22 Okt

Schülergruppe aus der Republik Polen zu Besuch im Deutschen Bundestag!


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Auf Vermittlung des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, besuchten die Schülerinnen und Schüler das Reichstagsgebäude

Auf Initiative des Hauses für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit in Gleiwitz führten 27 Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Projekts „Archiv der erzählten Geschichte – www.e-historie.pl“ unter der Leitung von Andrea Halenka, Izabella Marzodoko, Bozena Olszewska, Julianna Pawleta und Mariusz Rotarski für drei Tage eine Studienfahrt in die Bundeshauptstadt Berlin durch.

In Gleiwitz besteht seit 1998 das „Haus der deutsch-polnischen Zusammenarbeit“ (HdpZ), das mit gesellschaftspolitischen Konferenzen und Projekten Akzente setzt und der Deutschen Minderheit als Forum zur Verfügung steht. In den letzten zwei Jahrzehnten ist es der Stiftung konsequent gelungen, den Wunsch nach einer intensiveren deutsch-polnischen Zusammenarbeit mit über 10.000 deutsch-polnischen Projekten zu ermöglichen und ihm neue Impulse zu verleihen.

Das innovative Projekt „Archiv der erzählten Geschichte – www.e-historie.pl“ hat die Erstellung eines Archivs der erzählten Geschichte in Form einer Internetseite und die Stärkung des historischen Bewusstseins der Jugend, die an der Geschichte von ganz Schlesien interessiert ist, zum Ziel. Das Projekt basiert auf Interviews mit Zeitzeugen – einheimischen Einwohner der Region – und der Veröffentlichung dieser Interviews auf dem Internetportal www.e-historie.pl. Die Interviews werden von jungen Menschen im Alter von 16-25 Jahren, die an der Geschichte Schlesiens interessiert sind, durchgeführt.

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Auch ein Besuch der Reichstagskuppel stand auf dem Programm

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Geschrieben von Thomas Konhäuser am 22. Okt 2011
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18 Okt

Alt-Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl erhält Sonderpreis „Goldene Brücke des Dialogs 2010“ für seine Verdienste um deutsch-polnische Verständigung!


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Alt-Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl bei der Übergabe der Urkunde des Sonderpreises “Goldene Brücke des Dialogs 2010″

Für seine herausragenden Verdienste um die deutsch-polnische Verständigung wird Alt-Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl gemeinsam mit dem ersten frei gewählten Ministerpräsidenten Polens, Tadeusz Mazowiecki, mit dem Sonderpreis „Goldene Brücke des Dialogs 2010“ geehrt. Den Preis haben das Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit (HDPZ) in Gleiwitz / Oberschlesien und das Marschallamt der Woiwodschaft Oppeln 2010 gemeinsam ins Leben gerufen. Mit dem Preis werden Personen, Institutionen und Nichtregierungsorganisationen geehrt, die sich um das kulturelle Erbe Schlesiens in besonderer Weise verdient machen bzw. gemacht haben. Der Preis soll dazu beitragen, die Geschichte der Oppelner Woiwodschaft lebendig zu halten und zugleich die Region in ihrer Multikulturalität als offene und freundliche Gesellschaft zu präsentieren.

Hierzu erklärt der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk:

„Die herausragenden Verdienste von Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl um die deutsch-polnische Verständigung verdienen unser aller Dank, Respekt und Anerkennung. Unvergessen ist die Heilige Messe, zelebriert vom damaligen Oppelner Bischof Prof. Dr. Al-fons Nossol in Kreisau Mitte November 1989, die Alt-Bundeskanzler Kohl – wenige Tage nach dem Mauerfall in Berlin – gemeinsam mit dem damaligen Ministerpräsident Mazowiecki als Zeichen für den Anbruch in eine neue Zeit des gemeinsamen Miteinanders im deutsch-polnischen Verhältnis besuchte, sowie die Unterzeichnung der gemeinsamen deutsch-polnischen Erklärung. Damit wurde eine neue Zeit der Zusammenarbeit zwischen Polen und Deutschland eingeleitet. Durch den bilateralen Nachbarschafts- und Freundschaftsvertrag vom 17. Juni 1991 wurden darüber hinaus die Rechte der deutschen Volksgruppe in Polen vertraglich geschützt. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 18. Okt 2011
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14 Okt

