Allgemein Für die Region
Koschyk / Brendel-Fischer: „Über 1,3 Millionen Euro Förderung für Bau des Radwegs Waischenfeld-Nankendorf!“
27. August 2010
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Gemeinsam mit seiner Landtagskollegin Gudrun-Brendel-Fischer, Landrat Hermann Hübner und dem stellvertretenden Landrat und CSU-Ortsvorsitzenden von Waischenfeld, Thomas Thiem, setzt sich der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, bereits seit einem Jahr für eine finanzielle Förderung eines Geh- und Radweges von Waischenfeld nach Nankendorf entlang der ST 2191 durch die Stadt Waischenfeld ein.

Bereits im vergangenen Jahr konnte man den Bayerischen Staatsminister des Innern, Joachim Herrmann, von der Notwendigkeit eines Radweges überzeugen und im August 2009 teilte Staatsminister Herrmann Parl. Staatssekretär Koschyk mit, dass zwischen der Regie-rung von Oberfranken und der Stadt Waischenfeld ein Konsens für eine Radwegetrasse gefunden werden konnte. Der von der Stadt Waischenfeld geplante Neubau eines Geh- und Radweges von Waischenfeld nach Nankendorf entlang der ST 2191 ist laut Regierung von Oberfranken dringend erforderlich, baufachlich geprüft und berücksichtigt die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit.

Da die Gemeinde Waischenfeld unter einer angespannten Finanzlage leidet, hatten sich Parl Staatssekretär Koschyk und die Landtagsabgeordnete Brendel-Fischer persönlich an den Bayerischen Staatsminister der Finanzen, Georg Fahrenschon MdL, gewandt, um einen höchst möglichen Fördersatz für den Bau des Radweges zu erreichen. Bei einem Besuch im Frühjahr stellte Staatsminister Fahrenschon daraufhin eine höhere Förderung des Radwegebaus zwischen Waischenfeld und Nankendorf in Aussicht.

Staatsminister Fahrenschon informierte Parl. Staatssekretär Koschyk und die Landtagsabgeordnete Brendel-Fischer nun schriftlich darüber, dass „der für Geh- und Radwege an Staatsstraßen üblicherweise geltende Fördersatz von 75 % für die Maßnahme der Stadt Waischenfeld auf 80 % der zuwendungsfähigen Kosten angehoben werden kann. Damit beträgt die Förderung 1.358.000 Euro.“ Eine Zuwendung in Höhe von 80 % der zuwendungsfähigen Kosten ist der höchst mögliche zu vergebene Fördersatz, und stellt laut Staatsminister Fahrenschon „eine außergewöhnlich hohe Förderung für Geh- und Radwege“ dar. Eine Förderung darüber hinaus ist laut Staatsminister Fahrenschon mit Rücksicht auf die Förderung nach § 2 FAGÄndG 2009 nicht möglich. Staatsminister Fahrenschon wörtlich: „Ich bin (…) überzeugt, dass die Stadt Waischenfeld mit dieser hohen staatlichen Förderung die Maßnahme nunmehr zeitnah und haushaltsverträglich realisieren kann.“

MdL Brendel-Fischer / Parl. Staatssekretär Koschyk: „Für die touristische und somit wirtschaftliche Entwicklung von Waischenfeld und der weiteren Region ist der Radwegelückenschluss von größter Bedeutung. Nun gilt es, dass mit der höchst mögliche Zuwendung von 80 % der Baukosten der Radweg von Waischenfeld nach Nankendorf nun endlich konkrete Formen annimmt.“

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