

„Familien sind ein wertvoller Teil der Gesellschaft“ Dorothee Bär sprach sich in Pegnitz für familienfreundlicheres Klima aus


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Ein deutlich familienfreundlicheres Klima hat die stellvertretende CSU-Generalsekretärin und familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag Dorothee Bär gefordert. „Familien müssen wieder das Gefühl haben, sie sind ein wertvoller Teil der Gesellschaft“, sagte Bär bei einer Diskussionsrunde im Pegnitzer Mehrgenerationenhaus. Die Politikerin war auf Einladung des Parlamentarischen Finanzstaatssekretärs und Bayreuther Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk nach Pegnitz gekommen und hatte zuvor einige Kindergärten besucht.

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26 Jul

Einladung zu einem Meinungsaustausch zum Thema “Christlich-Soziale Familienpolitik – Miteinander der Generationen”


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Am 29. Juli besucht Dorothee Bär MdB den Bundeswahlkreis Bayreuth-Forchheim.
Dorothee Bär MdB ist Stellvertretende CSU-Generalsekretärin sowie familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Herzliche Einladung zu einem Meinungsaustausch am
Donnerstag, 29. Juli 2010, 15:00 bis 17:00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Pegnitz Hauptstraße 73, 91257 Pegnitz

Wenn Sie an dieser Veranstaltung Interesse haben, wären wir für eine Rückmeldung an das Bürgerbüro dankbar.

Weiter Informationen finden Sie hier.




22 Jan

Koschyk: „Bundeshaushalt 2010 stärkt die Familien!“


Anlässlich der 1. Lesung des Bundeshaushaltsplans 2010 erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk:

„Aus dem Bundeshaushalt werden nicht nur Familien finanziell direkt gefördert, sondern es wird in das Zukunftsmodell „Familie“ investiert. Es geht um Maßnahmen, auch in unserer Region die Familien zu unterstützen, ihren eigenen Lebensentwurf leben zu können. Damit geht es letztlich um die Stärkung der Attraktivität der Familie als unverzichtbare Keimzelle für gesellschaftliches Miteinander, für Solidarität und Gemeinsinn anstelle von gesellschaftlichem Partikularismus und individuellem Egoismus.

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Geschrieben von dagmarbauer am 22. Jan 2010
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11 Dez

Betreuungsgeld macht Familien stärker – Hartmut Koschyk im Interview mit dem Magazin “freggerla”


Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesfinanzminister Hartmut Koschyk MdB erklärt im Interview mit dem Magazin “freggerla”, welche Schritte die schwarz-gelbe Koalition in der Familienpolitik gehen will. “Die Ausrichtung der Familienpolitik und die eingeleiteten bzw. in Aussicht gestellten Maßnahmen sind ein hundertprozentiger Verhandlungserfolg der CSU”, so Koschyk. Er legt auch dar, wie das Betreuungsgeld Familien in Zukunft weiter stärken wird: “Das Betreuungsgeld macht Familien stärker und gibt ihnen die Wahlfreiheit zwischen subventionierter und in Familien geleisteter Betreuung.”

Lesen Sie das ganze Interview hier.


Geschrieben von Jens Bauer am 11. Dez 2009
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20 Aug

Koschyk: „Eltern nicht bevormunden!“


Koschyk: „Eltern müssen in die Lage versetzt werden, selbst entscheiden zu können, wie sie Kindererziehung und Erwerbstätigkeit miteinander vereinbaren wollen. Wir brauchen dafür auch in unseren Landkreisen Bayreuth und Forchheim die Voraussetzungen für echte Wahlfreiheit für die Familien. Die Eltern dürfen bei Ihrer Entscheidung nicht bevormundet werden.

Deshalb wird die Kinderbetreuung weiter ausgebaut: Für Kinder unter drei Jahren werden bis 2013 deutschlandweit rund 750.000 Plätze in Krippen oder Kindertagespflege geschaffen – ab 2013 besteht dann ein Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz.

Der CSU ist es aber wichtig, dass Eltern selbst entscheiden können, wie sie ihre Kinder erziehen. Mit dem gesetzlich angekündigten Betreuungsgeld sollen auch Eltern Leistungen erhalten, die sich selbst in Vollzeit der Erziehung widmen und keinen Krippenplatz in Anspruch nehmen. Die Eltern sollen dafür ein unbürokratisches Betreuungsgeld von 150 Euro pro Monat er-halten. Damit erkennen wir die Leistung der Eltern an, die ihre Kinder vor allem zu Hause erziehen. Sie haben damit mehr Zeit für ihre Kinder.