Weitere Besuche in der Wojewodschaft Oppeln


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Oppeln – Blick über die Oder auf die Kathedrale

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Oppeln – Blick auf “Klein Venedig”

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Am letzten Tag seines Aufenthaltes in Polen hat Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB die zweisprachige Bildungseinrichtung “Pro Liberis Silesiae” (Internet-Seite) in Raschau besucht, die auf Vereinsbasis einen zweisprachigen Kindergarten sowie eine zweisprachige Grundschule unterhält. Die Leiterin Dr. Margarethe Wysdak und Frau Barbara Wallusch erläuterten Koschyk das auf der Montessori-Pädagogik aufbauende Bildungskonzept, das Kindern der Region die deutsche Muttersprache und die regionale kulturelle Idendität  Oberschlesiens vermittelt. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 14. Okt 2011
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14 Okt

Koschyk: Deutsche Volksgruppe in Polen kann weiter auf die Unterstützung der Bundesregierung zählen


Die Bundesrepublik Deutschland setzt sich bis heute für nachhaltige Zukunftsperspektiven der deutschen Volksgruppe in der Republik Polen ein. Heute ist die Deutsche Minderheit in Polen rechtlich, politisch, wirtschaftlich, kulturell und sozial gut in die polnische Gesellschaft integriert. Polen hat bereits im Jahr 2000 das Europarats-Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten und 2003 die Europäische Charta der Regional- und Minderheitensprachen unterzeichnet. Rechtlich ist der Status der deutschen Minderheit durch den bilateralen Nachbarschafts- und Freundschaftsvertrag vom 17.06.1991 sowie seit 1997 durch den nationale Minderheiten betreffenden Art. 35 der polnischen Verfassung geschützt. Dieser gewährleistet den Angehörigen ethnischer Minderheiten Freiheit bei der Wahrung und Entwicklung der eigenen Sprache, bei der Wahrung der Traditionen sowie bei der Entwicklung der eigenen Kultur. Er gewährt Minderheiten zudem das Recht, eigene Bildungs- und Kultureinrichtungen zu gründen sowie an Entscheidungen über ihre kulturelle Identität mitzuwirken. Politisch ist die deutsche Minderheit fest im polnischen Staatswesen verankert.

Die Deutsche Minderheit lebt hauptsächlich in Oberschlesien, insbesondere in den Woiwodschaften Oppeln (Internet-Seite) und Schlesien (Kattowitz) (Internet-Seite), hier vor allem im Kreis Ratibor. Daneben gibt es ein kleineres Zentrum in der Woiwodschaft Ermland-Masuren (Ostpreußen). Kleine Gruppen leben über ganz West- und Zentralpolen verstreut, ihre Organisationsmöglichkeiten sind gering. In den Organisationen der Minderheit (etwa 500 Deutsche Freundschaftskreise) haben sich ca. 300.000 Personen eingeschrieben. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 14. Okt 2011
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14 Okt

Finanzstaatssekretär Koschyk besucht die Wojewodschaft Oppeln


Am zweiten Tag seines Besuches in der Republik Polen ist Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk in die Wojewodschaft Oppeln (Internet-Seite) weitergereist, in der der Großteil der deutschen Volksgruppe in Polen lebt. In Oppeln besuchte Koschyk die “Stiftung für die Entwicklung Schlesiens und zur Förderung lokaler Initiativen” (Internet-Seite) , die seit Mitte der 90er Jahre erfolgreich zahlreiche mittelständische Investitionen und Infrastrukur-Projekte gefördert hat. Mit dem Präsidenten der Stiftung, Arnold Czech, erörterte Koschyk künftige Projekte der Stiftung auf dem Gebiet der beruflichen Bildung und der Landwirtschafts-Förderung.

