Allgemein Für die Region
Koschyk: Auf dem Arbeitsmarkt stellt sich trotz langer Winterperiode der Frühling ein!
30. April 2013
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Zu den heute von der Bundesagentur für Arbeit für den Monat April 2013 bekannt gegebenen Zahlen erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk:

„Aufgrund der langen Winterperiode konnten in unserer Region noch nicht alle Arbeitnehmer wieder ihre Arbeit aufnehmen und in diesem Jahr macht sich die Frühjahrsbelebung daher mit Verzögerung bemerkbar. Trotz der langen Wintermonate waren im April im Bezirk der Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof jedoch 1.365 Arbeitslose weniger gemeldet als noch im März. Das entspricht einem Rückgang um 9,7 Prozent. Dies belegt, dass sich der Arbeitsmarkt in unserer Region unverändert weiter robust zeigt.“

Im Stadtgebiet Bayreuth waren im April 2.359 Personen arbeitslos gemeldet. Das waren 108 Personen weniger als im März. Die Arbeitslosenquote verringerte sich zum Vormonat um 0,3 Prozentpunkte auf 6,4 Prozent. Im Landkreis Bayreuth waren im April 2.218 Menschen von Arbeitslosigkeit betroffen, 365 weniger als im Monat zuvor. Die Arbeitslosenquote sank um 0,6 Prozentpunkte auf 3,8 Prozent und damit auf den niedrigsten Wert im Agenturbezirk Bayreuth-Hof.

„Die anhaltende schlechte Witterung bis weit in den April hinein führte dazu, dass der Frühjahrsaufschwung deutschlandweit weniger Dynamik als sonst üblich entfaltet. Dennoch trotzt auch in unserer Region der Arbeitsmarkt dem eisigen Frühling mit Aufwind: Die Frühjahrsbelebung führt trotz ungewöhnlich widriger Witterungsbedingungen den langen Erfolgskurs der christlich-liberalen Arbeitsmarktpolitik fort und die Arbeitslosenquote ist erneut gesunken. Ich bin überzeugt, dass in unserer Region die Erwerbstätigkeit im Jahresdurchschnitt weiter ansteigen wird. Auch die Bundesagentur für Arbeit rechnet nach der schwächeren Entwicklung im ersten Quartal damit, dass die Zahl der Erwerbslosen deutschlandweit schon bald wieder abnehmen wird. Es gilt, fortan noch stärker bestimmte Zielgruppen, wie beispielsweise Geringqualifizierte und Menschen mit besonderen Vermittlungshemmnissen, in den Fokus zu nehmen. Qualifikation und passgenaue Arbeitsangebote werden auch in unserer Region noch stärker der Schlüssel sein, damit alle an bisherigen Erfolgen am Arbeitsmarkt auch künftig teilhaben können. Außerdem muss genau und aufmerksam beobachtet werden, wie sich die Konjunktur rund um den „Motor Deutschland“ herum entwickelt. Auch weiterhin müssen rechtzeitig Impulse gegeben werden, um unseren Arbeitsmarkt noch weiter zu stärken.“

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