19 Aug
Koschyk ganz nah dran Folge 175: Tour durch die Fränkische Schweiz mit Klaus Brähmig MdB (Vorsitzender Tourismusausschuss des Bundestages)
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17 Aug
Am 16. August besuchte der Vorsitzende des Tourismusausschusses des Deutschen Bundestages, Klaus Brähmig MdB, auf Einladung von Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB verschiedene Stationen in der Fränkischen Schweiz und sprach am Abend in Gößweinstein über „Neue Wege im Tourismus“.
Der Besuchstag startete in Pegnitz im Ganzjahresbad CabrioSol, in dem Bürgermeister Thümmler zuerst den großzügigen Saunabereich zeigte und dann die verschiedenen Bauabschnitte sowie die aktuellen Zahlen des Bades erläuterte.
So konnte das Bad im Zeitraum vom 1. Januar bis 15. August 2011 83.352 Besucher und in der Sauna 8.437 Besucher verzeichnen. Im selben Zeitraum 2012 waren es 93.958 Badbesucher und 11.643 Saunabesucher. Das entspricht einer Steigerung in der Sauna um 3.206 Besucher (= 40 %), im Bad um 10.606 Besucher (= 12,7 %) und damit in der Summe um insgesamt 13.812 (= 15 %) mehr Besucher in 2012 gegenüber dem Jahr 2011.
Der Vergleich der Sommersaison 2011 und 2012 im jeweiligen Zeitraum vom 14. Mai bis zum 15. August fällt ebenfalls positiv aus.
2.425 Saunabesucher und 41.829 Badbesucher im Jahr 2011 stehen 3.136 Saunabesucher (711 mehr = 29,3 %) und 48.143 Badbesucher (6.314 = 15,1 %) gegenüber. Das bedeutet in der Summe eine Steigerung um 7.025 Besucher (15,9 %).
Klaus Brähmig zeigte sich vom ganzheitlichen Konzept des Bades mit Bademöglichkeiten für alle Altersstufen und zu jeder Jahreszeit überzeugt. Als kleinen Imbiss servierte Manfred Thümmler den von ihm selbst kreierten „Pegnitz-Burger“ im schwimmbadeigenen Bistro.
Die Besuchergruppe im Außenbereich des CabrioSol, von links: Manfred Thümmler (1. Bürgermeister Stadt Pegnitz), Wolfgang Hempfling (Bürgermeisterkandidat der CSU in Pegnitz), Hartmut Koschyk MdB, Klaus Brähmig MdB
16 Aug
Behringersmühle. Das Preis-Leistungsverhältnis in der Fränkischen Schweiz ist eines der besten in ganz Deutschland. „Darauf können sie stolz sein“, sagte der Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag Klaus Brähmig am Donnerstagabend bei einem tourismuspolitischen Fachgespräch mit Hotel Frankengold in Behringersmühle (Landkreis Forchheim). Der Politiker widersprach damit der in den zurückliegenden Wochen aufgekommenen Meinung, dass die Fränkische Schweiz zu billig sei. Der Preis alleine sei nicht entscheidend, wichtig sei vielmehr, was der Gast für sein Geld bekommt. Niemand könne einem Gastwirt verbieten, sein selbst gebrautes Bier günstiger auszuschenken, als ein Hotelier, der einen Vertrag mit einer Großbrauerei hat.

Maria Schwegel von der Forellenzucht Aufseßtal, der Tourismusausschussvorsitzende Klaus Brähmig, die oberfränkische Bezirksvorsitzende des Hotel- und Gaststättenverbandes Andrea Luger vom Hotel Frankengold in Behringersmühle und Staatssekretär Hartmut Koschyk (von links)
23 Jun
Die Tourismusgeschichte der Fränkischen Schweiz – vormals „Muggendorfer Gebürg“ genannt – liest sich wie eine Erfolgsroman. Sie gehört zu den ältesten und schönsten Reisezielen, über die wir in unserer deutschen Heimat verfügen. Nicht allein die Tatsache, dass es sich um eine reizvolle Landschaft mit Bergen Tälern und Felsen handelt, sondern die zahllosen Alleinstellungsmerkmale – wie bizarre Tropfsteinhöhlen, prächtig geschmückte Osterbrunnen, eine romantische Burgenlandschaft, die historische Dampfeisenbahn, die größte Brauereidichte weltweit und ein großes Süßkirschenanbaugebiet – machen sie zu einem touristischen Kleinod.

