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Bundesbeauftragter Koschyk nimmt an der Sitzung des BdV-Präsidiums in Berlin teil
4. September 2017
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Gruppenaufnahme: Bundesbeauftragter Koschyk mit den BdV-Präsidiumsmitgliedern im Lichthof der Bundespressekonferenz

Auf Einladung des Präsidenten des Bundes der Vertriebenen (BdV), Dr. Bernd Fabritius MdB, hat der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, an der Präsidiumssitzung des BdV in Berlin teilgenommen. Die Präsidiumssitzung fand im Vorfeld zum traditionellen Tag der Heimat statt, an dem auch Bundesbeauftragter Koschyk teilgenommen hat.

In der Präsidiumssitzung hat Bundesbeauftragter Koschyk über die aktuellen Anliegen der Vertriebenen, Spätaussiedler und deutschen Volksgruppen informiert.
In einem ausführlichen Meinungs- und Informationsaustausch hatten die Präsidiumsmitglieder und Bundesbeauftragter Koschyk darüber hinaus Gelegenheit für einen Rück- und Ausblick, was die gemeinsamen Themen betrifft. Vordergrund des Austausches waren Fragen zum aktuellen Stand der Zwangsarbeiterentschädigung, zur Aussiedlerintegration, der verständigungspolitischen Maßnahmen, die aus dem Haushalt des BMI gefördert werden und zur Situation der deutschen Minderheiten in Mittel- und Osteuropa sowie in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion.

Gruppe 2

v.l.n.r.: Generalsekretär des BdV, Klaus Schuck, BdV-Präsident, Bernd Fabritius MdB und Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB

Bundesbeauftragter Koschyk präsentierte den Präsidiumsmitgliedern die Neuauflage der Broschüre „Deutsche Minderheiten stellen sich vor“ und warb für die begleitende Wanderausstellung „25 deutsche Geschichten – Deutsche Minderheiten stellen sich vor“, die vom 5. September bis zum 20. Oktober in der Botschaft von Ungarn, Unter den Linden 76, 10117 Berlin, gezeigt wird. Bundesbeauftragter Koschyk wird die Ausstellung am Abend des 4. September gemeinsam mit AGDM-Sprecher Bernard Gaida und FUEN-Präsidenten Loránt Vincze eröffnen und lud die Präsidiumsmitglieder auch herzlich dazu ein, an dieser Eröffnung teilzunehmen.

Weiterhin warb Bundesbeauftragter Koschyk für die europäische Bürgerinitiative Minority SafePack, deren Ziel es ist die Minderheitenrechte auf Europäischer Ebene zu stärken und rechtlich zu verankern. Für die inhaltliche Befassung der Initiative durch die Europäische Kommission werden 1 Million Unterschriften benötigt. Bundesbeauftragter Koschyk hat die Initiative bereits mit seiner Unterschrift unterstützt.

Ausführliche Informationen zur Minority SafePack Initiative finden Sie unter www.minority-safepack.eu sowie im MSPI-Artikel des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB.

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