21 Jan

Bayreuther Festspiele erhalten rund 600 000 Euro zusätzliche Förderung / Koschyk: „Kulturhaushalt 2010 – Die Union hält Wort!“


Anlässlich der Generaldebatte zum Entwurf des Bundeshaushalts für 2010 erklärt der der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk:

“Zum fünften Mal in Folge wird der Kulturhaushalt auch in diesem Jahr erhöht, und zwar um 17 Millionen Euro auf 1,16 Milliarden Euro. Die Bayreuther Festspiele erhalten rund 600 000 Euro zusätzliche Förderung.

Damit ist der Kulturhaushalt in der Regierungszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel insgesamt um 10,14 Prozent gestiegen.

Das ist ein unübersehbares Signal in Zeiten der Krise. Die bürgerliche Koalition aus CDU/CSU und FDP steht zu ihrem Wort: Investitionen in unsere Kulturlandschaft sind für uns Investitionen in unsere Zukunft. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 21. Jan 2010
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13 Okt

Erfolgreicher Abschluss der Koalitionsverhandlungen der Arbeitsgruppe Familie, Integration und Kultur


Bei den Koalitionsverhandlungen hat die Arbeitsgruppe Familie, Integration und Kultur ihre Beratungen heute erfolgreich abgeschlossen und die Ergebnisse der Steuerungsgruppe von Union und FDP vorgelegt. Dazu erklären die Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Maria Böhmer (CDU), Hans-Joachim Otto (FDP) und Hartmut Koschyk (CSU):

„Wir haben zügig und in sehr konstruktiven Gesprächen unsere Beratungen abgeschlossen, uns in den drei thematischen Teilbereichen weitestgehend geeinigt und unsere Ergebnisse gemeinsam den Verhandlungsführern vorgelegt. Wir wollen Familien stärken, die Integration voranbringen und die Kultur in der Mitte der Gesellschaft verankern. Damit ist klar: Die neue Koalition von Union und FDP hat in wichtigen gesellschaftlichen Bereichen die Kraft zur Gestaltung


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 13. Okt 2009
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17 Jun

Bund und Freistaat werden Förderung der Bayreuther Festspiele trotz Krise unverändert fortsetzen – Festspiele stellten sich ausgewähltem Publikum in der Bundeshauptstadt vor


-	von links: Kulturstaatsminister Bernd Neumann, der bayerische Kunstminister Wolfgang Heubisch, Katharina Wagner, die bayerische Staatsministerin für Bundes- und Europangelegenheiten Emilia Müller und Bayreuths Oberbürgermeister Michael Hohl.Berlin/Bayreuth. Der Bund und der Freistaat Bayern werden die Förderung der Bayreuther Festspiele auch in Zukunft unverändert fortsetzen. Das haben Kulturstaatsminister Bernd Neumann und der bayerische Kunstminister Wolfgang Heubisch bei einer Präsentation der Bayreuther Festspiele am Dienstagabend in Berlin zugesagt. „Es bleibt dabei, die Bayreuther Festspiele erhalten als einziges Musikfestival Deutschlands die dauerhafte Unterstützung des Bundes“, so Neumann. Heubisch versprach, dass in Bayern trotz weltweiter Finanz- und Wirtschaftskrise kein Cent an der Kunst gespart werde. Dies gelte insbesondere auch für die Bayreuther Festspiele. „Wir werden die Marke Bayreuth nicht vernachlässigen, im Gegenteil, wir werden sie in Zukunft forcieren“, sagte Heubisch. weiterlesen


Geschrieben von Bettina Junk am 17. Jun 2009
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22 Mai

Mehr soziale Sicherheit für Kulturschaffende


Soziale Sicherung von kurzzeitig Beschäftigten im Falle der Arbeitslosigkeit wird verbessert

Gute Nachricht für kurzzeitig beschäftigte Musiker, Schauspieler, Sänger, Tänzer, Film- und Tontechniker, aber auch andere kurzfristig Beschäftigte, die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung zahlen: Für sie alle erleichtern wir den Zugang zum Arbeitslosengeld im Falle der Arbeitslosigkeit, dass hat das Bundeskabinett beschlossen. Hierfür hat sich die CDU/CSU-Fraktion nachhaltig eingesetzt

Bislang sind die für Kulturschaffende typischen kurzzeitigen Beschäftigungsverhältnisse ein Hindernis für den Bezug von Arbeitslosengeld. Antragsteller für das Arbeitslosengeld müssen zwölf Monate sozialversicherungspflichtige Beschäftigung innerhalb der letzten zwei Jahre nachweisen. Um diese Voraussetzung für den Bezug zu erfüllen, müssten Film- und Theaterschaffende jeden zweiten Tag eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nachweisen. Dieses können selbst sehr gut Beschäftigte aus diesen Branchen kaum erbringen.

Diese Ungerechtigkeit wird jetzt beseitigt. Künftig haben kurzzeitig beschäftigte Kulturschaffende, aber auch andere kurzfristig Beschäftigte, bereits nach sechs statt bisher zwölf Monaten sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung innerhalb der letzten zwei Jahre Anspruch auf Arbeitslosengeld. Voraussetzung ist, dass sie Beschäftigungsverhältnisse von überwiegend je bis zu sechs Wochen und einen Verdienst von nicht mehr als 30.240 Euro nachweisen. Nach sechs Monaten sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung besteht dann ein Anspruch auf drei Monate Arbeitslosengeld, nach acht Monaten auf vier Monate und nach zehn Monaten auf fünf Monate Arbeitslosengeld. Diese Neuregelung wird besonders der Erwerbssituation von Kulturschaffenden gerecht.


Geschrieben von Oliver Scheller am 22. Mai 2009
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27 Jan

Koschyk: „Burg Pottenstein muss als Kulturdenkmal von nationalem Rang erhalten bleiben!“


Der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch MdL, hat MdB Koschyk schriftlich für sein engagiertes Eintreten für die Belange der Denkmalpflege, insbesondere im Zusammenhang mit der Sanierung der Burg Pottenstein, gedankt. weiterlesen


Geschrieben von Hartmut Koschyk am 27. Jan 2009
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