Allgemein Für die Region
Baubeginn für den Lückenschluss des Radweges von Behringersmühle nach Forchheim / Koschyk macht sich vor Ort ein Bild über den Baufortschritt
19. November 2012
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Auf Einladung des 1. Bürgermeisters des Marktes Gössweinstein, Georg Lang, besuchte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, mit dem Leiter des Straßenbauamtes Bamberg, Baudirektor Andreas Eisgruber, und einigen Stadträten des Gössweinsteiner Marktgemeinderates die Bauarbeiten des Radweges zwischen Behringersmühle und Sachsenmühle entlang der B 470, um sich vor ein Bild über den aktuellen Baufortschritt zu machen.

Auf Einladung des 1. Bürgemeister des Marktes Gössweinstein, Georg Lang, (4. v. links) machten sich eine Vielzahl an Marktgemeinderäten mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, (5. v. links) mit dem Leiter des Straßenbauamtes Bamberg, Andreas Eisgruber (5. v. rechts) und seinen Mitarbeitern ein Bild von den aktuellen Bauarbeiten.

Der mit 340.000 € aus Bundesmitteln finanzierte Radweg zwischen Behringersmühle und der Sachsenmühle entlang der B 470 ermöglicht den lange ersehnten Lückenschluss eines durchgängigen Radweges zwischen Behringersmühle und Forchheim. Bei guten Wetterbedingungen kann noch in diesem Jahr mit den Asphaltierungsarbeiten begonnen werden und mit einer Fertigstellung bis Pfingsten 2013 gerechnet werden.

Der 1. Bürgermeister des Marktes Gössweinstein, Georg Lang, machte beim Ortstermin deutlich: „Wir sind glücklich, dass nach knapp 16 Jahren Planungszeit nun der Lückenschluss erfolgt. Der Radweg stellt einen weiteren wichtigen Markstein im Tourismuskonzept des Marktes Gössweinstein dar. Durch die Kombination von Asphalt und Schotter ist der Weg nicht nur eine Bereicherung für die Radfahrer, sondern auch für Wanderer, die unsere Region erkunden.“

Bei der Planung des Radweges wurden auch die Wünsche der Wandergruppen berücksichtigt. Da für Wandergruppen asphaltierte Wege weniger geeignet sind, führt neben dem asphaltierten Radweg auch ein geschotterter Abschnitt entlang.

Auch der Leiter des Straßenbauamtes, Andreas Eisgruber, zeigte sich von den Entwicklungen erfreut und führte aus: „Mit dem Lückenschluss zwischen Behringersmühle und Sachsenmühle können wir eine Vielzahl von Sanierungs- und Baumaßnahmen im Bereich Behringersmühle abschließen. Mit der bereits abgeschlossenen Brückensanierung, den erforderlichen Steinschlag-Sicherungsmaßnahmen und dem nun begonnen Bau des Radweges hat der Bund ca. 1 Mio. Euro in dieser Region bereitgestellt. Neben dieser Förderung hat auch der Freistaat Bayern Mittel in die Baumaßnahmen vor Ort investiert.“

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, war von den Fortschritten und den Planungen des Radweges begeistert und machte noch einmal die Tragweite dieses Lückenschlusses deutlich: „Unsere Region ist bei Radfahrern und Wanderern beliebt und die Tourismuszahlen in diesen Sparten steigen stetig. Daher müssen wir für die Besucherinnen und Besuchern unserer Region auch die besten Bedingungen schaffen. Nun besteht die Möglichkeit von Forchheim bis Behringsmühle zu fahren bzw. zu wandern. Besonders freut mich, dass an der Landkreisgrenze zu Bayreuth der Radweg nicht enden wird. Das Straßenbauamt Bayreuth wird die Ausbauplanung des Radweges von Behringersmühle bis Tüchersfeld voraussichtlich bis 2014 abschließen und plant eine Erschließung bis Pottenstein. So kann langfristig eine Verbindung von Forchheim nach Bayreuth ermöglicht werden.“

Zur Berichterstattung im Nordbayerischen Kurier gelangen Sie hier.

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