Museumsdirektor Rainer Hofmann freute sich über die gelungene Ausstellungseröffnung
in “seinem” Fränkische-Schweiz-Museum
22 Jun
Im Fränkische Schweiz-Museum Tüchersfeld wird heute die Ausstellung „200 Jahre Fränkische Schweiz – Erfindung einer Landschaft“ eröffnet.
Vor genau 200 Jahren ist der Name „Fränkische Schweiz“ erstmals belegt. Sie gilt somit als zweitälteste von mehr als 200 „Schweizen“ in aller Welt. Die Ausstellung führt die Besucher in die Entstehungszeit der Bezeichnung „Fränkische Schweiz“ zurück und zeigt, was Menschen seit zwei Jahrhunderten in diese schöne Region zieht. Sie gibt Antworten auf die Fragen, wie es zur Benennung kam und wie sich der Name verbreitete. Antworten findet man hier auch auf Fragen wie : Wer kam in die Gegend? Wie kamen die Besucher hierher? Was suchten sie hier?
Als große Leitlinie dienen dabei Freizeitaktivitäten wie Höhlen erkunden, Wandern, Klettern, Fliegenfischen, Kanu- und Radfahren. Die Ausstellung im Fränkische Schweiz-Museum spürt all diesen Aspekten nach. Vielfältige Exponate, faszinierende Installationen und Medienstationen geleiten die Besucher durch 200 Jahre Tourismusgeschichte und Landesentwicklung. Ganz nebenbei gewährt die Ausstellung dabei noch tiefe Einblicke in die Geschichte der Freizeitentwicklung, der Arbeiterbewegung, der Studentenverbindung, aber auch der Eisenbahn- und Technikgeschichte. Im Rahmen der Ausstellung wird auch die Sächsische Schweiz als „älteste Schweiz“ Deutschlands vorgestellt.
Bei der Ausstellungseröffnung ist auch der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk und sein Abgeordnetenkollege aus dem Wahlkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge und Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Tourismus, Klaus Brähmig MdB, anwesend. weiterlesen
13 Jun
Riesige gelbe Raps-Felder sind in Zeiten der Mono-Kulturen ein gewohnter Anblick in der Fränkischen Schweiz . Ein außergewöhnliches Naturspektakel gibt es allerdings zur Zeit im Pottensteiner Ortsteil Haßlach in der Fränkischen Schweiz zu bewundern: So weit das Auge reicht präsentieren sich riesige Felder knallrot. Es handelt sich um Brachflächen, die mit Klee angesät wurden, offensichtlich mit einem besonders hohen Mohnanteil. Auch der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, zeigte sich begeistert von dem Naturspektakel rund um Haßlach in seinem Wahlkreis Bayreuth-Forchheim und sein Handy-Film wurde spontan zum Renner der facebook-Gemeinde.
Zur Berichterstattung auf der Internetseite der Nordbayerischen Nachrichten gelangen Sie hier
Und hier die Handy-Aufnahme von Finanzstaatssekretär Koschyk auf seiner facebook-Seite
03 Sep
1000 Felsen, 12000 Routen und 180 Kilometer Kletterstrecke: Die Fränkische Schweiz und ihre benachbarten Regionen sind wichtige Anziehungspunkte für Sportkletterer aus dem In- und Ausland. Mit dem neuen Kletter-Info-Zentrum in Obertrubach (Landkreis Forchheim) haben alle aktiven Kletterer, aber auch Interessierte und deren Familien einen neuen Anlaufpunkt.