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„Laptop und Lederhose“ sind in Thüringen „Breitband und Bratwurst“ / Thüringens Ministerpräsidentin Lieberknecht beim Gipfeltreffen auf dem Ochsenkopf
18. August 2013
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Als „Berg der Freiheit“ und als „Symbol der Deutschen Einheit“ haben die thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und der Parlamentarische Finanzstaatssekretär und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk den Ochsenkopf bezeichnet. Beim „Gipfeltreffen“ der CSU auf der zweithöchsten Erhebung des Fichtelgebirges beschworen die beiden Politiker die Zusammenarbeit der beiden Freistaaten Bayern und Thüringen und stimmten die Parteifreunde auf die heiße Phase des Bundes- und Landtagswahlkampfes ein.


Mit Spezialitäten aus den Ochsenkopfgemeinden bedankten sich die Verantwortlichen bei der Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen, Christine Lieberknecht MdL. von links: Landrat Hermann Hübner, Gudrun Brendel-Fischer MdL, Martin Schöffel MdL, Daniel Cheler (CSU-Ortsvorsitzender Warmensteinach), Martin Lieberknecht, Staatssekretär Hartmut Koschyk MdB, Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht MdL, Dr. Stefan Specht, Bürgermeister Günter Pöllmann (CSU-Ortsvorsitzender Mehlmeisel), Jürgen Köferl (CSU-Ortsvorsitzender Fichtelberg) und Gunther Zeißler (CSU-Ortsvorsitzender Bischofsgrün).

Der Ochsenkopf mit seinem Rundfunk- und Fernsehsendern habe es den Menschen in weiten Teilen Sachsen und Thüringens ermöglicht, Anteil an der freien Welt zu nehmen, sagte die Ministerpräsidentin. Deshalb sei für sie der Ochsenkopf, den sich bereits beim Deutschen Wandertag 2002 besucht hatte, der „Berg der Freiheit“.

Ankunft auf dem Ochsenkopf.

Lieberknecht nahm während ihrer Ansprache im Schatten des Asenturms zu vielen Bundes- und landespolitischen Themen Stellung. Sie rühmte die soliden Finanzen im Bund und den CSU/CDU-regierten Ländern, warnte vor Rot-Rot-Grün („Die Stasis von gestern dürfen nicht die Staatssekretäre von morgen sein“) und setzte dem bayerischen „Laptop und Lederhose“ ein thüringisches „Breitband und Bratwurst“ entgegen. Den Aufbau Ost nannte Lieberknecht eine einzige Erfolgsgeschichte und lud alle Franken und Bayern nach Thüringen ein, um sich selbst ein Bild eines blühenden Landes machen zu können.
Scharf ins Gericht ging die Ministerpräsidentin mit den Grünen, die sie unter anderem wegen ihres Vorschlages eines sogenannten „Veggie-Days“ als „Verbotspartei“ bezeichnete. „Wir lassen und von Claudia Roth oder Jürgen Trittin nicht vorschreiben, was wir essen dürfen und was nicht“, sagte Lieberknecht. Auch in diesem Fall war es wieder die Bratwurst, die ein verbindendes Element zwischen Franken und Thüringen darstelle. Gerade in Franken werde sich niemand vorschreiben lassen, wann er eine Bratwurst essen darf, so die Politikerin.

Begrüßung durch die Bischofsgrüner Böllerschützen auf dem Gipfel des Ochsenkopf.

Eindringlich warnte Lieberknecht von den Steuerplänen der politischen Gegner. „Bei uns zählt die Mitte, bei Rot-Grün zahlt die Mitte“, so die Ministerpräsidentin. Es werde teuer für die Mitte unserer Gesellschaft, aber auch für den kleinen Mann, wenn Rot-Grün die Oberhand bekommen würde, denn dann stünden Steuererhöhungen an. CDU/CSU setzten dagegen auch weiterhin auf solide Finanzen und europaweit auf eine Stabilitätsunion statt auf eine Schuldenunion.

Begrüßung durch Ehrenamtliche der Bergwacht am Ochsenkopf.

Als „Berg der Freiheit“ und als „Symbol der Deutschen Einheit“ haben die thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und der Parlamentarische Finanzstaatssekretär und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk den Ochsenkopf bezeichnet. Beim „Gipfeltreffen“ der CSU auf der zweithöchsten Erhebung des Fichtelgebirges beschworen die beiden Politiker die Zusammenarbeit der beiden Freistaaten Bayern und Thüringen und stimmten die Parteifreunde auf die heiße Phase des Bundes- und Landtagswahlkampfes ein.

Für die musikalische Umrahmung sorgten auch in diesem Jahr die Original Fichtelgebirgsmusikanten und der Leitung von Franz-Josef Pscherer.