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In Schloß Groß Stein (Internet-Seite) traf Koschyk mit dem langjährigen Oppelner Erzbischof Prof. Dr. Alfons Nossol zusammen, der sehr verdienstvoll für die deutsch-polnische Verständigung und ein gedeihliches Miteinander der verschiedenen Volksgruppen in Schlesien wirkt. Auf Initiative des Erzbischofs ist in Schloß Groß Stein eine Bildungs- und Begegnungsstätte sowie eine Sebastinan-Kneipp-Heilstätte entstanden. Erzbischof Nossol wird nächste Woche mit Vertretern der Wojewodschaft Oppeln und der deutschen Volksgruppe nach Ludwigshafen reisen, um Altkanzler Helmut Kohl den “Brücken-Preis” für Verdienste um die deutsch-polnische Verständigung zu verleihen. Beim Deutschland-Besuch von Papst Benedikt XVI. ist Erzbischof Nossol mit dem Heiligen Vater in Freiburg zusammengetroffen. Bei seinem Besuch in der Wojewodschaft Oppeln wurde Koschyk von der deutschen Vizekonsulin Ulbricht in Oppeln und Konsulatsmitarbeiter Leonhard Malcharczyk begleitet.

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Geschrieben von Thomas Konhäuser am 14. Okt 2011
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13 Okt

Finanzstaatssekretär Koschyk führt politische Gespräche in Warschau


Am ersten Tag seines Besuches in Warschau ist Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB mit dem Deutschen Botschafter in Warschau, Rüdiger Freiherr von Fritsch und Vertretern der Deutschen Wirtschaft in Polen zusammen getroffen. Im Mittelpunkt des Gespräches standen die dynamische Entwicklung des deutsch-polnischen Wirtschaftsaustausches sowie die Rahmenbedingungen für deutsche Investitionen in Polen

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Des weiteren traf Koschyk mit seinem Staatssekretärskollegen im Polnischen Finanzministerium, Jacek Dominik, zusammen. Im Mittelpunkt des Gespräches standen die deutsch-polnische Zusammenarbeit bei der Stabilisierung des EURO.
Polen ist in Europa Vorreiter bei der Haushaltskonsolidierung und hatte als erstes Land – noch vor Deutschland- eine nationale Schuldenbremse in seiner Verfassung eingeführt. Weitere Themen waren die Einführung einer europaweiten Finanztransaktionssteuer sowie eine Angleichung der Unternehmensbesteuerung in der EU.

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Geschrieben von Thomas Konhäuser am 13. Okt 2011
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05 Mai

Koschyk trifft neue Führungsspitze der AGMO e.V.!


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Parlamentarischer Staatssekretär Koschyk gemeinsam mit dem neu gewählten Vorsitzenden der AGMO e.V. – Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen, Tobias Norbert Körfer und dem langjährigen Vorsitzenden und jetzigen Ehrenvorsitzenden, Peter Oprzondek

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, führte in Berlin ein Gespräch mit dem neu gewählten Vorsitzenden der AGMO e.V. – Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen, Tobias Norbert Körfer und dem langjährigen Vorsitzenden und jetzigen Ehrenvorsitzenden, Peter Oprzondek. Im Mittelpunkt des Meinungsaustausches stand die Situation der deutschen Muttersprache der deutschen Volksgruppe in der Republik Polen. Koschyk, Körfer und Oprzondek begrüßten die verschiedenen Initiativen des „Verbandes deutscher Gesellschaften in der Republik Polen“ (VdG) zur deutlichen Verbesserung des muttersprachlichen Angebots in Kindergärten und Schulen in der Republik Polen. Die Vertreter der AGMO e.V. baten zugleich um den weiteren Einsatz der Führung des VdG für die Einrichtung von Kindergärten und Grundschulen mit durchgehend deutscher Unterrichtssprache.

Einigkeit bestand darin, dass der Erwerb der deutschen Muttersprache von Kindesalter an der Schlüssel für die Pflege der deutschen Kultur und den Erhalt der deutschen Identität darstellt. Koschyk versicherte den AGMO-Vertretern, dass die Bundesregierung die Bemühungen zur Verbesserung der muttersprachlichen Situation der deutschen Volksgruppe in der Republik Polen nachhaltig unterstützt. Koschyk und die Vertreter der AGMO e.V. würdigten dabei insbesondere das Engagement des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten und Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, Dr. Christoph Bergner MdB.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 05. Mai 2011
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07 Sep

Deutsche Volksgruppe in Schlesien erfüllt wichtige Brückenfunktion zwischen Deutschland und Polen


