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SeniVita-Schulen sind wichtiger Baustein im Angebot für Familien in der Stadt Ebermannstadt und der gesamten fränkischen Schweiz
16. Januar 2012
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Anlässlich eines Gespräches nutzten der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, der 1. Bürgermeister der Stadt Ebermannstadt, Franz-Josef Kraus und der CSU-Kreisvorsitzende Forchheim, Kreisrat Udo Schönfelder mit dem Gesellschafter der SeniVita OHG, Dr. Horst Wiesent, und der leitenden Schuldirektorin Gabriele Musenbichler die Gelegenheit, um sich über das Angebot der SeniVita OHG im Bereich des Schulwesens in Ebermannstadt zu informieren.

0116-Bild SeniVita Ebermannstadt-Internet
(von links nach rechts): CSU-Kreisvorsitzender und Kreisrat Udo Schönfelder, Staatssekretär Hartmut Koschyk MdB, Schuldirektorin Gabriele Musenbichler, Gesellschafter Dr. Horst Wiesent und der 1. Bürgermeister der Stadt Ebermannstadt, Franz-Josef Kraus.

Gesellschafter Dr. Wiesent und Schuldirektorin Musenbichler zeigten den CSU-Politikern das reichhaltige Angebot der SeniVita-Schulen auf. Das breite Angebot an Schulformen und Ausbildungsschwerpunkten ist ein großer Bildungsfaktor für die Region. Wiesent wörtlich: „Mir liegt unsere Region am Herzen und daher investiere ich gerne in ihre Zukunft.“
Staatssekretär Hartmut Koschyk MdB machte hierzu deutlich: „Es ist ein großer Gewinn für unsere Region, dass sich Herr Dr. Wiesent mit SeniVita mit privaten Geldern in unserer Schullandschaft engagiert. Für eine Region ist es von großer Bedeutung alle Bildungseinrichtungen anzubieten, das dies durch private Träger für ca. 200 Schülerinnen und Schüler möglich ist, stellt sich für mich als Glücksfall dar und erfordert jedwede Unterstützung der kommunalen Verantwortlichen.“
Auch der Ebermannstädter Bürgermeister Franz-Josef Kraus dankte der SeniVita OHG für ihren Einsatz und ihr Engagement in Ebermannstadt: „Die Schulen sind für die Stadt Ebermannstadt und die gesamte fränkische Schweiz ein wichtiger Baustein im Angebot für unsere Familien.“
Die SeniVita OHG betreibt derzeit der Stadt Ebermannstadt eine Berufsfachschule für Altenpflege und zwei Fachoberschulen, eine davon als einzige in Bayern mit vier Ausbildungsrichtungen. Eine Fachschule für Familienpflege ist für das Schuljahr 2012-13 in Planung.
Der CSU-Kreisvorsitzende Udo Schönfelder fügte an: „Ich werde mich im CSU-Kreisverband sowie auch auf Fraktionsebene gerne dafür einsetzen, die Schullandschaft im gesamten Landkreis zu stärken. Die Ebermannstädter SeniVita-Schule ist hierbei – im Zentrum unseres Landkreises und als Standortfaktor des ländlichen Raums -eine wichtige Bereicherung, die es konsequent zu unterstützen gilt.“

Das besondere Konzept Wiesents ist jedoch, dass keine Eliteschulen geschaffen wurden, sondern versucht wird, alle Schülerinnen und Schüler – auch ohne Zugangsvoraussetzungen an eine staatliche Fachoberschule – „mit zu nehmen“. Aus diesem Grund wird an den SeniVita-Schulen bewusst kein hohes Schulgeld verlangt und ca. 30% der Schülerinnen und Schüler von diesem befreit.

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