Allgemein Für Deutschland
Parlamentarischer Staatssekretär Koschyk nimmt Friedenslicht aus Betlehem für Bundesfinanzministerium entgegen
14. Dezember 2011
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Friedenslicht2011_BMF-20

Pfadfinderinnen und Pfadfinder übergeben Finanzstaatssekretär Koschyk das „Friedenslicht aus Betlehem“

Auch in diesem Jahr überbrachten Pfadfinderinnen und Pfadfinder zu Weihnachten das Friedenslicht aus Betlehem. Das Licht, das in Betlehem entzündet und am dritten Advent in Wien an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa und darüber hinaus weitergereicht worden ist, ist über die Jahre hinweg zu einem besonderen Symbol in der Weihnachtszeit geworden.

Und die weite Reise ist nicht immer ganz einfach. So berichteten die Überbringer Finanzstaatssekretär Koschyk, dass neben Wind und Regen auch schon „eisenbahnrechtliche“ Gründe entgegenstanden, die im rigorosesten Falle das Auslöschen des Lichtes zur Folge hatten. Erfreulicherweise nicht so bei dem, das Finanzstaatssekretär Koschyk stellvertretend für alle Angehörigen des Bundesfinanzministeriums entgegennehmen durfte.

Zu Beginn trug ein Pfadfinder ein bewegendes Gedicht einer 13-jährigen israelischen Pfadfinderin vor.

Aber wozu das Licht? Wozu die Reise? Wozu? Das Licht brennt in vielen Häusern und Kirchen. Es wird in die Familien getragen, in Kirchengemeinden, Krankenhäuser und Schulen, in Verbände, öffentliche Einrichtungen und zu Menschen, die im Mittelpunkt aber auch am Rande des gesellschaftlichen Lebens stehen. Das Friedenslicht lässt uns innehalten und macht uns bewusst, dass wir diese Flamme und die Sehnsucht nach Frieden mit vielen Menschen auf der Welt teilen. Es ist ein Werkzeug des Friedens, das Grenzen von Nationen, Religionen und Kulturen überwindet und dabei eine Verbindung zwischen den Menschen schafft, die sich die Hand zum friedlichen Miteinander reichen.

Finanzstaatssekretär Koschyk dankte den Pfadfinderinnen und Pfadfindern für ihr Engagement und überreichte ihnen die Weihnachstmarken 2011.

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