Der Ochsenkopf mit seinem Rundfunk- und Fernsehsendern habe es den Menschen in weiten Teilen Sachsen und Thüringens ermöglicht, Anteil an der freien Welt zu nehmen, sagte die Ministerpräsidentin. Deshalb sei für sie der Ochsenkopf, den sich bereits beim Deutschen Wandertag 2002 besucht hatte, der „Berg der Freiheit“.

Lieberknecht nahm während ihrer Ansprache im Schatten des Asenturms zu vielen Bundes- und landespolitischen Themen Stellung. Sie rühmte die soliden Finanzen im Bund und den CSU/CDU-regierten Ländern, warnte vor Rot-Rot-Grün („Die Stasis von gestern dürfen nicht die Staatssekretäre von morgen sein“) und setzte dem bayerischen „Laptop und Lederhose“ ein thüringisches „Breitband und Bratwurst“ entgegen. Den Aufbau Ost nannte Lieberknecht eine einzige Erfolgsgeschichte und lud alle Franken und Bayern nach Thüringen ein, um sich selbst ein Bild eines blühenden Landes machen zu können.

Scharf ins Gericht ging die Ministerpräsidentin mit den Grünen, die sie unter anderem wegen ihres Vorschlages eines sogenannten „Veggie-Days“ als „Verbotspartei“ bezeichnete. „Wir lassen und von Claudia Roth oder Jürgen Trittin nicht vorschreiben, was wir essen dürfen und was nicht“, sagte Lieberknecht. Auch in diesem Fall war es wieder die Bratwurst, die ein verbindendes Element zwischen Franken und Thüringen darstelle. Gerade in Franken werde sich niemand vorschreiben lassen, wann er eine Bratwurst essen darf, so die Politikerin.

Eindringlich warnte Lieberknecht von den Steuerplänen der politischen Gegner. „Bei uns zählt die Mitte, bei Rot-Grün zahlt die Mitte“, so die Ministerpräsidentin. Es werde teuer für die Mitte unserer Gesellschaft, aber auch für den kleinen Mann, wenn Rot-Grün die Oberhand bekommen würde, denn dann stünden Steuererhöhungen an. CDU/CSU setzten dagegen auch weiterhin auf solide Finanzen und europaweit auf eine Stabilitätsunion statt auf eine Schuldenunion.

Nach Bernhard Vogel und Dieter Althaus konnte die CSU zu ihrem Gipfeltreffen auf dem Ochsenkopf bereits die dritte Regierungschefin aus Thüringen begrüßen. Auch Staatssekretär Koschyk erinnerte an die Zeit, in der weite Teile Mitteldeutschlands vom Sendeturm des Ochsenkopfes aus mit wichtigen Informationen aus der freien Welt versorgt wurden. „Der Ochsenkopf ist eine Fanal der Freiheit und der Deutschen Einheit“, sagte Koschyk. Daneben stehe die zweithöchste Erhebung des Fichtelgebirges mittlerweile aber auch für einen Erlebnisberg, auf dem vom Wandern über das Mountainbiking bis hin zu Skisport alles möglich sei, und der ein großes touristisches Potential besitze.

Trotz der einen oder anderen Sorge habe sich auch das Fichtelgebirge prächtig entwickelt, so der örtliche Landtagsabgeordnete Martin Schöffel. So wie es auch im ganzen Land unter Bundeskanzlerin Angela Merkel positiv vorangegangen sei. Schöffel: „Deutschland hat sich vom Schlusslicht in Europa zum Stabilitätsanker in Europa entwickelt. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Auch internationale Gäste konnten am Ochsenkopf Ministerpräsidentin Lieberknecht begrüßen: der Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Volksrepublik China, Thomas Awe, war mit seiner Gattin der am weitesten angereiste Gast beim CSU-Gipfeltreffen auf dem Ochsenkopf.

Nach Bernhard Vogel und Dieter Althaus konnte die CSU zu ihrem Gipfeltreffen auf dem Ochsenkopf bereits die dritte Regierungschefin aus Thüringen begrüßen. Auch Staatssekretär Koschyk erinnerte an die Zeit, in der weite Teile Mitteldeutschlands vom Sendeturm des Ochsenkopfes aus mit wichtigen Informationen aus der freien Welt versorgt wurden. „Der Ochsenkopf ist eine Fanal der Freiheit und der Deutschen Einheit“, sagte Koschyk. Daneben stehe die zweithöchste Erhebung des Fichtelgebirges mittlerweile aber auch für einen Erlebnisberg, auf dem vom Wandern über das Mountainbiking bis hin zu Skisport alles möglich sei, und der ein großes touristisches Potential besitze.
Trotz der einen oder anderen Sorge habe sich auch das Fichtelgebirge prächtig entwickelt, so der örtliche Landtagsabgeordnete Martin Schöffel. So wie es auch im ganzen Land unter Bundeskanzlerin Angela Merkel positiv vorangegangen sei. Schöffel: „Deutschland hat sich vom Schlusslicht in Europa zum Stabilitätsanker in Europa entwickelt. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

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