Allgemein Für die Region
Koschyk: „Über 5,6 Millionen Euro Innovationsförderung im Mittelstand!“
14. März 2011
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Wie der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, mitteilt, werden im Rahmen des Förderprogramms „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) im Bundeswahlkreis Bayreuth-Forchheim insgesamt 47 Vorhaben mit einem Gesamtvolumen von über 5,6 Mio. Euro gefördert. Von der Innovationsförderung aus dem Bundeshaushalt profitieren kleine und mittelständische Unternehmen in Bayreuth Goldkronach, Speichersdorf, Hollfeld, Weidenberg, Gefrees, Fichtelberg, Ebermannstadt, Gräfenberg, Warmensteinach, Bindlach, Waischenfeld, Mistelbach, Pottenstein, Aufseß, Creußen, Bad Berneck, Bindlach, Gefrees und Pretzfeld.

Finanzstaatssekretär Koschyk: „Es freut mich sehr, dass es gelungen ist, auch im Bundeswahlkreis Bayreuth-Forchheim zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen in die Fördermaßnahmen des „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) aufzunehmen. Auch in unserer Region wird damit die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen, einschließlich des Handwerks und der unternehmerisch tätigen freien Berufe, nachhaltig unterstützt. Es wird ein wichtiger Beitrag zum Wachstum der Unternehmen geleistet, vorhandene Arbeitsplätze gesichert und neue Arbeitsplätze geschaffen.

Von besonderer Bedeutung ist, dass nicht nur kleine und mittlere Unternehmen in der Stadt Bayreuth von diesem Förderprogramm profitieren, sondern auch zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen in unseren Gemeinden in der Fränkischen Schweiz und im Fichtelgebirge. Markenzeichen der mittelstandsorientierten Programme der Bundesregierung ist, dass sie von allen Branchen und Technologien in Anspruch genommen werden können. Mit der Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen verfolgt die Bundes-regierung auch in Oberfranken das Ziel, die Zahl der innovativen Unternehmen zu erhöhen, die Innovationskompetenz im Mittelstand zu stärken und die anwendungsorientierte Forschung und Produktentwicklung in den kleinen und mittleren Unternehmen mit Forschungsinstituten und Universitäten zu vernetzen. Ich hoffe, dass zahlreiche weitere mittelständische Unternehmen sich über die verschiedenen Fördermöglichkeiten ihrer entwickelten innovativen Projekte informieren, um von den vorhandenen finanziellen Mitteln zu profitieren.“

In den Landkreisen Bayreuth und Forchheim werden die Lufttechnik Bayreuth GmbH in Goldkronach, die Richter Messwerkzeug-fabrik in Speichersdorf, die IMABT GmbH in Hollfeld, die Vogt Baugeräte GmbH in Weidenberg, die helsatech GmbH in Gefrees, die Adam Mueller Wirk- und Webwarenfabrik GmbH in Fichtelberg, die Vierling GmbH und die Vierling PRODUCTION GmbH in Ebermannstadt, die Hofmann GmbH in Gräfenberg, die Siegmund Lindner GmbH in Warmensteinach, die ANCeram-Kunststofftechnik GmbH in Bindlach, die GEROH GmbH in Waischenfeld, die Habla GmbH in Mistelbach, die Klubert + Schmidt GmbH in Pottenstein, die Erich Ziegler GmbH in Aufseß, die AX Lightness GmbH in Creußen, die Frenzelit-Werke in Bad Berneck, die Sili Technologies GmbH in Warmensteinach, die Rubber Technology Weidmann GmbH in Bindlach, das Unternehmen Lifetex Klaus Smolik in Gefrees und die Geiger Fertigungstechnologie GmbH in Pretzfeld gefördert.

In der Stadt Bayreuth werden neben der Universität Bayreuth, dem Betriebswirtschaftlichen Forschungszentrum für Fragen der mittelständischen Wirtschaft und der Neuen Materialien GmbH die Xavo AG, das Institut für Energieeffizienz, die E.I.Tec. GmbH, die Isko Koch GmbH, die KLARO GmbH und die Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation gefördert.

Weiterführende Informationen zum Zentralen Innovationspro-gramm Mittelstand (ZIM) der Bundesregierung sind erhältlich im Internet unter www.zim-bmwi.de.

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There is 1 comment

  • Hallo Herr Koschyk,

    das finde ich ja total super, dass so viele Unternehmen in unserer Umgebung um Bindlach eine Förderung erhalten haben. Diese „Finanz-Spritze“ wird bestimmt von allen Geförderten optimal eingesetzt und vielleicht profitieren sogar die Beschäftigten kurz- oder langfristig davon.

    Werden Sie auch von Ergebnissen (was mit den Geldern passiert ist) berichten?

    Danke für die Info und Ihren Einsatz für die Region.

    Viele Grüße aus Benk
    Michael Spörer

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