Die CSU wird damit ihre erfolgreiche Politik für Familie und Kinder fortsetzen: Für das erste und zweite Kind stieg Anfang 2009 das Kindergeld um 10 € auf 164 €, für das dritte Kind um 16 € auf 170 € und für weitere Kinder auf 195 €. Zugleich wurde der Kinderfreibetrag um rund 200 € auf 6.000 € jährlich angehoben. Zudem sind die Kinderbetreuungskosten seit 2006 steuerlich besser absetzbar. Besondere Unterstützung erhalten Geringverdiener: Ihr Kinderzuschlag ist gestiegen; den Regelsatz für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren in Hartz IV und Sozialhilfe haben wir zum 01.07.2009 um 35 € erhöht. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 20. Aug 2009
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04 Aug

Koschyk: „Ehegattensplitting nicht abschaffen!“


Anlässlich der Ankündigung der SPD-Schattenministerin Manuela Schwesig, das Ehegattensplitting abzuschaffen, erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Hartmut Koschyk:

„Die geforderte Abschaffung des Ehegattensplittings widerspricht unseren verfassungsmäßigen Vorgaben und würde zudem zu einer massiven Steuererhöhung gerade auch für ältere Familien führen. Vor allem Familien, bei denen Frauen in der Vergangenheit Kinder erzogen, auf eigene Berufstätigkeit verzichtet und deren Kinder mittlerweile das Haus verlassen haben, verlieren den gerechten und verfassungsrechtlich gebotenen Steuervorteil des Ehegattensplittings.

Von den rund 20 Milliarden Euro, die das Ehegattensplitting aus-macht, entfällt ein erheblicher Anteil auf diese Frauengeneration, welche im Vertrauen auf den Bestand des Ehegattensplittings ihre Lebensplanung eingerichtet hat. Diesen Müttern und Frauen in einer späteren Lebensphase den Steuervorteil zu nehmen und die Steuer gezielt für diese Gruppe zu erhöhen, ist unverantwortlich und im höchsten Maße ungerecht. Das Ehegattensplitting eignet sich nicht als Steinbruch für gesellschaftliche Planspiele a la SPD.“


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 04. Aug 2009
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31 Jul

Ist eine familiengerechtere und kinderfreundlichere Gesellschaft in Deutschland notwendig?


Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Geburtensituation zeigen besonders bei Akademikerinnen im Westen: Neben der Vereinbarkeit von Beruf und Familie muss auch die Vereinbarkeit von Familie und Ausbildung stärker in den Blick genommen werden. Eine Ausarbeitung des Deutschen Jugendinstituts (DJI) bestätigt den Handlungsbedarf im Ausbildungsbereich – besonders an Hochschulen. Das DJI schlägt folgendes vor: Infrastrukturelle Angebote zur Entlastung wie die Ausweitung und flexible Gestaltung der Kinderbetreuungsangebote in der Hochschule Flexibilisierung der zeitlichen Anforderungen an studierende Kinder sind unsere Zukunft, das Leben in der Familie spielt für eine glückliche Lebensgestaltung die herausragende Rolle. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 31. Jul 2009
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03 Jul

Union fordert Zulässigkeit von Kindertagesstätten in reinen Wohngebieten


Der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk, hat einen Antrag der Koalitionsfraktionen mit initiiert Kindertagesstätten in reinen Wohngebieten zuzulassen. Die Änderung der Baunutzungsverordnung soll in enger Abstimmung mit der Anpassung des Lärmschutzrechts erfolgen.

Koschyk: „Die Koalitionsfraktionen fordern in dem Antrag die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit von Kindergärten, Kinderspielplätzen und ähnlichen Einrichtungen in reinen Wohngebieten effizient zu verbessern. Soweit diese Einrichtungen überwiegend der Betreuung von Kindern dienen, die in den jeweiligen Gebieten wohnen, sollen diese Einrichtungen in der Baunutzungsverordnung auch in reinen Wohngebieten generell für zulässig erklärt werden. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 03. Jul 2009
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