Allgemein Für die Region
Koschyk: Erste Frühjahrsboten auf dem regionalen Arbeitsmarkt!
1. April 2014
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Arbeitsmarkt

Zu den heute von der Bundesagentur für Arbeit für den Monat März 2014 bekannt gegebenen Zahlen erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk:

„Durch den Saisonstart in den Außenberufen ging die Arbeitslosigkeit im vergangenen Monat auch in unserer Region deutlich zurück. Laut Arbeitsmarktbericht ist zu erkennen, dass die Arbeitgeber in der Region so bald wie möglich ihr bisheriges Fachpersonal wieder in die Beschäftigung zurückholen. Laut dem Leiter der Arbeitsagentur Bayreuth-Hof, Sebastian Peine, liegen bereits weitere Abmeldungen in Arbeit vor, die sich aber erst im nächsten Berichtsmonat statistisch auswirken werden. Auch auf dem Ausbildungsmarkt zeigt sich das Ringen um Nachwuchs- und künftige Fachkräfte. Spürbar ist, dass sich immer mehr Unternehmen frühzeitiger als bisher für einen Bewerber entscheiden und Ausbildungsverträge abschließen, um die jungen Menschen zeitig an ihren Betrieb zu binden.

Im Stadtgebiet Bayreuth waren im März 2.561 Männer und Frauen als arbeitslos registriert, 113 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote verringerte sich um 0,3 Prozentpunkte auf 6,9 Prozent. Im Landkreis Bayreuth wurde der deutlichste Rückgang der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat verzeichnet. Die Zahl der Arbeitslosen sank hier um 262 auf 2.580. Die Arbeitslosenquote verringerte sich um 0,5 Prozentpunkte auf 4,3 Prozent und lag 0,1 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert.

Deutschlandweit hat sich die Zahl der Arbeitslosen im März um 83.000 auf 3,055 Millionen verringert. Das sind 43.000 weniger als noch vor einem Jahr. Die gute Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt setzt sich weiter fort. Neben der üblichen Frühjahrsbelebung kommt auch die gute Konjunktur auf dem Arbeitsmarkt an. Saisonbereinigt sank die Arbeitslosenzahl um 12.000 auf 2,901 Millionen. Es zeigt sich einmal mehr, wie wirksam und nachhaltig die Arbeitsmarktpolitik der unionsgeführten Bundesregierungen ist. Diese Erfolge wiegen doppelt angesichts der zum Teil weltweit schwierigen wirtschaftlichen Entwicklungen. Deutschland nimmt bereits über einen sehr langen Zeitraum eine bemerkenswerte Ausnahmeposition ein, die nicht von ungefähr kommt. Dies ist auch ein Ergebnis einer Gemeinschaftsleistung von Politik, Wirtschaft und den Tarifpartnern in unserem Land. Bei aller Konstanz bei Beschäftigungsrekorden und beim Rückgang der Arbeitslosigkeit müssen wir aber auch in unserer Region die Personengruppe der Langzeitarbeitslosen und Menschen mit wenigen oder geringen Qualifikationen fest im Blick behalten. Mehr und insbesondere passgenauere Qualifikation müssen weiterhin das arbeitsmarktpolitische Gebot sein, um auch diese Personengruppe verstärkt in den Arbeitsmarkt zu integrieren.“

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There is 1 comment

  • Jürgen Jakubowski sagt:

    Die CDU/CSU ist nicht zu bremsen in ihrer Erfolgslaufbahn!

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