Nach einem Besuch in schlesischen Woiwodschaften in der Republik Polen erklärt der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen Hartmut Koschyk MdB:

Die deutsche Volksgruppe in der Republik Polen, die überwiegend in den schlesischen Woiwodschaften, vor allem im Oppelner Land, zu Hause ist, hat die Rahmenbedingungen der polnischen Demokratie, des polnischen Minderheitengesetzes und des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages in den letzten 20 Jahren intensiv genutzt, um ihre muttersprachliche und kulturelle Identität zu wahren, ihre Organisationsstrukturen aufzubauen und zu verfestigen, an der politischen Willensbildung auf kommunaler-, regionaler- und Landesebene durch politische Mandatsträger aktiv mitzuwirken. So erfüllt die deutsche Volksgruppe heute eine wichtige Brückenfunktion zwischen beiden Ländern. In den deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften auf Woiwodschaftsebene, in den Jugend-, Sozial- und Wirtschaftsgruppierungen, aber auch im landesweit tätigen Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen wird eine hervorragende Arbeit geleistet, die auch von staatlicher und gesellschaftlicher Seite in Polen anerkannt wird. Auch bei der Infrastrukturentwicklung ihrer Heimat hat die deutsche Volksgruppe beispielgebend gewirkt, z.B. durch die Stiftung zur Entwicklung Schlesiens, die neben deutschen Haushaltsmitteln inzwischen eine erhebliche Förderung aus dem polnischen Staatshaushalt und von EU-Seite erhält. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 07. Sep 2010
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01 Sep

Parlamentarischer Staatssekretär Hartmut Koschyk MdB besucht Schlesien


Der Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, wird in den kommenden Tagen mehrere schlesische Woiwodschaften in der Republik Polen besuchen und dort mit Woiwodschaftsvertretern, Persönlichkeiten der Katholischen Kirche und Vertretern der Deutschen Minderheit zusammentreffen.

Den Auftakt des Besuches bildet Breslau, wo Koschyk mit der Vorsitzenden der Deutschen Sozial-Kulturellen Gesellschaft, Frau Renate Zajaczkowska, zusammentreffen wird. Außerdem wird Koschyk die Synagoge zum Weißen Storch, das Edith-Stein-Haus und das Willy-Brandt-Zentrum besuchen, um sich im Gespräch mit den Verantwortlichen dieser Institutionen über deren Arbeit zu informieren. Beim Besuch in Breslau wird Koschyk vom Generalkonsul Bernhard Brasack begleitet.

Eine weitere Station der Schlesien-Reise von Koschyk stellt die Woiwodschaft Oppeln dar. Dort wird Koschyk mit dem Woiwoden (Regierungspräsidenten) Ryszard Wilczynski, Sejmik-Marschall (Landtagspräsident) Jozef Sebesta, Vizemarschall Jozef Kotys und den Abgeordneten der Deutschen Minderheit im Oppelner Regionalparlament zusammentreffen. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 01. Sep 2010
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25 Mrz

Koschyk und Steinbach treffen polnische Parlamentarier


Nach einem Arbeitsgespräch in Berlin

Hartmut Koschyk und Erika Steinbach gemeinsam mit weiteren Bundestagsabgeordneten und polnischen Parlamentariern nach einem Arbeitsgespräch in Berlin

Gemessen an den Aufregungen im deutsch-polnischen Verhältnis der letzten Wochen im Hinblick auf die Vertretung der BdV-Präsidentin im Stiftungsrat der Stiftung Flucht, Vertreibung und Versöhnung verlief ein Treffen deutscher und polnischer Parlamentarier aus den bilateraler Freundschaftsgruppen des Deutschen Bundestages und des Polnischen Sejm sehr harmonisch. Hartmut Koschyk, Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag und ehemaliger Generalsekretär des Bundes der Vertriebenen war beeindruckt vom sachlichen Klima und der menschlich angenehmen Atmosphäre der Begegnung. Koschyk: „Ich hätte mir gewünscht, manche polnische Persönlichkeiten und Medienvertreter hätten so souverän und sachlich das Gespräch mit Erika Steinbach geführt, wie dies polnische Parlamentarier getan haben !“.

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Geschrieben von Thomas Konhäuser am 25. Mrz 2009
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